Nachrichten aus der Metropole Ruhr

18.05.2018, Soziales, Mülheim, Oberhausen, Metropole Ruhr, Vermischtes

"Wegweiser" für Oberhausen und Mülheim eröffnet

Oberhausen (idr). In Oberhausen hat eine weitere "Wegweiser"-Beratungsstelle ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll als Anlaufstelle besorgte Angehörige, Freunde, Lehrer oder betroffene Familien in Mülheim und Oberhausen beraten und Informations- und Beratungsarbeit gegen Salafismus leisten. Das Präventionsprogramm soll verhindern, dass sich Jugendliche radikalisieren.
In der Metropole Ruhr gibt es damit jetzt sechs Beratungsstellen gegen gewaltbereiten Salafismus in Duisburg, Dinslaken, Bochum, Dortmund, Essen und Oberhausen. Ziel ist eine landesweite Abdeckung mit 25 Büros.
Weitere Infos unter www.oberhausen.de

Pressekontakt: Stadt Oberhausen, Pressestelle, Martin Berger, Telefon: 0208/825-2041, E-Mail: martin.berger@oberhausen.de

18.05.2018, Metropole Ruhr, Verkehr, Wirtschaft

Ruhr-IHKs geben Studie zum autonomen Fahren in der Binnenschifffahrt in Auftrag

Dortmund (idr). Die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets wollen die Potenziale des Gütertransports per Binnenschiff ermitteln. Eine Machbarkeitsstudie soll jetzt zeigen, wie die Digitalisierung helfen kann, mehr Güter aufs Wasser zu bringen. Schwerpunkt ist dabei das autonome Fahren im Kanalnetz. Mit der Studie haben die IHKs das Entwicklungszentrum für die Binnenschifffahrt DST in Duisburg beauftragt.
Erste Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass das autonome Fahren u.a. Vorteile in Sachen Sicherheit birgt. Ergebnisse liegen voraussichtlich im Sommer 2018 vor. Auf deren Grundlage soll ein konkreter Handlungsplan erarbeitet werden.
Ein kanalgängiges Binnenschiff ersetzt im Durchschnitt 50 Lkw. So könnten die Straßen im Ruhrgebiet deutlich entlastet werden.

Pressekontakt: IHK zu Dortmund, Mara Herzberg, Telefon: 0231/5417-231, E-Mail: m.herzberg@dortmund.ihk.de

18.05.2018, Bochum, Essen, Hattingen, Herne, Metropole Ruhr, Kulturelles

Mehr als 8.000 Gäste bei FIDENA

Bochum (idr). Mit einem Besucherrekord schließt heute (18. Mai) die Jubiläumsausgabe des Figurentheaterfestivals FIDENA. Mehr als 8.000 Menschen kamen zu den 59 Veranstaltungen an Spielorten in Bochum, Essen, Hattingen und Herne. Zehn Tage lang präsentierte das Festival Trends der internationalen Figuren- und Objekttheaterszene. Das Spektrum reichte von der intimen Zimmertheateraufführung über genreübergreifende Inszenierungen auf großer Bühne bis zu Spektakeln im öffentlichen Raum mit barockem Feuerwerk oder dem größten Kasper der Welt.
Die FIDENA feierte in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Die nächste Ausgabe ist für Mai 2020 geplant.
Infos unter www.fidena.de

Pressekontakt: FIDENA, Figurentheater der Nationen, Stefanie Görtz, mobil: 0170/2037198, E-Mail: s.goertz@fidena.de

18.05.2018, Essen, Metropole Ruhr, Kulturelles

Villa Hügel bleibt für Ausstellungsaufbau teilweise geschlossen

Essen (idr). In Essen wird in den kommenden Wochen am Aufbau der großen Josef Albers Ausstellung in der Villa Hügel gearbeitet. Aus diesem Grund bleibt das sogenannte "Große Haus" der Krupp-Villa geschlossen. Vom 22. Mai bis einschließlich 15. Juni ist es für Besucher nicht zugänglich. Das "Kleine Haus" bleibt geöffnet.
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht die erste große Retrospektive mit Werken des Malers Josef Albers anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Unter dem Titel "Josef Albers. Interaction" sind vom 16. Juni bis zum 7. Oktober 130 Werke des gebürtigen Bottropers in der Villa Hügel zu sehen, der Hauptteil stammt aus bedeutenden amerikanischen Sammlungen.
Infos unter www.josefalbers.villahuegel.de

Pressekontakt: Waltraud Murauer-Ziebach, Telefon: 0201/6162916, E-Mail: presse@villahuegel.de

