Nachrichten aus der Metropole Ruhr

21.08.2017, Top MR, Metropole Ruhr, NRW, Städtebau, Wirtschaft

DHL setzt Spatenstich für neues Hochleistungs-Paketzentrum in Bochum

Bochum (idr). Auf dem ehemaligen Bochumer Opel-Gelände entsteht bis 2019 ein neues DHL-Paketzentrum, das zu den größten und leistungsfähigsten Zentren in Europa gehören wird. Heute wurde der erste Spatenstich für das Großprojekt gesetzt, in das DHL einen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mithilfe innovativer Sortiertechnik sollen bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde bearbeitet werden. Bis zu 600 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.
Anfang vergangenen Jahres erwarb DHL rund 140.000 Quadratmeter Fläche auf dem früheren Opel-Gelände, das nun als "Mark 51°7" vermarktet wird. Das künftige Paketzentrum ergänzt das bestehende Netz von bislang 34 Zentren.
Infos: www.dpdhl.com

Pressekontakt: Deutsche Post DHL Group, Sarah Preuß, Dunja Kuhlmann, Telefon: 0228/182-9944, E-Mail: pressestelle@dpdhl.com

21.08.2017, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Umwelt

Forschungsprojekt soll Widerstandkraft des Ruhrgebiet gegen Folgen des Klimawandels stärken / TU Dortmund kooperiert mit RVR und Städten

Dortmund (idr). Auch in der Metropole Ruhr sind die Auswirkungen des Klimawandels immer wieder spürbar - in Form von Hochwasser, Stürmen und Hitzewellen. In dem Projekt "Zukunft-Stadt-Region-Ruhr" (ZUKUR) erarbeiten Wissenschaftler der Technischen Universität Dortmund gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) und den Städten Bottrop und Dortmund ein Konzept für mehr Resilienz des Ruhrgebiets: Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit der Region gegen Störungen und Klimaveränderungen zu stärken. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit 1,88 Millionen Euro.
Auf den drei Ebenen Region, Stadt und Quartier entstehen "Reallabore", in denen gemeinsam mit Bürgern innovative Lösungen zum Umgang mit dem Klimawandel und sozial-ökologischer Ungleichheit entwickelt werden. So gibt es Stadtteile, die besonders stark von Lärm und Luftverschmutzung betroffen sind und in denen vor allem sozial schwache Menschen leben. Wie dieser kombinierten Ungleichheit entgegengewirkt werden kann, z.B. durch Schaffung einer attraktiveren Naherholung, ist eine Fragestellung im Projekt.
Zudem soll die Zusammenarbeit der drei Ebenen gestärkt werden. Denn eine klimagerechte Entwicklung kann nur erfolgreich sein, wenn das angrenzende Quartier, die Nachbarstadt und die Gesamtregion eine gemeinsame Strategie verfolgen.
Der RVR hat mit fachlicher Grundlagenarbeit bereits eine gute Ausgangslage geschaffen, auf der ZUKUR aufbaut. Der Verband ist u.a. dafür zuständig, die gesamtregionale Perspektive in das Forschungsprojekt einzubringen.

Pressekontakt: Technische Universität Dortmund, Dr. Andrea Rüdiger, Telefon: 0231/755-2409, E-Mail: andrea.ruediger@tu-dortmund.de

21.08.2017, Soziales, Metropole Ruhr, Vermischtes

KarmaRiders gehen zum zehnten Mal auf "Ruhrpott-Tour" für indische Straßenkinder

Duisburg/Metropole Ruhr (idr). Kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal radelt der Duisburger Verein KarmaRiders für den guten Zweck durch die Metropole Ruhr. Nach dem Motto "Gemeinsam unterwegs für Kinder" können sich Einzelfahrer und Gruppen für die Tour am 2. September anmelden. Die Teilnehmer suchen sich im Vorfeld Sponsoren, die für jeden gefahrenen Kilometer zahlen. Das Geld fließt in Hilfsprojekte für Straßenkinder in Guwahati im Nordosten Indiens.
Über das Ziel der diesjährigen KarmaRiders "Ruhrpott-Tour" konnte online abgestimmt werden. Gestartet wird am Jugendzentrum Tempel in Duisburg-Rheinhausen. Von dort geht's über Neukirchen nach Kamp-Lintfort und wieder zurück.
Rund 250 Teilnehmer pro Jahr treten für die Kinderhilfe in Indien in die Pedale. Sie erradelten mehr als 200.000 Euro.
Infos: www.karmariders.de

Pressekontakt: KarmaRiders e.V., Tobias Schüppen, E-Mail: tobias.schueppen@karmariders.de

