Nachrichten aus der Metropole Ruhr

20.02.2018, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Nominierungen für Mülheimer Theatertage NRW stehen fest

Mülheim (idr). Die Nominierungen für die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2018" und die "KinderStücke 2018" stehen fest. Um den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikerpreis gehen acht Autoren ins Rennen: Ibrahim Amir mit "Homohalal" in einer Inszenierung des Staatsschauspiels Dresden, Thomas Köck mit "Paradies spielen (Abendland. Ein Abgesang)", Nationaltheater Mannheim, Rebekka Kricheldorf mit "Fräulein Agnes", Deutsches Theater Göttingen, Thomas Melle mit "Versetzung", Deutsches Theater Berlin, Maria Milisavljevic mit "Beben", Theater und Orchester Heidelberg, Ewald Palmetshofer mit "Vor Sonnenaufgang", Theater Basel, sowie Simon Stone mit "Hotel Strindberg", Burgtheater Wien/Theater Basel. Bereits zum 19. Mal in der Auswahl ist Elfriede Jelinek, die in ihrem Stück "Am Königsweg" den amtierenden Präsidenten der USA ins Visier nimmt.
Das Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage NRW hat in diesem Jahr 150 Theatertexte geprüft. In vielen der Texte beschäftigen sich Autoren mit der Krisenhaftigkeit einer zunehmend deregulierten und von Autokraten regierten Welt.
Um den mit 10.000 Euro dotierten KinderStückePreis 2018 konkurrieren Sigrid Behrens mit "Anfall und Ente", Junges Theater Konstanz, Christina Kettering mit "Weiß ist keine Farbe", Comedia Theater Köln, Thilo Reffert mit "Mr. Handicap", Junges Schauspiel Düsseldorf, Oliver Schmaering mit "In dir schläft ein Tier", Berliner Theater an der Parkaue, sowie Simon Windisch und Ensemble mit "Wie man die Zeit vertreibt", Theater an der Rott in Eggenfelden.
Die "Stücke 2018" finden vom 12. Mai bis 2. Juni statt, die "KinderStücke 2018" vom 14. bis 18. Mai.
Infos: www.stuecke.de oder www.kinderstücke.de

Pressekontakt: Mülheimer Theatertage NRW, Janna Röper, Telefon: 0208/4554112, E-Mail: roeper@stuecke.de

20.02.2018, Metropole Ruhr, Umwelt, Verkehr, Vermischtes

Stationslose Mieträder sollen Leihmarkt in Dortmund ergänzen

Dortmund (idr). Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund will ein neues Leihradsystem einführen. Geplant ist ein sogenannter Freefloater: Die Räder werden frei im öffentlichen Raum abgestellt, die Ausleihe erfolgt ausschließlich über eine App. Das System soll das vorhandene stationsgebundene metropolradruhr-Angebot von Nextbike ergänzen.
Zwei neue Anbieter wollen Anfang April mit je 500 Rädern beginnen. Da Freefloater keine festen Stationen haben, ändert sich die räumliche Verteilung und Verfügbarkeit der Räder ständig. Die registrierten Nutzer finden die Räder jeweils über ihre App. Der Anbieter sorgt für eine bedarfsgerechte Verteilung der Räder.

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Pressestelle, Telefon: 0231/50 -22167, E-Mail: pressestelle@stadtdo.de

