Nachrichten aus der Metropole Ruhr

14.06.2019, Recklinghausen, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

Kawamatas "Walkway and Tower" am Emscherkunstweg ist zum Teil gesperrt

Recklinghausen (idr). Kunst ist vergänglich: Urbane Künste Ruhr muss den "Walkway and Tower" des Künstlers Tadashi Kawamata zum Teil abbauen. Der hölzerne Aussichtsturm und der Holzsteg, der durch die Landschaft zum Turm führt, wurden 2010 im Rahmen der Emscherkunst in der Nähe des Wasserkreuzes von Emscher und Rhein-Herne-Kanal in Recklinghausen installiert. Mit den Jahren ist das Holz verwittert, und vor allem die Unterkonstruktion des Stegs ist nicht mehr sicher. Vandalismus tat das Übrige. Der Steg kann nun nicht mehr genutzt werden, der Aussichtsturm ist weiterhin zugänglich.
Urbane Künste Ruhr überprüft derzeit Konzeption und Zustand aller 17 Kunstwerke des Emscherkunstwegs. Für den Weg wird Kawamata einen neuen Entwurf erarbeiten.
Der Emscherkunstweg ist ein Kooperationsprojekt von Urbane Künste Ruhr, der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr. Der Skulpturenweg ist hervorgegangen aus dem temporären Ausstellungsformat Emscherkunst.

Pressekontakt: Emschergenossenschaft, Ilias Abawi, Telefon: 0201/104-2586, E-Mail abawi.ilias@eglv.de; Urbane Künste Ruhr, Judith Frey, Telefon: 0160/ 90630247, E-Mail jf@urbanekuensteruhr.de; Regionalverband Ruhr, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail hapke@rvr.ruhr

14.06.2019, Dorsten, Metropole Ruhr, Kulturelles, Tourismus

Fördergerüst der Zeche Fürst Leopold in Dorsten wird saniert

Dorsten (idr). Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur hat mit der Sanierung des Fördergerüsts der ehemaligen Zeche Fürst Leopold begonnen. Das historische Stahlgerüst aus den Jahren 1912/13 wird zunächst abgestrahlt, dann tauschen die Arbeiter beschädigte Teile aus. Anschließend wird das gesamte Gerüst in der zuvor analysierten Originalfarbe neu gestrichen. Das geschieht in weiten Teilen in Handarbeit, mit Farbe und Pinsel.
Etwa zwölf Monate plant die Stiftung für die Sanierung ein. Gefördert wird die Sanierung durch Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes NRW in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Pressekontakt: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dr. Marita Pfeiffer, Telefon: 0231-931122-41, E-Mail: presse@industriedenkmalstiftung.de

14.06.2019, Bochum, Metropole Ruhr, Kulturelles

Deutsches Bergbau-Museum Bochum präsentiert seine neue Dauerausstellung

Bochum (idr). Nach drei Jahren sind die Umbauarbeiten am Deutschen Bergbau-Museum Bochum abgeschlossen: Am ersten Ferienwochenende (13. und 14. Juli) präsentiert das Haus die neue Dauerausstellung mit einem Museumsfest. Auf dem Programm stehen neben Führungen durch den neuen Ausstellungsbereich Mitmach-Workshops für Kinder, Musik und Comedy sowie Präsentationen der Abteilung Forschung. Der Eintritt ist frei.
Die Schau des Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen fußt auf vier Rundgängen zu den Themen Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst. Die ersten beiden Rundgänge waren bereits im Februar eröffnet worden. Sie alle thematisieren die Geschichte des deutschen Steinkohlenbergbaus sowie epochen- und spartenübergreifend die Zusammenhänge zwischen Mensch und Bergbau.
Die Sanierung des Museums und die Konzeption der neuen Dauerausstellung wurden durch die RAG-Stiftung im Rahmen des Projekts "Glückauf Zukunft!" mit 15 Millionen Euro gefördert.
Infos: www.bergbaumuseum.de

Pressekontakt: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Presse & Öffentlichkeitsarbeit, Wiebke Büsch, Telefon: 0234/5877-141, E-Mail: wiebke.buesch@bergbaumuseum.de

14.06.2019, Kamp-Lintfort, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft

FabLab der Hochschule Rhein-Waal wird Testumgebung für das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kamp-Lintfort/Kleve (idr). Das FabLab der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort ist jetzt Testanlage für die Industrie 4.0. In dem Labor können Unternehmen ihre Projektideen und Produkte sowie die dazugehörigen digitalen Prozesse testen und weiterentwickeln. Im Ruhrgebiet existieren vier, deutschlandweit sind 80 solcher sogenannten I 4.0-Testumgebungen zu finden.
Vermittelt werden die passenden Testumgebungen von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle "I14KMU" im Auftrag des Bundesforschungsministeriums. Sie sind ein zentraler Baustein der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung. Die Koordinierungsstelle klärt Unternehmen unverbindlich über Tragfähigkeit von Projektideen und Fördermöglichkeiten auf. Alle Infos unter www.i4kmu.de

Pressekontakt: Hochschule Rhein-Waal, Strategische Kommunikation und Marketing, Gabriele Stegers, Telefon: 02821/80673-9870, E-Mail: gabriele.stegers@hochschule-rhein-waal.de

14.06.2019, Bergkamen, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Auf Safari im Naturschutzgebiet Beversee

Bergkamen (idr). Das Naturschutzgebiet Beversee gilt es bei einer Expedition mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) am Sonntag, 23. Juni, 11 bis 13 Uhr, zu entdecken. Mit seinen weiten, naturnahen Waldflächen und dem Bergsenkungsgewässer hat das Naturschutzgebiet zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Während der zweistündigen Safari auf der Route Industrienatur können die Teilnehmer größere und kleinere Tiere in freier Wildbahn beobachten, kennenlernen und vielleicht sogar fotografieren.
Treffpunkt für die spannende Forschungstour für die ganze Familie ist der Wanderparkplatz Beversee an der B 233, Werner Straße 293, in Bergkamen-Rünthe. Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR-Informationszentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Telefon: 0208/88334-83, E-Mail: infozentrum-elp@rvr.ruhr

14.06.2019, Wesel, Xanten, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Ausflugstipps für die Bislicher Insel

Xanten (idr). Von Fotografie bis Pflanzenkunde: Am Wochenende finden gleich drei interessante Veranstaltungen für Naturliebhaber im NaturForum Bislicher Insel des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Xanten statt.
Es geht los am Samstag, 22. Juni, von 10 bis 14 Uhr mit dem "Fotoworkshop Tierfotografie". Er vermittelt Interessierten Wissen über den Umgang mit der eigenen Fotoausrüstung und über gute Schnappschüsse in der Natur. Den Workshop leitet der Natur- und Tierfotograf Wolfgang Charles. Voraussetzungen sind Grundkenntnisse bei der Kameraeinstellung und ein Teleobjektiv. Die Fotografien werden im Naturschutzgebiet Bislicher Insel ausschließlich von den ausgewiesenen Wegen und den Beobachtungshütten aus gemacht. Mitzubringen sind eine eigene Kamera, Pausenverpflegung und Sonnenschutz. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro pro Person.
Am Sonntag, 23. Juni, 14 bis 17 Uhr, lädt der Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit dem Entomologischen Verein Krefeld zur Exkursion zum Thema "Blütenbesucher der Wiesen - Hummeln, Wespen und Wildbienen". Das Angebot richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche von sieben bis sechzehn Jahren. Die Entdeckungsreise zu den Bewohnern des Mikrokosmos auf der Bislicher Insel macht aus den Teilnehmern kleine Insektenforscher: Zum Einsatz kommen u.a. eigens umgebaute Ferngläser, Mini-Staubsauger und Film- und Fototechnik. Experimentiertaschen mit den professionellen "Arbeitsgeräten" werden für die Teilnehmenden gestellt. Die Kosten betragen fünf Euro pro Person.
Ebenfalls am Sonntag betrachten die Teilnehmer bei der Frühsommerexkursion von 15 bis 17.30 Uhr gemeinsam mit Niederrhein-Guide Caroline Weber die Pflanzen der Auenlandschaft und erfahren Legenden, die sich um "Fingerkraut und Feldmannstreu" ranken. Vom alten Trafo-Turm aus können sich die Besucher einen tollen Überblick über die Bislicher Insel und ihre Umgebung verschaffen. Erwachsene zahlen fünf Euro, Kinder drei Euro.
Eine verbindliche Anmeldung ist für alle Veranstaltungen unter Telefon: 02801/98823-0 erforderlich. Start ist jeweils das RVR-NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, in Xanten.
Bitte beachten: Die Zufahrt zur Bislicher Insel ist derzeit ausschließlich aus Richtung Ginderich möglich. Anreisende müssen dementsprechend mehr Zeit einplanen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Das Veranstaltungsprogramm des RVR-NaturForums Bislicher Insel ist unter www.bislicher-insel.rvr.ruhr abrufbar (Online-Kalender und PDF-Download). Noch mehr Termine zum Thema Umwelt im gesamten Ruhrgebiet stehen unter www.umweltportal.metropoleruhr.de.

