Nachrichten aus der Metropole Ruhr

24.05.2019, Bochum, Dortmund, Duisburg, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Kooperation bei Maschinenbauern in der Region: Engineering Allianz Ruhr (EAR)

Metropole Ruhr/Dortmund (idr). Die Ingenieurwissenschaften der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) rücken mit der Gründung der Engineering Allianz Ruhr (EAR) noch enger zusammen. Das beinhaltet eine Öffnung des Angebots im Wahlpflichtfachbereich für Studierende der jeweils anderen Uni ebenso wie umfassende Information über ein gemeinsames Webportal.
Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) unterstützt die Initiative bis 2021 mit rund 400.000 Euro. Damit soll entlang der Ruhr-Schiene eines der stärksten maschinenbaulichen Cluster Deutschlands entstehen. Der Vorteil für die Studierenden liegt in der Vielfalt der Studiengänge: Es gibt acht deutsche und zwei bilinguale Bachelor-Angebote sowie zehn deutsche, fünf bilinguale und zwei englische Master-Angebote.
Weitere Infos unter www.uaruhr.de

Pressekontakt: TU Dortmund, Prof. Insa Melle, Telefon: 0231/755-7572, E-Mail: insa.melle@tu-dortmund.de

24.05.2019, Herne, Recklinghausen, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles, Vermischtes

Filmschauplätze NRW mit Start und Ziel-Punkt in der Metropole Ruhr

Metropole Ruhr (idr). Leinwand frei an 19 Orten, mit 19 Filmen - der Eintritt ist wie immer frei. Die 22. FilmSchauPlätze NRW starten am 18. Juli mit dem filmpreisgekrönten Streifen "Gundermann" auf dem Areal der Flottmann-Hallen in Herne. Mit den Sommerferien fällt auch in diesem Jahr der Startschuss für die Open Air-Filmreihe der Film- und Medienstiftung NRW.
Bis zum 26. August lädt die Filmstiftung gemeinsam mit lokalen Partnern zu 19 Open-Air-Kinoabenden ein. Im Vorprogramm wird jeweils ein Kurzfilm aus NRW gezeigt, die Partner sorgen für das passende Rahmenprogramm vor Ort. Mit der französischen Produktion "Vorhang auf für Cyrano" um die (fiktive) Entstehungsgeschichte von Edmond Rostands Theaterstück "Cyrano de Bergerac" gehen die FilmSchauPlätze im Park hinter dem Ruhrfestspielhaus Recklinghausen zu Ende.
Das vollständige Film- und Rahmenprogramm wird Mitte Juni bekannt gegeben. Dann geht auch die Website der FilmSchauPlätze 2019 unter www.filmschauplaetze.de online.

Pressekontakt: Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Tanja Güß, Ada Riemenschneider, Telefon: 0211/93050-24, E-Mail: presse@filmstiftung.de

24.05.2019, Duisburg, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland, Freizeit, Sport und Sportpolitik

Die Kanu-Welt zu Gast in Duisburg: 65 Nationen starten beim Kanu-Weltcup

Duisburg (idr). Von A wie Aserbaidschan bis Z wie Zypern: Für die über 200 Rennen haben insgesamt 670 Kanutinnen und Kanuten gemeldet. Vom 31. Mai bis 2. Juni sammeln die weltbesten Stars am Paddel Punkte und Medaillen beim ICF Canoe Sprint World Cup auf der Wedau-Bahn im Sportpark Duisburg. Nicht zuletzt gilt der Weltcup auch als Formüberprüfung vor der WM 2019 Ende August im ungarischen Szeged, wo die Nationen ihr Ticket für die olympischen Rennen 2020 buchen können.
Neben den drei "Mäxen" Max Rendschmidt im K2 oder K4 (Doppelolympiasieger von Rio), Max Hoff im Zweier-Kajak (Olympiasieger von Rio) und Max Lemke (Weltrekordhalter und Weltmeister im Vierer-Kajak) greift auch Olympiasieger Ronald Rauhe zum Paddel.
Premiere anderer Art: Nordkorea geht zum ersten Mal in Duisburg aufs Wasser. Die beiden Frauen Haeng Bok Ko und Su Rim O sind beim Weltcup am Start und haben auch ein Visum für die Einreise nach Deutschland.
Samstag und Sonntag stehen im "Wimbledon des Kanu-Rennsports" jeweils ab 11.30 Uhr insgesamt 27 Finalrennen auf dem Programm. Zum Weltcup gehören unter anderem alle olympischen Strecken. Der Eintritt an allen drei Wettkampftagen ist frei.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) beteiligt sich an der Finanzierung dieser Veranstaltung im Rahmen seiner regionalen Sportförderung: www.sportfoerderung.rvr.ruhr.
Weitere infos unter www.kanuduisburg.de

Pressekontakt: Kanu Duisburg, Hermann Kewitz, Telefon: 0171/5314847, E-Mail: hermann.kewitz@kanuduisburg.de