20.02.2018, idr-Tipps, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

idr-Tipps

Metropole Ruhr (idr). Mit Heinrich Marschners "Hans Heiling" greift das Aalto-Musiktheater in Essen das Bergbau-Thema auf. Die romantische Zauberoper, uraufgeführt 1833 in der Zeit des Durchbruchs der industriellen Revolution, ist auch eine Reflexion über die Gesellschaft der Arbeiter und Bergleute sowie deren Lebensstrukturen. Der König der Erdgeister, Hans Heiling, geht hinauf in die "obere Welt", um seine magische Herkunft hinter sich zu lassen, zu heiraten und ein gewöhnliches Menschendasein zu führen. Die RAG stellt dem Theater originale Bergbau-Kleidung für die Inszenierung zur Verfügung. Premiere ist am 24. Februar um 19 Uhr.
Infos: www.aalto-musiktheater.de
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Alter schützt vor Torheit nicht. Der alternde "Don Pasquale" will in Gaetano Donizettis gleichnamiger Oper unbedingt eine junge Frau heiraten. So fädelt sein Arzt, Dottore Malatesta, eine Scheinehe mit der mittellosen Norina ein, die eigentlich die Auserwählte von Pasquales Neffen Ernesto ist. Kaum ist die Hochzeit gefeiert und das Vermögen geteilt, da verwandelt sich die liebreizende und sanftmütige Braut in eine boshafte Furie. Pasquale versucht alles, um die häusliche Plage wieder los zu werden - und muss erkennen, dass er Opfer einer gemeinschaftlichen Intrige geworden ist. Das Stück feiert am 22. Februar, 19.30 Uhr, Premiere im Großen Haus.
Infos: www.theater-duisburg.de
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Mit "Träum weiter" inszeniert Regisseurin Selen Kara ein Auftragswerk von Nesrin Şamdereli für das Schauspielhaus Bochum: Nil steht verloren am Bahnhof, nachdem ihre Freundin Nora gerade mit ihr Schluss gemacht hat. Zeitgleich in einem Krankenzimmer steht ein geschiedenes Ehepaar am Krankenbett der im Koma liegenden Tochter. Von ihrer Epilepsie wussten die griechisch-türkischen Eltern ebenso wenig wie von ihrer Homosexualität. Als Nora im Krankenhaus auftaucht, klärt sich einiges auf, doch vieles bleibt unausgesprochen. Die Dortmunderin Nesrin Şamdereli erhielt als Drehbuchautorin von "Almanya – Willkommen in Deutschland" den Deutschen Filmpreis in Gold. Die Komödie wird am 24. Februar, 19.30 Uhr, in den Bochumer Kammerspielen uraufgeführt.
Infos: www.schauspielhausbochum.de
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Wolfgang Petry bekommt sein eigenes Musical: Am 21. Februar wird die Show mit dem Titel "Wahnsinn" in Duisburg im Theater am Marientor uraufgeführt. Die Geschichte erzählt von vier Paaren und ihrem alltäglichen Beziehungs-Wahnsinn. Zu hören sind mehr als 25 Hits des Schlagerstars, darunter "Hölle, Hölle, Hölle", "Der Himmel brennt" und der Titelsong "Wahnsinn". Das Musical läuft bis zum 29. April in Duisburg.
Infos: www.petry-musical.de
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Ausgezeichnetes Kommunikationsdesign präsentiert das Red Dot Design Museum in Essen vom 23. Februar bis 3. Juni. Die Sonderausstellung "Creative Exchange: World's Best Communication Design and Highlights from NRW" zeigt die gesamte Bandbreite von Werbespots über Apps bis hin zu Corporate Design. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf ausgezeichneten Projekten aus Nordrhein-Westfalen.
Infos: www.red-dot-design-museum.de

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-281, E-Mail: idr@rvr-online.de

20.02.2018, Metropole Ruhr, Bildung

Ausschreibung für TalentAward Ruhr 2018 startet

Essen (idr). Die Stiftung TalentMetropole Ruhr sucht beispielhafte Nachwuchsförderer für den TalentAward Ruhr 2018. Der Preis würdigt Menschen, die sich in besonderem Maße für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen im Ruhrgebiet engagieren. Die Auszeichnung, die an vier Gewinner vergeben wird, ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Vorschläge sind bis zum 31. März möglich.
Preiswürdige Talentförderer sind Menschen, die haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich in Bildung, Lehre, Studium und Erziehung tätig sind und die Begabungen anderer entdecken, fördern und unterstützen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des TalentAwards Ruhr liegen in der erfolgreichen Gestaltung von Bildungsübergängen und auf den Querschnittsthemen Sozialkompetenz, Sprachförderung, Berufs- und Studienorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, MINT sowie Orientierungskompetenz.
Die Stiftung TalentMetropole Ruhr ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft des Initiativkreises Ruhr.
Infos: www.talentmetropoleruhr.de

Pressekontakt: Initiativkreis Ruhr, Christian Icking, Jasmin Buck, Telefon: 0201/8966-660, -686, E-Mail: icking@i-r.de, buck@i-r.de

20.02.2018, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

"RevierGestalten" eröffnen Ausstellungsreigen zum Kohleausstieg in LWL-Industriemuseen