Pressekontakt: RVR-Naturforum Bislicher Insel, Jutta Eckardt, Telefon: 02801/988230, E-Mail: naturforumbislicherinsel@rvr.ruhr

14.06.2019, Herten, Recklinghausen, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Haldenführung im Planwagen und Wanderung zur Sommersonnenwende über die Halde Hoheward

Herten/Recklinghausen (idr). Zwei Exkursionen veranstaltet das RVR-Besucherzentrum Hoheward in Herten/Recklinghausen am kommenden Wochenende: Es geht los am Freitag, 21. Juni:
Zu einer Wanderung zur Sommersonnenwende sind Naturliebhaber und Interessierte von 20.30 bis 23 Uhr eingeladen. Bei der Nachtwanderung erleben die Teilnehmer die Natur mit allen Sinnen. Vom Gipfelplateau aus können sie die Sterne beobachten. Dazu erklärt ein Gästeführer Wissenswertes zur Sommersonnenwende. Die Kosten betragen elf Euro pro Person (inkl. Leuchtstab). Eine Anmeldung ist bis zum 15. Juni unter 02366/181160 oder hoheward@rvr.ruhr nötig.
"Bequem hinauf zum Gipfel und die Aussicht genießen - Mit dem Planwagen auf die Halde": So lautet das Motto der Haldenführung am Sonntag, 23. Juni. Interessierte können die Landmarke mit einem Planwagen erkunden. Erfahrene Gästeführer informieren während der Tour über die Funktion der monumentalen Sonnenuhr, das Horizontobservatorium sowie die Entwicklung der Halde und den Strukturwandel der Metropole Ruhr. Da das Gespann aus Planwagen und Traktor unterhalb der Sonnenuhr und der Horizontbögen parken muss, ist ein kleiner Fußweg unumgänglich und Bestandteil der Führung.
Die zweistündige Veranstaltung startet um 14 Uhr. Pro Person kostet die Planwagenfahrt 18,50 Euro, inklusive Lunchpaket und Informationsmaterial zur Halde Hoheward. Eine verbindliche Anmeldung ist nötig bis zum 18. Juni unter Telefon: 02366/181160 oder E-Mail: hoheward@rvr.ruhr.
Die Touren beginnen jeweils am RVR-Besucherzentrum Hoheward, Werner-Heisenberg-Straße 14, für Navigationsgeräte: Ewaldstraße 261, in Herten.
Alle Veranstaltungen und Infos rund um das RVR-Besucherzentrum Hoheward sind unter www.hoheward.rvr.ruhr zu finden. Noch mehr Termine zum Thema Umwelt im gesamten Ruhrgebiet stehen unter www.umweltportal.metropoleruhr.de.
Das Besucherzentrum ist eine Einrichtung des Regionalverbandes Ruhr in Kooperation mit den Städten Herten und Recklinghausen.

Pressekontakt: RVR-Besucherzentrum Hoheward, Telefon: 02366/18116-23, E-Mail: hoheward@rvr.ruhr

14.06.2019, Duisburg, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Fledermausführung auf der Route Industrienatur im Landschaftspark Duisburg-Nord

Duisburg (idr). Naturinteressierte können bei der Fledermausführung auf der Route Industrienatur des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Landschaftspark Duisburg-Nord die "Jäger der Nacht" beobachten. Bei der zweistündigen Exkursion am Samstag, 22. Juni, gehen sie unter fachkundiger Leitung mit Batdetektor, Suchscheinwerfer und Nachtsichtgerät auf die Pirsch. Los geht's um 21.30 Uhr. Taschenlampe nicht vergessen!
Die zweistündige Tour startet am Besucherzentrum im Hauptschalthaus des Landschaftsparks Duisburg-Nord, Emscherstraße 71. Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR-Informationszentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Telefon: 0208/88334-83, E-Mail: infozentrum-elp@rvr.ruhr

