Nachrichten aus der Metropole Ruhr

23.04.2018, Top MR, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Kulturelles, Tourismus, Vermischtes

Auf an die Bude: Tag der Trinkhallen mit vielseitigem Programm zur Neuauflage

Metropole Ruhr (idr). Eine Tüte "Schleckerzeug", zwei Bier oder einfach nur eine Plauder-Runde: Die Bude ist Kult-Treff und das wird auch 2018 an 50 Buden besonders gefeiert. Auswahlkriterien waren wieder Lage, Architektur, Platzangebot und Originalität der Kioske: Und anders als bei der Premiere 2016 konnte die Jury dieses Mal auch ihre Erfahrung in die Entscheidung einfließen lassen. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) heute bekannt, welche 50 Buden am 25. August beim 2. Tag der Trinkhallen mit dabei sind und die Budenkultur in der Metropole Ruhr hochleben lassen. Unter den 50 Auserwählten sind Trinkhallen in 21 Städten und Kreisen im Ruhrgebiet - Duisburg (6), Essen (7) und Dortmund (6) stellen die größte Anzahl Programm-Buden.
Dabei sind etwa zu einem Drittel "alte Hasen", die schon beim 1. Tag der Trinkhallen von der Jury ausgewählt wurden und begeistert haben. Etwa die gleiche Anzahl Buden war 2016 in der Juryentscheidung nur knapp gescheitert und etwa ebenso viele sind "Newcomer", die auf Anhieb überzeugt haben.
Insgesamt verteilen sich die teilnehmenden Trinkhallen in diesem Jahr noch weiter über das Ruhrgebiet als 2016. Das ist gewünscht, denn das Fortbewegungsmittel der Wahl soll beim Tag der Trinkhallen 2018 das Fahrrad sein. Über das Radwegenetz des radrevier.ruhr können auch Buden am Rande des Ruhrgebiets, wie zum Beispiel in Kamp-Lintfort, Witten und Hamm und in den Kreisen Recklinghausen und Wesel angesteuert werden. Dazu entwickelt die RTG in Zusammenarbeit mit den Ortsgruppen des ADFC aktuell spezielle Fahrradrouten, die die Buden-Gäste lotsen. Auch geführte Touren sind in Planung.
Mit "Fußball" und "Filmbude" sorgen zwei neue Programmsparten für noch mehr Ruhrgebietsfeeling. An den Trinkhallen, die zur "Filmbude" werden, zeigt Interkultur Ruhr im Rahmen des Projekts "Schmelztiegel Ruhrgebiet – Alltag schreibt Geschichte" Familienfilme der 1950er bis 1980er Jahre, eingereicht von Bürgerinnen und Bürgern. Die Trinkhallen der Region sind und waren oftmals Treffpunkte in interkulturellen Quartieren: Sie sind also die perfekten Orte, um sich diesem elementaren Teil der Ruhrgebietsidentität zu widmen. Mit "Fußball" greift das Programm das Sportthema Nummer 1 der Menschen in der Region auf: Am 25. August erwartet die Gäste "anne Bude" unter anderem ein großes Fußball-Quiz, Lesungen und Vorträge von Fußball-Legenden und ein vielfältiges Fußball-Rahmenprogramm.
Weitere Infos unter www.tagdertrinkhallen.de

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Nina Dolezych, Telefon: 0208/89959151, E-Mail: n.dolezych@ruhr-tourismus.de

23.04.2018, Essen, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Grünes Licht für neuen Forschungsbau an der Essener Uni

Essen (idr). Das Konzept des FutureWaterCampus (FWC) der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnte überzeugen: Acht Projekte wurden jetzt im Rahmen des Wettbewerbs "Forschungsinfrastrukturen NRW" zum Auf- und Ausbau von Forschungseinrichtungen in NRW ausgewählt. Der neue Forschungsbau auf dem Thurmfeld am Essener Uni-Campus soll die Aktivitäten im Bereich der Wasserforschung bündeln, wo in der Breite bislang hauptsächlich virtuell zusammengearbeitet wurde. Knapp 8,8 Millionen Euro Fördermittel sollen aus dem Topf der Landesregierung für ein Kompetenzzentrum für Wissenschaft und Praxis zur Verfügung gestellt werden. Angepeilter Baubeginn für eine Versuchshalle ist Ende 2018, im nächsten Schritt sollen dann Gebäude für die "Denkfabrik" mit Büro- und Seminarräumen entstehen.
Fragen wie "Wie kann der Umgang mit Wasser und Abwasser nachhaltig gestaltet werden?" stehen auf der Agenda des FWC ganz oben. Stichworte sind eine effizientere Wassernutzung und sauberes Wasser für alle als existenzielles Zukunftsziel. Bereits jetzt bündelt das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) an der UDE die Wasserkompetenz über sechs UDE-Fakultäten hinweg sowie zu den Partneruniversitäten der Universitätsallianz Ruhr und mehreren Fachhochschulen (aktuell 130 Mitglieder). Neben dieser Vernetzung gilt als deutschlandweit einmalig die Einbindung wirtschaftlicher und kommunaler Vertreter, der Wasserverbände, Wasserversorger und Fachbehörden des Landes NRW.
Weitere Informationen unter www.uni-due.de/zwu/