Dortmund (idr). Zum Auslaufen des Steinkohlebergbaus in Deutschland präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Dortmunder Industriemuseum Zeche Zollern die Sonderausstellung "RevierGestalten - Von Orten und Menschen". Die Schau, die vom 24. Februar bis 28. Oktober läuft, richtet den Blick auf Orte des Wandels und stellt Menschen vor, die den Prozess beeinflusst und miterlebt haben. Fotos, Filme, Dokumente und zahlreiche weitere Exponate veranschaulichen den Weg von der Zeche zum Museum, den Kampf um Zechensiedlungen sowie die Umnutzung industrieller Gebäude.
Auf einem stilisierten "Marktplatz" in der Mitte der Ausstellungsfläche können Besucher Memory spielen: Den ersten Satz der Motive bekommen sie am Eingang in einem Kiosk ausgehändigt, das jeweils zweite Stück können sie an den einzelnen Ausstellungsstationen einsammeln. Am Ende des Rundgangs sind die Gäste aufgefordert, Kommentare zum Ruhrgebiet und Selfies auf eine Pinnwand zu kleben und damit selbst zu "Reviergestalten" zu werden.
Die Dortmunder Schau ist die erste einer Reihe von Ausstellungen, die das LWL-Industriemuseum unter dem Dach der Initiative "Glückauf Zukunft!" zum Ende des Steinkohlenbergbaus an seinen fünf Standorten im Ruhrgebiet zeigt.
Infos: www.lwl-industriemuseum.de

Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Markus Fischer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org; LWL-Industriemuseum, Christiane Spänhoff, Telefon: 0231/6961-127, E-Mail: christiane.spaenhoff@lwl.org

20.02.2018, Metropole Ruhr, NRW, Verkehr

VRR-Stationsbericht: Zustand der Bahnhöfe hat sich verschlechtert

Gelsenkirchen (idr). Der Zustand der Bahnhöfe und Haltepunkte im Verkehrverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. 54 der 296 Haltestellen werden im aktuellen Stationsbericht als "nicht akzeptabel" eingestuft, im Jahr 2016 waren es nur 39. Entsprechend sank auch die Anzahl der Stationen, die als "akzeptabel" bzw. "noch akzeptabel" bewertet wurden. Insbesondere die S-Bahn-Stationen schnitten schlecht ab. Maßgeblich für schlechte Bewertungen waren vor allem Graffitischäden und mangelnde Sauberkeit.
Mehrmals jährlich verschaffen sich die VRR-Profitester einen Überblick über die Haltepunkte im VRR, bewerten das Erscheinungsbild und überprüfen, ob die Ausstattungselemente funktionstüchtig sind.
Infos: www.vrr.de

Pressekontakt: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Sabine Tkatzik, Telefon: 0209/1584421, E-Mail: tkatzik@vrr.de

20.02.2018, Top MR, Metropole Ruhr, Bekanntmachungen, Politik

RVR-Wirtschaftsausschuss tagt

Essen (idr). Der Wirtschaftsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) tagt am Dienstag, 27. Februar, 10 Uhr, im RVR-Haus, Sitzungszimmer 102, Kronprinzenstraße 6. Auf der Tagesordnung stehen Angelegenheiten der RVR-Beteiligungs- und Tochtergesellschaften.
HINWEIS AN DIE REDAKTION: Die Vorlagen und die Tagesordnung des Ausschusses können online unter www.ruhrparlament.de abgerufen werden.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

20.02.2018, Neukirchen-Vluyn, Vermischtes, Wirtschaft

"Stadt der Städte": Kampagne stellt Neukirchen-Vluyn als Teil der Metropole Ruhr vor

Neukirchen-Vluyn/Metropole Ruhr (idr). Neukirchen-Vluyn steht im Rampenlicht: Die Ruhrgebietsstadt ist in dieser Woche Hauptdarsteller der Serie "53 Städte, 52 Wochen" im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Am heutigen Dienstag (20. Februar) geht das Stadtporträt unter www.metropole.ruhr online, am Freitag (23. Februar) folgt ein Filmclip, der über die sozialen Medien verbreitet wird.
Hier, wo sich Niederrhein und Ruhrgebiet treffen, hat die Stadt der Städte manch Erstaunliches zu bieten. Oder wussten Sie, dass es sich Kunden der Lufthansa auf Produkten aus Neukirchen-Vluyn bequem machen? Oder dass Lüftungssysteme von hier im Burj Khalifa, dem derzeit höchsten Gebäude der Welt in Dubai, verbaut sind? Daneben zeigt das Stadtporträt, wie man hier dem Himmel näher kommt.
Der Videoclip zeigt das besondere Verhältnis der Neukirchen-Vluyner zu ihrer Stadt und der Metropole Ruhr. U.a. erfahren die Zuschauer, wie Neukirchen und Vluyn zusammengewachsen sind und was die Stadt für Jugendliche attraktiv macht.
2018 stellt die RVR-Kampagne jede Woche eine der 53 Städte der Metropole Ruhr vor. Neben den ausführlichen Stadtporträts mit den Schwerpunkten Arbeiten, Business und Leben kommen die Menschen zu Wort. Der Leitsatz "Ich bin eine(r) von fünf Millionen!" zieht sich als roter Faden durch die Videoclips, die begleitend zu den Stadtporträts veröffentlicht werden.
Die Serie ist Teil der groß angelegten Standortmarketing-Kampagne, mit der das Ruhrgebiet sein Image bei Investoren und Fachkräften nachhaltig verändern will. Unter dem Motto "Stadt der Städte" ("City of Cities") spricht die Metropole Ruhr Investoren, Unternehmer, junge Berufstätige und Studierende an. Die Region profiliert sich u.a. als größere Metropole als Berlin, als Heimat starker Startups und mit dem ersten Radschnellweg in Deutschland.
Die erste Kampagne der Region seit der Kulturhauptstadt RUHR.2010 ist eine Initiative aus dem Ruhrparlament des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Standortmarketing-Kampagne ist zunächst für die Jahre 2017 bis 2019 angelegt.
Infos: www.metropole.ruhr und www.facebook.com/stadtderstaedte