18.05.2018, Europa, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Recklinghausen, Vermischtes

Sechs Preisträger aus der Metropole Ruhr beim landesweiten EFRE-Fotowettbewerb "Europa in meiner Region"

Metropole Ruhr (idr). Gleich sechs Ruhrgebietsmotive finden sich unter den zehn Gewinnern des NRW-weiten Fotowettbewerbs "Europa in meiner Region". Ausgerufen wurde der Wettbewerb von EFRE, der Verwaltungsbehörde für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung in NRW. Ausgewählt wurden Aufnahmen des U-Turms in Dortmund mit der Filminstallation einer wehenden EU-Flagge in der Dachkrone, des Umspannwerks Recklinghausen, des Landschaftsparks Duisburg-Nord, der Jahrhunderthalle Bochum, der Schwarzkaue des ehemaligen Berkwerks West in Hamm und des Gelsenkirchener Stadtteils Scholven.
Infos unter www.efre.nrw.de

Pressekontakt: EFRE NRW, Kommunikationsbeauftragter, Adam Radvanszki, E-Mail: Adam.Radvanszki@mwide.nrw.de

18.05.2018, Top MR, Bochum, Essen, Metropole Ruhr, Freizeit, Politik, Tourismus, Wirtschaft

RUFIS-Studie bescheinigt IGA 2027 positive wirtschaftliche Effekte für die Metropole Ruhr und das Land NRW / Bis zu 9.000 neue Jobs

Essen/Metropole Ruhr (idr). Wirtschaftsfaktor IGA 2027: Durch die Internationale Gartenausstellung (IGA) können bis zu 9.000 neue Arbeitsplätze entstehen, mehr als 70 Prozent davon verbleiben in der Metropole Ruhr. Zudem werden direkte und indirekte Produktions- und Einkommenseffekte von bis zu 800 Millionen Euro prognostiziert, davon entfallen 656 Millionen Euro auf das Ruhrgebiet. Insbesondere Wirtschaftssektoren wie Tourismus, Wohnungs-, Garten- und Landschaftsbau profitieren von der IGA 2027. Das hat eine Untersuchung des Ruhr-Forschungsinstituts für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) der Ruhr-Universität Bochum zur IGA 2027 im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) ergeben. Heute (18. Mai) stellte der RVR die Ergebnisse in Essen vor.
Weitere positive wirtschaftliche Effekte erwartet das RUFIS-Institut im Bereich privater Investitionen. So löste zum Beispiel bei der BUGA 2011 in Koblenz ein öffentlich investierter Euro sechs privat investierte Euro aus.
Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen: "Mit der IGA 2027 können wir Investitionen in die Zukunft anstoßen, neue Arbeitsplätze schaffen und unser Image verbessern. Von der Ausrichtung der Gartenausstellung profitieren die Metropole Ruhr und das Land Nordrhein-Westfalen gleichermaßen. Mit den konkreten Strukturverbesserungen unserer Städtelandschaft sind wir gut aufgestellt, um Großprojekte wie Olympische Spiele durchführen und uns einem internationalen Publikum präsentieren zu können."
Insbesondere die Lebens- und Umwelt- sowie die Wohn- und Immobilienqualität werden auf allen Ebenen der IGA Metropole Ruhr gesteigert, heißt es im Fazit der Studie. Die Gartenausstellung hat das Potenzial große Infrastrukturprojekte im Wohnungs- und Landschaftsbau sowie die Modernisierung städtischer Parks und Quartiere maßgeblich voranzutreiben
Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda aus Herne weist auf den Mehrwert der Gartenausstellung für die Städtelandschaft Ruhrgebiet hin: "Für die Umsetzung benötigen wir das Land NRW als starken Partner an unserer Seite. Dazu suchen wir den Dialog, um die Ziele und Vorstellungen der Landesregierung bei der weiteren Planung berücksichtigen zu können."
Für die aktuell vorliegende Studie hat das RUFIS-Institut einschlägige Literatur und Fallstudien zu anderen Bundes- und Landesgartenschauen und vergleichbaren Infrastrukturprojekten aus der Region wie dem Emscherumbau ausgewertet. Mit einer zusätzlichen Input-Output-Berechnung konnten die Ergebnisse verifiziert und bestätigt werden.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die ausführliche Presseinformation sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Grafiken finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

18.05.2018, Alpen, Bergkamen, Bönen, Bottrop, Dinslaken, Duisburg, Fröndenberg, Hamminkeln, Holzwickede, Hünxe