Pressekontakt: Uni Duisburg-Essen, ZWU, Dr. Michael Eisinger, Telefon: 0201/183-3890, E-Mail: michael.eisinger@uni-due.de; UDE, Pressestelle, Beate Kostka, Telefon: 0203/379-2430, E-Mail: beate.kostka@uni-due.de

23.04.2018, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Den Aalto-Bühnenpreis 2018 erhält die kanadische Sopranistin Jessica Muirhead

Essen (idr). Jessica Muirhead ist seit der Spielzeit 2015/2016 Mitglied des Aalto-Solistenensembles und konnte sich seitdem in zahlreichen Rollen präsentieren. Grund genug für den Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen, die in England geborene Künstlerin mit dem Aalto-Bühnenpreis für junge Künstler auszuzeichnen. Aktuell ist Muirhead sowohl in Heinrich Marschners Oper "Hans Heiling" sowie als Elsa in Richard Wagners "Lohengrin" zu erleben.
Der spartenübergreifende und mit 5.000 Euro dotierte Aalto-Bühnenpreis für junge Künstler wurde erstmals 1990 vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen verliehen.
Weitere Infos unter www.theater-essen.de

Pressekontakt: Aalto-Musiktheater, Christoph Dittmann, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 0201/8122-210, E-Mail: christoph.dittmann@tup-online.de

23.04.2018, Duisburg, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland, Sport und Sportpolitik

Kanu-Sport im Trend: DKV verzeichnet Mitgliederrekord

Duisburg (idr). Der in Duisburg ansässige Deutsche Kanu-Verband (DKV) konnte bei der Frühjahrstagung des Verbandsausschusses eine neue Mitglieder-Rekordmarke verkünden. Insgesamt 120.619 Mitglieder wurden zum Abschluss des vergangenen Jahres in deutschen Kanu-Vereinen und Landesverbänden gezählt. Dies bedeutet einen Mitgliederzuwachs um 1,22 Prozent. Besonders positiv: Bei Kindern unter sechs Jahren gibt es einen Zuwachs um 7,2 Prozent. Während die Zahl der Schüler und Jugendlichen leicht zurückgeht, freut man sich über ein Plus von 1,6 Prozent im Erwachsenenbereich.
Spannenden Kanu-Rennsport live erleben kann man am 1. Mai-Wochenende auf der Duisburger Regattabahn Wedau. Bei den DKV-Ranglistenwettkämpfen geht es um wichtige Punkte für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im August in Portugal.
Weitere Infos unter www.kanu.de und www.sport.metropoleruhr.de

Pressekontakt: DKV, Oliver Strubel, Telefon: Telefon: 0203/99759-0, E-Mail: oliver.strubel@kanu.de

23.04.2018, Dortmund, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Verkehr, Vermischtes

"Neue Arbeitswelten" kennen lernen in der Dortmunder DASA

Dortmund (idr). Wie möchten wir leben, wie möchten wir arbeiten und welche Werte sind für uns in einer Arbeitswelt von morgen wichtig? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung "Neue Arbeitswelten - Zukunft der Arbeit" - nach Umbau wird der Bereich der Dauerausstellung Dortmunder DASA am 5. Mai neu eröffnet. Zu sehen ist unter anderem die Balldrohne "Bin:Go": Die vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entwickelte Drohne soll in Zukunft kleinere Transportaufträge im Krankenhaus, im Lager oder in der Fabrik übernehmen. "Bin:Go" gehört zur Gattung der Transport-Drohnen. Sie rollt, wenn sie kann, und fliegt nur, wenn sie muss.
Anhand von vier Schwerpunktthemen lässt sich im Rahmen der Ausstellung die Veränderung der Arbeitsbereiche erleben: Industrie 4.0., Logistik, Dienstleistung und Wissensarbeit. In fiktiven Szenarien kommen auch Arbeitende von morgen zu Wort und präsentieren Lebensentwürfe und Wünsche, Hoffnungen und Ängste. Besucher der Ausstellung können nach ihrer Zeitreise eigene Vorstellungen und Wünsche in einer "Zukunftsbörse" einbringen.
Weitere Infos unter www.dasa-dortmund.de