Pressekontakt: RVR, Kampagnenbüro, Carolin Fisch, Telefon: 0201/2069-331, E-Mail: fisch@rvr.ruhr

19.02.2018, Bottrop, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Zahl der Beschäftigten und der Betriebe in der Metropole Ruhr ist gestiegen

Metropole Ruhr/Düsseldorf (idr). Immer mehr Betriebe in der Metropole Ruhr beschäftigen immer mehr Menschen. So arbeiteten im Jahr 2016 in der Region insgesamt 1.608.418 Beschäftigte in 184.909 Betrieben (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung). Beide Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gestiegen. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis des NRW-Unternehmensregisters errechnet.
Rund 87 Prozent aller regionalen Unternehmen waren Kleinbetriebe mit unter zehn Beschäftigten. Sie boten 238.915 und damit rund 15 Prozent aller Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Zu den Großbetreiben mit 250 oder mehr Beschäftigten zählten 885 Unternehmen. Dort arbeiteten 546.146 Beschäftigte (rund 34 Prozent aller Beschäftigten).
Bottrop verzeichnete den landesweit höchsten Anstieg der Beschäftigtenzahlen: Im Vergleich zu 2015 stieg ihre Zahl 4,8 Prozent. In Oberhausen und Dortmund stiegen die Zahlen um jeweils 3,6 Prozent.
Die geringsten Zuwächse bei den Beschäftigtenzahlen wiesen Hagen (+/- 0 Prozent), Gelsenkirchen (+0,2 Prozent) und Herne (0,4 Prozent) auf.
Infos unter www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Ann-Kristin Marx, Telefon: 0201/2069-434, E-Mail: marx@rvr-online.de

19.02.2018, Bochum, Duisburg, Metropole Ruhr, Tourismus

Ruhr.TopCard setzt mit 191.000 verkauften Karten eine neue Bestmarke

metropole ruhr (idr). Die Ruhr.Topcard hat einen neuen Höchstwert in den Verkaufszahlen erreicht: Knapp 191.000 Exemplare der Freizeitkarte für die Metropole Ruhr gingen 2017 über die Ladentheke. Die positive Bilanz aus dem Vorjahr wurde mit einem Plus von 13 Prozent noch einmal deutlich übertroffen. Damit ist die Ruhr.Topcard weiterhin die erfolgreichste regionale All-Inclusive-Tourist-Card Deutschlands.
Auch die Anzahl der Besuche mit der Karte ist gestiegen und lag mit knapp 1,26 Millionen zum zweiten Mal in Folge über der magischen Grenze von einer Million. Etwa 250.000 Besucher kamen dabei von außerhalb ins Ruhrgebiet. Im Durchschnitt nutzten Besitzer ihre Karte 6,6 Mal. Besonders beliebt waren Ziele wie Zoos, Tierparks sowie Schwimmbäder und Thermen. Bei den Top 3 der Ziele lag der Zoo Duisburg (69.000 Besucher) vor dem Burgers Zoo Arnheim (64.000) und dem Tierpark Bochum (60.400).
Bis Ende Januar 2018 wurden bereits über aktuelle 120.000 Ruhr.Topcards verkauft.
Infos: www.ruhrtopcard.de

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Nina Dolezych, Telefon: 0208/89959-151, E-Mail: n.dolezych@ruhr-tourismus.de