14.06.2019, Bergkamen, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dorsten, Duisburg, Gelsenkirchen, Haltern, Herten, Marl, Moers

RVR Ruhr Grün bekämpft Eichenprozessionsspinner und rät, besonders gefährdete Gebiete zu meiden

Metropole Ruhr (idr). Die Ranger und Förster vom RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün kämpfen derzeit gegen den Eichenprozessionsspinner. Problematisch ist der Befall an Bäumen, weil Kontakt mit den Raupen des Nachtfalters Allergien bei Menschen auslösen kann. Das Tier schießt nicht sichtbare Brennhaare ab, die u.a. zu Verbrennungen, Atembeschwerden sowie allergischen Reaktionen führen können. Der RVR empfiehlt daher, besonders auf Warnhinweise zu achten und einige Gebiete ganz zu meiden.
Um die Gefahren für Waldbesucher möglichst gering zu halten, sind die RVR Ruhr Grün-Mitarbeiter in allen Revieren der Metropole Ruhr im Einsatz und saugen die Nester mit Spezialgeräten ab. Insektizide dürfen zur Vorbeugung oder Bekämpfung nicht eingesetzt werden. Entwarnung gibt es aber noch nicht: Da es so viele Tiere sind, kann die Aktion einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter kümmern sich deshalb zuerst um besonders gefährdete Bereiche. Das ist z. B. in der Nähe von Spielplätzen oder Bebauung. Überall dort, wo Menschen besonders leicht mit den Raupen in Berührung kommen.
Waldbesucher werden gebeten, auch selbst auf befallene Bäume und Anzeichen für Befall zu achten. Ferner wird für alle RVR Wälder, insbesondere für den Schlosswald Herten, den Emscherbruch, das Castroper Holz und das Grutholz sowie den Beerenbruch, die Kirchheller Heide, den Baerler Busch, die Üfter Mark, die Haard, die Burg und die Hohe Mark sowie die Geithe empfohlen:
- Wege nicht verlassen, Gefahrenbereiche und befallene Eichen meiden
- auf Kinder und Haustiere achten, Hunde an der Leine führen
- weder Raupen noch Gespinste berühren
- auf keinen Fall sollten Nester eigenhändig entfernt werden, auch nicht im privaten Garten (hierfür gibt es Spezialfirmen)
- bei Kontakt schnellstmöglich Kleidung wechseln und waschen
Besonders stark befallene Gebiete wie das Naturschutzgebiet Beversee in Bergkamen, die Römer-Lippe-Route zwischen Schermbeck und Wesel sowie den Bereich Rappaportstraße in Marl sollten Besucher bis Ende Juli ganz meiden.
Mehr zu RVR Ruhr Grün unter www.forst.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Betriebsleitung, Johannes Maximilian Gerst, Telefon: 0201/2069-364, E-Mail: gerst@rvr.ruhr; RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: -201, E-Mail; pressestelle@rvr.ruhr

13.06.2019, Hagen, Metropole Ruhr, Kulturelles

Osthaus Museum Hagen zeigt Ausstellung zum Bauhaus-Jubiläum

Hagen (idr). Das Bauhaus hat der Fotografie einen eigenständigen Kunststatus zugeschrieben. Entscheidende Impulse für die Neue Sachlichkeit in der Fotografie kamen dabei auch aus Westfalen. Dem widmet sich jetzt eine Wanderausstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, die am 21. Juni in Hagen startet.
Die Schau "Neues Sehen - Neue Sachlichkeit. Fotografische Positionen in Westfalen vom Bauhaus bis heute" zeigt in drei Zeitabschnitten, wie die Fotografie Teil der Kunst der Moderne wurde. Beginnend bei den Fotografen des Bauhauses und Albrecht Renger-Patzsch bis zu zeitgenössischen Künstlern verdeutlicht die Ausstellung Traditionslinien und Brüche.
Die Schau startet im Osthaus Museum Hagen und ist bis November 2020 an sieben weiteren Standorten in Westfalen-Lippe zu sehen. Sie ist Teil des NRW-Programms zum Bauhaus-Jubiläum.

Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Markus Fischer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org