Pressekontakt: DASA, Kommunikation, Monika Röttgen, Telefon: 0231/90712436, E-Mail: roettgen.monika@baua.bund.de

23.04.2018, Haltern, Metropole Ruhr, Freizeit, Vermischtes

RVR entzündet am 1. Mai Holzkohlenmeiler in der Haard / Köhler Birkelbach legt vorab den Eid ab

Haltern am See (idr). "Gut Brand" heißt es ganz traditionell wieder am 1. Mai in Haltern. Dann entzündet Köhler Hubertus Birkelbach um 13 Uhr den Holzkohlenmeiler in der Haard. Für etwa drei Wochen kokelt der temporäre Ofen, bis er geöffnet und die Kohle entnommen wird. Zum 29. Mal veranstaltet der Regionalverband Ruhr (RVR) dieses seltene Schauspiel rund um das alte Handwerk in Haltern-Flaesheim.
Dazu schichtet der Köhler einen Meiler auf, in dem Holz unter Ausschluss von Sauerstoff langsam "verkohlt". Die so entstandene Holzkohle hat einen sehr hohen Kohlenstoffgehalt und hervorragende Brenneigenschaften. Sie wird am 29. Mai am Hof Punsmann, Im Höltken 9, 46286 Dorsten verkauft (so lange der Vorrat reicht).
Rund um den Meiler hat der RVR wieder ein umfangreiches Programm organisiert. So präsentieren Falkner am 1. Mai ihre Greifvögel. Die Seilerei des Heimatvereins Wulfen erstellt mit Kindern Seile. Die Ranger des RVR sorgen mit Grillwürstchen für das leibliche Wohl. Außerdem auf dem Terminplan stehen zwei Rangertouren (3. und 9. Mai), die Waldjugendspiele (8. Mai) oder eine Baumpflanzaktion für Hochzeitspaare (12. Mai).
Infos und Termine: www.holzkohlenmeiler.rvr.ruhr
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Sie sind herzlich eingeladen, über den Holzkohlenmeiler und die zahlreichen Veranstaltungen zu berichten. Die Vereidigung von Köhler Hubertus Birkelbach findet am 27. April um 11 Uhr am Meilerplatz in der Nähe des Waldparkplatzes Dachsberg, Zum Dachsberg, in Haltern-Flaesheim statt. Neben dem Köhler werden vom RVR Kersten Blaschczok und Manuela Ortenstein Rede und Antwort stehen.
Zum offiziellen Anzünden des Meilers am 1. Mai, 13 Uhr, werden u.a. Josef Hovenjürgen, Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung, Landrat Cay Süberkrüb vom Kreis Recklinghausen, Bürgermeister Bodo Klimpel aus Haltern sowie Nina Frense, RVR-Beigeordnete für den Bereich Umwelt, erwartet.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.ruhr

23.04.2018, Bochum, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Städtebau, Vermischtes

Presseeinladung: Alte Pläne in neuem Glanz – Ruhrgebiets-Stiftung restauriert und archiviert für den RVR historische Pläne und Akten

Bochum (idr). Wo liegen die Ursprünge der Autobahn A 42? Oder warum bringen die Grünzüge im Emscher Landschaftspark bis heute ausreichend frische Luft in die großen Städte des Ruhrgebiets – auch nach Bochum? Antworten auf solche Fragen gibt ein Blick ins Archiv des Regionalverbandes Ruhr (RVR) mit einmaligen historischen Karten und Plänen zur Entwicklung der Region. Im Vorfeld des 100-jährigen RVR-Jubiläums im Jahr 2020 werden derzeit mehr als 1.000 Karten und Pläne im Archiv im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum archiviert und teilweise aufwendig restauriert.
Bei einem Pressetermin vor Ort wird am Mittwoch, 25. April um 11 Uhr, die Kooperation zwischen dem RVR und der Stiftung vorgestellt. Der Termin findet im Archiv im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets (Clemensstraße 17-19, Konferenzsaal, 44789 Bochum) statt. Medienvertreter können auf die restaurierten historischen Pläne schauen und so die Vorher-Nachher-Effekte sehen.
Insgesamt hat der RVR zusätzlich zum Kartenmaterial mehr als 80 Regalmeter Akten übergeben, die künftig für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung zugänglich bleiben sollen.
Zur Berichterstattung laden wir Sie herzlich ein. Bitte teilen Sie uns per E-Mail an pressestelle@rvr.ruhr mit, ob Sie teilnehmen werden.
HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Ihre Gesprächspartner sind neben RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und dem Direktor des Instituts für soziale Bewegungen, Prof. Stefan Berger, Archivleiter Dr. Alexander Schwitanski und Elke Kronemeyer, Leiterin der RVR-Bibliothek.