RVR stellt Kommunen Radwege-Bedarfsplan fürs westliche Ruhrgebiet vor

Moers (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) will das bestehende Regionale Radwegenetz in Duisburg, Bottrop, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und im Kreis Wesel auf rund 560 Kilometer ausbauen und fit für die Mobilität im Alltag machen. Auf der heutigen Teilraumkonferenz für das westliche Ruhrgebiet in Moers stellte der RVR den Bedarfsplan für den künftigen Radverkehr in der Metropole Ruhr vor.
Das künftige Netz ist hierarchisch nach den drei Kategorien Radschnellverbindungen, Radhauptverbindungen und Radverbindungen aufgebaut. Im Teilraum westliches Ruhrgebiet sollen Radschnellverbindungen auf einer Länge von 143 Kilometern entstehen. Der Radschnellweg Ruhr (RS1) ist dabei miteingerechnet. Daneben sollen 130 Kilometer Hauptradwege die Städte untereinander verbinden. 286 Kilometer regionale Radverbindungen komplettieren das Netz.
Martin Tönnes, Beigeordneter Planung beim RVR, bekräftigt: "Durch attraktive städteübergreifende Radwege und deren intelligente Verknüpfung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wollen wir zusätzliche und emissionsarme Mobilitätsangebote schaffen. Das neu geplante Regionale Radwegenetz bildet die Basis, um das Fahrrad zu einem vollwertigen Verkehrsträger in der Metropole Ruhr zu entwickeln."
Ende 2016 hat der RVR begonnen, das Regionale Radwegenetz mit Unterstützung des Planungskonsortiums Planersocietät, Dortmund, und Planungsbüro VIA, Köln, weiterzuentwickeln. Von Anfang an in den Planungsprozess mit eingebunden sind die Kommunen und Kreise im Verbandsgebiet, die Emschergenossenschaft, Verkehrs- und Wirtschaftsverbände sowie die beiden RVR-Tochtergesellschaften, die RuhrTourismus GmbH (RTG) und die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR).
Das so entwickelte Regionale Radwegenetz hat eine Gesamtlänge von 1.808 Kilometern. Davon ist für Regionale Radschnellverbindungen eine Streckenlänge von 337 Kilometern, für Regionale Radhauptverbindungen von 692 Kilometern und für Regionale Radverbindungen von 779 Kilometern geplant.
Die RVR-Verbandsversammlung hat Anfang März 2018 beschlossen, das jetzt vorliegende Konzept mit den Ruhrgebietskommunen abzustimmen. Um einem Fachpublikum aus Verwaltung und Politik der Städte und Kreise den Erarbeitungsprozess und den Sachstand zu erläutern, führt der RVR im Mai drei Teilraumkonferenzen durch. Nach Auswertung aller Hinweise und Anregungen aus den Kommunen und Kreisen wird die RVR-Verbandsversammlung in der ersten Jahreshälfte 2019 endgültig über die Netzplanung entscheiden.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die Grafik zum Radwegebedarfsplan finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

18.05.2018, Herten, Recklinghausen, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus, Vermischtes

Mit dem Planwagen oder dem Kleinbus auf die Halde Hoheward

Recklinghausen/Herten (idr). Weitgehend barrierefrei ist die Führung, die der Regionalverband Ruhr (RVR) am Samstag, 26. Mai, 14 Uhr auf der Halde Hoheward anbietet.
Im Kleinbus bezwingen die Gäste den Gipfel der Halde Hoheward in Herten mühelos, Ein erfahrener Gästeführer erklärt währen dder zweistündigen Tour nicht nur die Funktionsweise der monumentalen Sonnenuhr, sondern weiht auch in die Geheimnisse des Horizontobservatoriums ein. Ein kleiner Fußweg ist allerdings unumgänglich, da der Bus kurz unterhalb der Sonnenuhr parken muss.
Die Führung kostet 13,50 Euro pro Person.
Im Planwagen zum Gipfel: Am Sonntag, 27. Mai, 14 bis 16 Uhr, fährt das Trecker-Wagen-Gespann die Halde Hoheward hinauf. Bequem und ohne Anstrengung geht es in geselliger Runde hinauf auf den 151 Meter hohen Gipfel mit der atemberaubenden Aussicht auf die Metropole Ruhr. Erfahrene Gästeführer des Regionalverbandes Ruhr (RVR) erklären dabei nicht nur die Funktionsweise der monumentalen Sonnenuhr, sondern weihen auch in die Geheimnisse des Horizontobservatoriums ein. Auch die Entwicklung der Halde und der Strukturwandel in der Region werden während der Fahrt zur Sprache gebracht. Achtung: Ein kleiner Fußweg muss auf jeden Fall bewältigt werden, da das Gespann (der Planwagen wird von einem Traktor gezogen) unterhalb der Sonnenuhr und der Horizontbögen parken muss.
Die Tour dauert zwei Stunden und kostet 18,50 Euro pro Person. Neben der Auffahrt und der Führung ist für jeden Teilnehmer ein kleines Lunchpaket und Informationsmaterial zur Halde Hoheward enthalten.
Die Teilnehmerzahl für beide Touren ist begrenzt, anmelden muss man sich bis Dienstag, 22. Mai, unter der Rufnummer 02366/181160 oder per E-Mail unter hoheward@rvr.ruhr
Das RVR-Besucherzentrum Hoheward ist eine Einrichtung des Regionalverbandes Ruhr in Zusammenarbeit mit den Städten Herten und Recklinghausen.
Weitere Informationen: www.landschaftspark-hoheward.de

