Nachrichten aus der Metropole Ruhr

19.09.2019, Duisburg, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Vermischtes

Neue Gehege für Löwen und Pinguine in Duisburg und Gelsenkirchen

Duisburg/Gelsenkirchen (idr). Gleich zwei tierische Bauprojekte sind in der Metropole Ruhr derzeit in Arbeit. Im Zoo Duisburg ist bereits der erste Bauabschnitt der neuen Löwenanlage fertig. Erst im April hatte die Arbeiten zur Erweiterung des Geheges begonnen. Das Rudel um Löwenkater Tsavo können das auf 2.500 Quadratmeter vergrößerte Zuhause schon erkunden. Außerdem entsteht ein zusätzliches, kleineres Warmhaus. Vier neue Aussichtspunkte mit großen Panoramascheiben sind ebenfalls geplant.
Infos unter www.zoo-duisburg.de
In der ZOOm Erlebniswelt in Gelsenkirchen wird ebenfalls gebaut: In der Erlebniswelt Afrika entsteht zurzeit die neue Pinguinanlage. Ein 240 Quadratmeter großes Wasserbecken mit naturnah gestaltetem Landbereich wird die neue Heimat einer Gruppe von Brillenpinguinen, die aus dem Zoo Bristol in Großbritannien nach Gelsenkirchen kommt. Für die Besucher plant der Zoo eine Unterwassereinsicht mit großen Scheiben. Die Eröffnung der Anlage ist im Frühjahr 2020 geplant.
Infos unter www.zoom-erlebniswelt.de

Pressekontakt: Zoo Duisburg, Öffentlichkeitsarbeit, Christian Schreiner, Telefon: 0203/604442-57, E-Mail: schreiner@zoo-duisburg.de; ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, Telefon: 0209/954-5126, E-Mail:presse@zoom-erlebniswelt.de

19.09.2019, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles, Vermischtes

"Next Level"-Gamesfestival kommt nach Essen

Essen (idr). Seinen zehnten Geburtstag feiert das "Next Level – Festival for Games" in diesem Jahr auf dem Welterbe Zollverein. Vom 28. November bis zum 1. Dezember dieses Jahres treffen sich Fans der digitalen Spielekultur erstmals in Essen. Zuvor hatte das Festival in Köln, Dortmund und Düsseldorf stattgefunden. Auch in den nächsten Jahren soll "Next Level" dem Standort Zollverein treu bleiben.
In mehreren Hallen präsentiert das Festival Aussteller sowie Installationen, Erlebnis-Parcours, Performances, Workshops, Vorträge und Diskussionen. Es richtet sich nicht nur an Gamer aller Altersklassen, sondern auch an Akteure der Games-Branche, Kunst- und Kulturverantwortliche, Medienkünstler und Medienpädagogen.
Selbst spielen können Besucher z.B. beim Deutschen Multimediapreis mb21, der außergewöhnliche Games des aktuellen Jahrgangs bei Next Level zur Verfügung stellt. Für die Fans von Retro-Games öffnet der Insert Coins e.V. aus Herne seine Sammlung von Videospielautomaten.
Ausrichter des Next Level-Festivals ist das NRW KULTURsekretariat gemeinsam mit der Stadt Essen sowie der Stiftung Zollverein.
Infos unter www.next-level.org

Pressekontakt: NRW KULTURsekretariat, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Martin Maruschka, Telefon: 0202/ 69827-211, E-Mail: maruschka@nrw-kultur.de

19.09.2019, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Tourismus

Dortmund ist erste zertifizierte Großstadt für barrierearmes Reisen

Dortmund (idr). Dortmund darf als erste deutsche Großstadt das Gütesiegel "Reisen für Alle" tragen. Damit weist sich die Ruhrmetropole als zertifiziertes, besonders barrierearmes und komfortables Ziel für Städtereisen aus. Vergeben wird das bundesweit einheitliche Siegel vom Deutschen Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. und dem Vereins Tourismus für Alle Deutschland e.V. - NatKo.
33 Anbieter stehen hinter den Angeboten - von Hotels und Restaurants über Anbieter von Stadtführungen, Museen, Veranstalter und weitere tourismusrelevante Unternehmen wie Flughafen und Signal Iduna Park.