Pressekontakt: Jens Hapke, RVR-Pressesprecher, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.ruhr; Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Thea A.Struchtemeier, Telefon: 0234/32-28768, E-Mail: thea.struchtemeier@rub.de

20.04.2018, Metropole Ruhr, Politik, Verkehr, Vermischtes

Hamm bekommt Niederlassung der neuen Autobahnverwaltung

Hamm (idr). In Hamm soll eine von bundesweit zehn Niederlassungen der neuen Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen (IGA) angesiedelt werden. Die Standorte gab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer heute bei der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg bekannt.
Knapp 1.400 Kilometer Autobahnen, darunter Teile des niedersächsischen Netzes, werden künftig von Hamm aus betreut. Die Niederlassung wird zudem Außenstellen in Bochum, Osnabrück und Hagen erhalten.
2017 hat der Bundestag die Reform der Bundesfernstraßenverwaltung beschlossen. Die Bundesautobahnen werden ab 2021 nicht mehr in Auftragsverwaltung durch die Länder, sondern in Bundesverwaltung geführt. Die Bundes- und Landesstraßen bleiben in der Zuständigkeit des Landes und sind weiterhin beim Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mit Hauptsitz in Gelsenkirchen angesiedelt.

Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Bernhard Meier, Telefon: 0211/3843-1013, E-Mail: bernhard.meier@vm.nrw.de; Stadt Hamm, Pressestelle, Telefon: 02381/17-3551

20.04.2018, Metropole Ruhr, Umwelt, Verkehr

Fahrradparkhäuser in Essen eröffnet

Essen (idr). In Essen wurden jetzt die ersten beiden Fahrradparkhäuser eröffnet. In den Stadtteilen Holsterhausen und Rüttenscheid können jeweils zwölf Stellplätze angemietet werden. Initiiert wurde das Projekt vom ADFC Essen, die Mittel stellte die Grüne Hauptstadt Europas zur Verfügung. Die Parkhäuser sollen den Bewohnern dicht bebauter Quartiere mit engen Kellern und Treppen den Zugang zu ihren Fahrrädern erleichtern und sie so motivieren, öfter vom Auto auf das Rad umzusteigen.
Die Fahrradparkhäuser sind ein Nachhaltigkeitsprojekt der Grünen Hauptstadt Europas.

Pressekontakt: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt, Telefon: 0201/88-88012, E-Mail: info@essen.de

20.04.2018, Metropole Ruhr, Kulturelles

Otmar Alt-Ausstellung auf Haus Opherdicke

Holzwickede (idr). In Otmar Alts "Fabelhafte Zauberwelten" entführt der Kreis Unna in der gleichnamigen Sonderausstellung, die vom 22. April bis 2. September auf Haus Opherdicke in Holzwickede läuft. Zu sehen sind mehr als 100 Arbeiten des Künstlers, der in seinem farbenfrohen Werk nicht nur persönliche Erfahrungen und Erlebnisse, sondern auch allgemeines Zeitgeschehen reflektiert. Zu den Exponaten zählen großformatige Bildwerke, Glas- und Bronzeskulpturen, Keramik- und Schmuckarbeiten sowie Großplastiken im Skulpturenpark des Hauses.
Otmar Alts Werk ist gekennzeichnet von einer Bildsprache mit Formen, die an Flora und Fauna erinnern. Als leuchtende Farbflächen angelegt, sind sie miteinander zu erzählerischen, puzzleartigen Kompositionen verwoben.
Infos: www.kreis-unna.de

Pressekontakt: Kreis Unna, Constanze Rauert, Telefon: 02303/27-1013, E-Mail constanze.rauert@kreis-unna.de