Pressekontakt: Besucherzentrum Hoheward, Telefon: 02366/18116-23, E-Mail: hoheward@rvr.ruhr

17.05.2018, Top MR, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Kulturelles, Tourismus

ExtraSchicht 2018 macht Industriekultur an 50 Spielorten erlebbar

Metropole Ruhr (idr). 50 Spielorte in 22 Städten von Moers bis Unna, 2.000 Künstler, eine lange Nacht und das Erlebnis Industriekultur - das sind die Eckdaten der 18. ExtraSchicht, die am 30. Juni an besondere Schauplätze in der Metropole Ruhr lockt. Heute wurde das Programm der Langen Nacht der Industriekultur vorgestellt.
Einen thematischen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Ende des deutschen Steinkohlebergbaus. So führen Bergleute, Koker und Stahlarbeiter die Gäste an ihre ehemaligen Wirkungsstätten, in Stollen oder Keller, hinauf auf Hochöfen, Dächer und Fördergerüste. So ist der 13. Deutsche Bergmannstag ins Programm eingebunden. Vertreten sind rund 2.000 Knappen, Spielmannszüge und Bergmanns-Chöre.
Daneben locken die 50 Spielorte mit spektakulären Laser-, Feuer- und Pyroshows, Akrobatik, Comedy, Mitmach-Aktionen, Sonderführungen, Lesungen und Aufführungen. Zu den Akteuren zählen u.a. auch Lokalmatador Stoppok, Kabarettist Fritz Eckenga, das Klavier-Festival Ruhr, Mord am Hellweg, der !SING-Day of Song, die Bochumer Symphoniker, das Moerser Schlosstheater, der Revue Palast Ruhr und DJ Moguai.
Ergänzt werden die Spielorte durch rollende Bühnen wie dem 68erExpress, dem CoalExpress und dem ComedyExpress.
Axel Biermann, Geschäftführer der RuhrTourismus GmbH (RTG) bringt das Programm auf den Punkt: "Zwischen bunten Illuminationen und künstlerischen Performances wird die Industriekultur des Ruhrgebiets mit nur einem Ticket erlebbar gemacht."
Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), ergänzt: "Die Lange Nacht der Industriekultur zeigt eindrucksvoll, warum die Metropole Ruhr die Stadt der Städte ist."
Mehr Informationen und Tickets unter www.extraschicht.de

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Sarah Thönneßen, Telefon: 0208/89959-111, E-Mail: s.thoennessen@ruhr-tourismus.de

17.05.2018, Soziales, Dortmund, Metropole Ruhr

Erstes SOS-Kinderdorfzentrum im Ruhrgebiet wird in Dortmund gebaut

Dortmund (idr). In Dortmund entsteht derzeit das erste SOS-Kinderdorfzentrum im Ruhrgebiet. Für die Einrichtung wird ein ehemaliges Verwaltungsgebäude umgebaut. Das Kinderdorf soll verschiedene Angebote bündeln, darunter eine Kita, eine sogenannte Klärungsgruppe für vorübergehend aufgenommene Kinder und eine Kinderdorffamilie für dauerhaft untergebrachte Kinder.
Als erstes wird voraussichtlich im November die Klärungsgruppe an den Start gehen. Hier werden sieben Mädchen und Jungen zwischen vier und zehn Jahren betreut, die wegen einer akuten Krise ihr Elternhaus verlassen mussten. Sie bleiben maximal drei Monate im Kinderdorf, bis ihre Unterbringung geklärt ist. Bis Mai 2019 sollen die Kinderdorffamilie sowie die Kita folgen. In der Familie werden sechs Kinder ähnlich wie in einem Familienverbund leben.
Infos unter www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-dortmund

Pressekontakt: SOS-Kinderdorf Dortmund, Josephine Vossen, Telefon: 02351/67240-267