24.05.2019, Dortmund, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

Klangbild-Skulptur auf der Dortmunder Kunstmeile setzt Platz von Amiens in Szene

Dortmund (idr). "AXIS 1.0" ist der Titel der Klangbild-Skulptur, die an acht Tagen im Juni den Platz hinter dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte je 30 Minuten lang in ein neues Licht taucht. Ein "Liquid Image", eine sich ständig verändernde Komposition aus ineinanderfließenden Fotografien, wird am späten Abend auf die tiefschwarze Skulptur "Chip" von Stefan Sous auf dem Platz von Amiens projiziert. Dazu erklingt eine Dortmunder Klangkomposition. Hinter dem Projekt steht die Künstlergruppe "Area Composer" aus Düsseldorf und Dortmund. Die Installation ist Teil der Dortmunder Kunstmeile, die sich vom Dortmunder U übers Fußballmuseum, die Bibliothek und das MKK durch das Brückviertel bis zum Konzerthaus erstreckt. Aufführungstermine sind der 14. bis 18. Juni sowie 20. bis 22. Juni, jeweils um 22.30, 23 und 23.30 Uhr.
Weitere Infos unter www.dortmund.de

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: kpinetzki@stadtdo.de

24.05.2019, Bochum, Essen, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

Neues Standardwerk zum Ruhrgebiet: Zeit-Räume Ruhr erscheint zum Abschluss des gleichnamigen Projekts

Metropole Ruhr/Essen (idr). Auf 944 Seiten lädt die Publikation "Zeit-Räume Ruhr. Erinnerungsorte des Ruhrgebiets" zur Spurensuche ein und bildet die unterschiedlichen Schichten des historischen Wandels der Region ab. In den Kapiteln "Landschaft und Stadt", "Kultur und Freizeit", "Menschen und Typen", "Industrie und Arbeit" sowie "Krisen und Konflikte" machen 50 Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren die Erinnerungslandschaft Ruhrgebiet deutlich.
Neben montan-industriellen Klassikern wie Zechen, Hütten und Stahl bietet der Band auch immaterielle Erinnerungsorte wie Streik, Migration oder Ruhrdeutsch. Kultige Erinnerungen dürfen da nicht fehlen: Der Fußball, die Bude, die Currywurst oder der Döner sind mit dabei. So wird aus diesem Sammelband ein Angebot zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region. Und nicht zuletzt soll damit auch die Diskussion um die Region Ruhrgebiet angeregt werden. Die Publikation erscheint im Klartext Verlag Essen und kostet 39,95 Euro.
Das gemeinsam vom Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum und vom Essener Ruhr Museum im Auftrag des Regionalverbands Ruhr (RVR) und des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführte Projekt "Zeit-Räume Ruhr" hat sich nicht nur wissenschaftlich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Ruhr-Region beschäftigt, sondern auch die gefragt, die davon betroffen sind: die Bevölkerung.
Bestandteile des Projekts waren eine internationale Fachtagung, zwei öffentliche Kongresse, eine interaktive Website sowie ein Standardwerk zur Erinnerungslandschaft im Ruhrgebiet, die im Dialog mit der Bevölkerung des Ruhrgebiets entstanden sind. Für dieses Projekt wurden außerdem eigene Facebook-, Twitter- und Instagram-Seiten eingerichtet, um so im crossmedialen Zusammenspiel mit Plakaten und Flyern rund um die neue Onlineplattform eine breit angelegte Kommunikation und Diskussion über die Erinnerungsorte des Ruhrgebiets zu erreichen.
Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin Regionalverband Ruhr (RVR): "Mit 'Zeit-Räume Ruhr' dokumentiert die Metropole Ruhr ihre besondere Geschichte und historische Herkunft, ohne den Blick in die Zukunft zu verlieren."
Prof. Heinrich Theodor Grütter, Direktor Ruhr Museum: "Ein voluminöses Standardwerk von Experten, das alles beschreibt, was das Ruhrgebiet in der Vergangenheit und Gegenwart ausmacht."

Pressekontakt: Ruhr Museum, Sandra Sorgenicht, Telefon: 0201/24681-432, E-Mail: presse@ruhrmuseum.de; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

24.05.2019, Bottrop, Metropole Ruhr, Bildung, Umwelt

Letzte Chance zur Teilnahme an der RVR-Lehrerfortbildung zum "Lebensraum Wald"