Pressekontakt: DORTMUNDtourismus, Sigrun Späte, Telefon: 0231/18999-122, E-Mail: spaete@dortmund-tourismus.de

19.09.2019, Hagen, Oberhausen, Metropole Ruhr, Politik

Bürger diskutieren in Hagen und Oberhausen über Projektvorschläge der Ruhr-Konferenz

Düsseldorf/Oberhausen/Hagen (idr). Die Ruhr-Konferenz startet in die entscheidende Phase: Die erarbeiteten 75 Projektvorschläge für die Zukunft des Ruhrgebiets stehen nun zur Wahl. In dieser Woche haben bereits Oberbürgermeister, Landräte und der Regionalverband Ruhr (RVR) ihre Rückmeldungen zu den Ideen gegeben. Nun sind die Bürger aufgerufen, sich zu beteiligen. Unter dem Motto "Menschen machen Metropole – Die Ruhr-Konferenz im Dialog" sind interessierte Bürger zu zwei Townhall-Diskussionen in Oberhausen (Freitag, 27. September, TZU Oberhausen) und Hagen (Samstag, 5. Oktober, Fernuni Hagen) eingeladen.
In den beiden rund 90-minütigen Veranstaltungen stehen Ministerpräsident Armin Laschet und Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, der federführend für die Ruhr-Konferenz verantwortliche Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Rede und Antwort.
Die Landesregierung will Ende Oktober darüber entscheiden, welche der 75 Projektvorschläge in Leitprojekten der Ruhr-Konferenz münden. Dazu zählen etwa ein vernetztes Nahverkehrsangebot, das mit App und E-Tarif das Reisen im ganzen Ruhrgebiet erleichtern soll, oder gemeinsame "Excellence Departments" der drei Ruhr-Universitäten.
Die Teilnahme an den Townhall-Diskussionen ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter ruhr-konferenz.nrw/entscheiden/townhalls
Infos: www.ruhr-konferenz.nrw

Pressekontakt: Staatskanzlei, Pressestelle, Telefon: 0211/837-1134, -1405, E-Mail: presse@stk.nrw.de

19.09.2019, Essen, Herne, Metropole Ruhr, NRW, Sport und Sportpolitik, Vermischtes

Behindertensportvereine aus der Metropole Ruhr ausgezeichnet

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Der Schwimm-Club Wiking Herne 1921 e.V. und der DJK Franz Sales Haus e.V., Essen, gehören zu den Behindertensportvereinen des Jahres in NRW. Die NRW-Landesregierung und der Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW) hatten die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs gestern Abend (18. September) in Düsseldorf ausgezeichnet.
Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz belegte der WMTV Solingen 1861 e.V.. Auf den zweiten Platz wählte die Jury den Verein Wiking Herne mit seinem umfangreichen Schwimmangebot. Er erhält ein Preisgeld von 4.000 Euro. Der dritte Platz ging an den Verein DJK Franz Sales Haus für sein über den Sport hinaus führendes inklusives Vereinskonzept (2.500 Euro Preisgeld).
Ausgezeichnet wurden darüber hinaus auch die Ruhrgebiets-Vereine Budokan Hünxe, RBG Dortmund 51, SV Blau Weiß Recklinghausen und Reha- und Gesundheitssport Bönen.
Infos unter www.brsnw.de

Pressekontakt: Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW e.V., Öffentlichkeitsarbeit, Christian Müller, Telefon: 0203/7174-152, E-Mail: mueller@brsnw.de

19.09.2019, Ennepetal, Hagen, Witten, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

LWL, RVR und weitere Partner planen virtuelles Geologie-Museum

Metropole Ruhr (idr). Die Region soll zur Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 ein virtuelles Museum bekommen. Unter dem Titel "Vom Kommen und Gehen des Meeres" können hier die geologischen Besonderheiten der Region präsentiert werden. Für das Projekt arbeiten der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der Regionalverband Ruhr (RVR), der Ennepe-Ruhr-Kreis, die Stadt Hagen und der GeoPark Ruhrgebiet e.V. zusammen.
Das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) ist neben dem Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen und der Kluterhöhle in Ennepetal als eines von drei Informationszentren des dezentralen virtuellen Museums vorgesehen. Weitere Elemente des geplanten Projektes sind neu ausgeschilderte Rad- und Wanderwege als Verbindung geologisch bedeutender Orte.
In den kommenden Monaten wollen die Partner in die Planungen einsteigen. Der LWL hat seine Beteiligung daran heute (19. September) im Kulturausschuss beschlossen.

Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Markus Fischer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org

19.09.2019, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Politik

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht die Metropole Ruhr

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu Gast im Ruhrgebiet. Am Montag, 30. September, bereist das Staatsoberhaupt einen ganzen Tag die Region. Stationen der Ruhrgebiets-Tour sind dabei unter anderem der Logport im Duisburger Hafen, das NRW-Zentrum für Talentförderung in Gelsenkirchen und das Biomedizin- und Technologiezentrum in Dortmund. Zudem wird sich Steinmeier über die Arbeit der Ruhr-Konferenz informieren.

Pressekontakt: Staatskanzlei, Pressestelle, Telefon: 0211/837-1134, -1405, E-Mail: presse@stk.nrw.de

19.09.2019, Europa, Metropole Ruhr, NRW, Tourismus

Metropole Ruhr wird zur "Digitalen Modelldestination NRW" - RTG bringt neues Projekt und Industriekultur-App an den Start

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) will die Digitalisierung des Reiseziels Ruhrgebiet vorantreiben und übernimmt damit eine Vorreiterrolle unter den Tourismus-Regionen in NRW. Für das Projekt "Metropole Ruhr: Digitale Modelldestination NRW" erhält die RTG Unterstützung in Höhe von 1,2 Millionen Euro von Land und EU. Heute (19. September) wurde der Förderbescheid in Essen offiziell übergeben.
Insgesamt 1,5 Millionen Euro wird das Digitalisierungsprojekt bis 2022 kosten. Ziel ist die digitale Erweiterung und Nutzung vorhandener touristischer Potenziale. Das heißt, dass alle Informationen rund um Planung und Reisen digital angeboten werden - also sämtliche Inspirations-, Informations-, Kommunikations-, Werbe- und Vertriebsmaßnahmen. Mit Datenstandards will die RTG Informationen aller touristischen Akteure der Region abbilden und bündeln.
Als Modellprojekt ist das Vorhaben eng verzahnt mit einem Projekt auf Landesebene mit dem Titel: "Touristisches Datenmanagement Nordrhein-Westfalen – offen, vernetzt, digital".
"Durch die konsequente und lückenlose Digitalisierung erhält der User von der Inspiration bis zur Abreise und darüber hinaus alle relevanten Informationen und Daten gebündelt und aus einer Hand," so RTG-Geschäftsführer Axel Biermann.
RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel: "Das beeindruckende touristische Angebot der Metropole Ruhr in seiner ganzen Vielfalt online abbilden zu können, ist ein neuer starker Impuls für die Entwicklung der Metropole Ruhr als attraktives Reiseziel.“
Ein weiteres Projekt in Sachen Digitalisierung hat die RTG heute ebenfalls an den Start gebracht: Der digitale Guide "perspektivwechsel - Ruhrgebietsgeschichte erleben" bringt die Region aufs Smartphone. Die App vermittelt Informationen, erzählt aber auch Geschichten aus dem Ruhrgebietsalltag. Die Besucher treffen z. B. an der Jahrhunderthalle beispielsweise auf die erfundene Figur Helene Cron, die das Familienleben managt, während ihr Mann einen Knochenjob in der Bochumer Stahlindustrie hat. Zusätzlich zu den Audio-Geschichten gibt es an den einzelnen Stationen Schautafeln, die die Orientierung erleichtern.
Die RTG vermarktet die App unter dem Titel Industriekultur.Ruhr. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat mit der Route Industriekultur die Konzeption und technische Umsetzung übernommen.
Interessierte können sich zukünftig unter www.industriekultur.guide über das neue Konzept informieren und über die gängigen App-Stores die App downloaden.