Bottrop (idr). Kurzentschlossen können sich jetzt noch schnell für die nächste Lehrerfortbildung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) anmelden: Am Montag, 24. Juni, geht es im Workshop "Lebensraum Wald – Fit fürs Abi!" um ökologische Verflechtungen und nachhaltige Nutzung. Zielgruppe der sechsstündigen Veranstaltung sind Lehrer der Sekundarstufe II aller Schulformen. Zwischen 11 und 15 Uhr lernen die Teilnehmer an der RVR-Umweltpädagogischen Station Heidhof in Bottrop-Kirchhellen, die Themenbereiche in einem terrestrischen System zu erfassen, wie es auch die Vorgaben für das Zentralabitur vorsehen.
Der Unterrichtsbaustein umfasst Kartierungen sowie die Erfassung und Untersuchung der Zeigerpflanzen, des Waldprofils, abiotischer Faktoren, des Bodenprofils, der Laubstreu und der Funktionen des Waldes. Das Angebot ist kostenfrei.
Anmeldungen nimmt die Umweltpädagogische Station unter 02045/4056-14 oder per E-Mail (umweltbildungheidhof@rvr.ruhr) entgegen.
Infos: www.umweltstationheidhof.rvr.ruhr

Pressekontakt: Umweltpädagogische Station Heidhof, Telefon: 02045/4056-14, E-Mail: umweltbildungheidhof@rvr.ruhr

24.05.2019, Schermbeck, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Barrierefreie Führung in der Üfter Mark

Üfter Mark (idr). In der Üfter Mark findet auf dem barrierefreien Pfad am Samstag, 1. Juni, eine Führung für den Schermbecker "Elternkreis Behinderter und Nichtbehinderter Kinder" statt. Große und kleine Teilnehmende pflanzen zusammen neue Bäume, können ein Pferd bei der "Rücke" erleben und sich an kleinen Wettbewerben beteiligen.
Treffpunkt ist am Samstag, 1. Juni, um 10 Uhr auf dem Parkplatz Tüshausmühle an der Weseler Straße in Dorsten.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Randolf Treutler, Telefon: 0201/2069-730, mobil: 0172/2180940, E-Mail: treutler@rvr.ruhr

24.05.2019, Dortmund, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Industrienatur auf der Halde Zollern erkunden

Dortmund (idr). Die Natur hat sich die Halde Zollern in Dortmund zurückerobert. Viele Kräuter, Pilze und sogar eine Orchideenart sind dort zu finden. Auch zahlreiche Waldvögel sind heimisch geworden, und seltene Waldeidechsen tummeln sich auf der Halde. Am Sonntag, 2. Juni, lädt der Regionalverband Ruhr (RVR) dazu ein, diese Naturoase auf einer zweistündigen Exkursion zu entdecken. Der Rundgang beginnt um 11 Uhr und kostet fünf Euro für Erwachsene, drei Euro für Kinder. Die Gruppe trifft sich am Eingang des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern, Grubenweg 5, Dortmund.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR-Informationszentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Telefon: 0208/88334-83, E-Mail: infozentrum-elp@rvr.ruhr

24.05.2019, Witten, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Industrienatur an der Zeche Nachtigall entdecken

Witten (idr). Im Muttental gibt es allerlei zu erkunden - zwischen alten Stollen und Zechenanlagen hat sich die Natur ihr Terrain zurückerobert. Deshalb führt eine Exkursion mit RVR Ruhr Grün am Sonntag, 2. Juni, zur Zeche Nachtigall, wo sich neben heimischen Wildpflanzen, Reptilien und Wasservögeln auch zugewanderte Tier- und Pflanzenarten niedergelassen haben.
Die zweistündige Exkursion auf der Route Industrienatur startet um 15 Uhr im Museumsfoyer des Westfälischen Industriemuseums Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, in Witten. Kinder zahlen drei, Erwachsene fünf Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR-Informationszentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Telefon: 0208/88334-83, E-Mail: infozentrum-elp@rvr.ruhr

24.05.2019, Dorsten, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

RVR verkauft Holzkohle am Hof Punsmann

Dorsten (idr). Es ist noch Kohle da: Der Regionalverband Ruhr (RVR) verkauft am Dienstag, 28. Mai, in der Zeit von 12 bis 18 Uhr an seinem Hof Punsmann in Dorsten Holzkohle. Sie stammt aus dem Kohlenmeiler in der Haard bei Haltern, der alljährlich von einem Köhler in traditioneller Handwerksarbeit zum 1. Mai aufgeschichtet wird. Etwa drei Wochen lang dauert es, bis das Holz verkohlt ist. Das Ergebnis ist Holzkohle mit einem sehr hohen Kohlenstoffgehalt und sehr guten Brenneigenschaften.
Es wurden ca. 40 Raummeter Roteichenholz verkohlt. Die fertige Kohle wird in Zehn-Kilo-Säcken zu je 20 Euro und 7,5-Kilo-Säcken zu je 15 Euro verkauft. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. Der Hof Punsmann liegt an der Straße Im Höltken 9 (46286 Dorsten-Lembeck, Telefon: 02369/984965).
Weitere Infos unter www.holzkohlenmeiler.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Manuela Ortenstein, Telefon: 02369/984965, E-Mail: ortenstein@rvr.ruhr