Pressekontakt: RTG, Jan Pass, Telefon: 0208/89959-168, E-Mail: j.pass@ruhr-tourismus.de; Melissa Kohnen, Telefon: -111, E-Mail: m.kohnen@ruhr-tourismus.de

19.09.2019, Duisburg, Essen, Hamm, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles, Sport und Sportpolitik

Ruhr Games 2019 erreichen Bestnoten in der Besucherbefragung

Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Besucher der diesjährigen Ruhr Games stellten Europas größtem Sport-Festival für Jugendliche ein sehr gutes Zeugnis aus. Mit einer Spitzennote von 1,9 bewerteten sie das viertägige Groß-Event in einer aktuellen Besucherbefragung des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Während der Ruhr Games, die zum dritten Mal stattfanden, wurden 915 Besucherinnen und Besucher am zentralen Austragungsort Landschaftspark Duisburg-Nord befragt. Die Ergebnisse wurden heute (19. September) in der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses des RVR in Essen präsentiert.
Monika Simshäuser, Vorsitzende des Kultur- und Sportausschusses, sieht durch die Besucherbefragung den Erfolg der Ruhr Games in Duisburg bestätigt: "Der ständig wachsende Besucherzuspruch und die durchweg positive Wahrnehmung zeigen deutlich, dass sich dieses Veranstaltungsformat aus Sport und Kultur längst etabliert hat. Die Veranstaltung ist ein Aushängeschild für die Metropole Ruhr. Auch 2021 wollen wir die Ruhr Games wieder an den Start bringen. Sie sollten fester Bestandteil im Sportkalender des Landes NRW sein."
Ruhr Games sind cool, kreativ und begeisternd: Diese Eigenschaften ordnen die Befragten dem Sport- und Kulturfestival zu. Die Programmvielfalt begeistert: Spitzenwerte von 1,6 und 1,5 erreichten die Sportwettkämpfe und die Veranstaltungen des Rahmenprogramms. Die Atmosphäre und der Veranstaltungsort Landschaftspark Duisburg-Nord trugen wesentlich zum Erfolg der diesjährigen Ruhr Games bei. Wohl auch deshalb würde der überwiegende Teil der Besucher (91 Prozent der Befragten) die Veranstaltung weiterempfehlen. Zwei Drittel der Befragten würden die Ruhr Games auch in 2021 wieder gerne besuchen.
Rund 110.000 Menschen zählte der RVR als Veranstalter der Ruhr Games im Landschaftspark Duisburg-Nord. Damit konnte das Jugendsport-Festival die Besucherzahlen von 2017 knapp verdoppeln. 42 Prozent der Gäste sind unter 30 Jahre alt, 29 Prozent kommen nicht aus der Metropole Ruhr, sondern aus dem weiteren NRW und dem gesamten Bundesgebiet.
Das Planungs- und Durchführungskonzept der Ruhr Games sieht im Jahr 2021 Bochum als nächsten Standort vor.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die Ergebnisse der Besucherbefragung finden Sie zum Download unter www.presse.rvr.ruhr
Infos unter www.ruhrgames.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

18.09.2019, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

WDR verleiht in Oberhausen Kaberettistinnen-Preis "First Ladies"

Köln/Oberhausen (idr). Die "First Ladies" der deutschen Kabarettistinnen- und Komikerinnenszene werden am 5. November im Ebertbad Oberhausen vom WDR ausgezeichnet. Moderatorin ist die Oberhausenerin Kabarettistin Gerburg Jahnke.
Der Preis wird in insgesamt vier Kategorien verliehen. Der Ehrenpreis geht an die Potsdamerin Barbara Kuster. Ddil Baydar erhält den Sonderpreis. Auch ein Jurypreis wird vergeben. Das Publikum wählt aus drei Nachwuchskünlstlerinnen eine Siegerin in der Kategorie Newcomerinnen-Preis aus.

Pressekontakt: WDR, Pressedesk, Telefon: 0221/2207100, E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de