21.08.2017, Top MR, Bochum, Kulturelles, Städtebau, Vermischtes

Route der Industriekultur: Neuer Standortvertrag für Jahrhunderthalle Bochum / Neun Millionen Euro von Land und RVR fließen in das Industriedenkmal

Bochum (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Bochumer Veranstaltungs-GmbH setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Der neue Standortvertrag sieht vor, dass in den kommenden zehn Jahren rund neun Millionen Euro von Land und RVR in die Grundsicherung und Instandsetzung der Jahrhunderthalle Bochum fließen. Heute wird der Vertrag vom RVR-Beigeordneten Martin Tönnes und Andreas Kuchajda, Geschäftsführer der Bochumer Veranstaltungs-GmbH, unterschrieben.
Martin Tönnes: "Die Industriekultur ist ein Attraktivitätsfaktor und wahrer Anziehungspunkt für die Metropole Ruhr. Die Erinnerungsorte unserer regionalen Identität werden durch das gemeinsame Engagement von Land und RVR gesichert, und dies zahlt sich auch wirtschaftlich aus. Es ist eine Verpflichtung für die Region und das Land, unsere Geschichte und unser größtes touristisches Kapital zu erhalten."
Das Land NRW stellt jährlich rund 700.000 Euro (bislang 580.000 Euro) für die Grundsicherung der Jahrhunderthalle zur Verfügung. Das Geld wird über den RVR ausgezahlt. Die Bochumer Veranstaltungs-GmbH wird ergänzend dazu einen Eigenanteil erbringen. Zusätzlich fördert der RVR die Instandsetzung des Industriedenkmals mit rund 190.000 Euro pro Jahr.
In den vergangenen zehn Jahren wurden für die Instandsetzung der Jahrhunderthalle Bochum insgesamt rund eine Million Euro aufgewendet, um den Standort zu erhalten. Darunter fielen u.a. Reparaturen an der Ostfassade der Halle 3, an den Hallenböden und am Ostbalkon des Foyers. Zudem wurde die Heizungsanlage modernisiert. Für 2017 ist die denkmalgerechte Sanierung der Glasdächer der Hallen und der Dachentwässerung geplant, damit diese auch bei häufiger aufkommendem Starkregen das Gebäude vor Schäden bewahren können.
Der Rahmenvertrag zwischen RVR und Land, der bereits im Mai unterzeichnet wurde, sieht vor, dass die beiden Partner sich stärker als bisher an den fünf Großstandorten Landschaftspark Duisburg-Nord, Gasometer Oberhausen, Welterbe Zollverein (Zeche und Kokerei) in Essen, Gebäudeensemble Jahrhunderthalle Bochum sowie Kokerei Hansa in Dortmund engagieren. Das Land NRW hebt seine Unterstützung für die Grundsicherung der herausragenden Industriedenkmäler von jährlich 3,6 auf 5,6 Millionen Euro bis 2026 an. Der RVR erhöht seinen Zuschuss für Instandsetzungen an den Großstandorten von 2,5 auf 3,9 Millionen Euro pro Jahr. Insgesamt stehen pro Jahr somit 9,5 Millionen Euro für die fünf Standorte bereit.
Die Route der Industriekultur erschließt auf einem 400 Kilometer langen Straßenrundkurs das industriekulturelle Erbe der Metropole Ruhr. 2016 erreichten die Besucherzahlen an diesen 25 Ankerpunkten mit rund 6,5 Millionen Gästen einen neuen Rekord. Allein 3,7 Millionen Besucher entfielen auf die fünf Großstandorte.
Infos: www.route-industriekultur.rvr.ruhr
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Unter www.presse.rvr.ruhr finden Sie die ausführliche Pressemitteilung. Dort können Sie voraussichtlich ab 15 Uhr auch ein Foto vom Pressetermin herunterladen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de; Bochumer Veranstaltungs-GmbH, Regina Scheffels, Telefon: 0234/3693-214, E-Mail: regina.scheffens@bochum-veranstaltungen.de

21.08.2017, Top MR, Dortmund, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

RVR-Erlebnisprogramm Emscher Landschaftspark: MusikPicknick mit Song Slam am Dortmunder Phoenix See

Dortmund (idr). Live-Auftritte von Singer/Songwritern sorgen für gute Laune beim MusikPicknick Emscher Landschaftspark, das der Regionalverband Ruhr (RVR) am Sonntag, 27. August, am Phoenix See in Dortmund veranstaltet. Zwischen 12 und 18 Uhr treten fünf Künstler mit selbst geschriebenen Liedern im Rahmen eines Song Slams an der Promenade des Südufers gegeneinander an. Mit dabei sind Frère aus Bochum, Aylin Celik aus Düsseldorf, Timo Brandt aus Dingden, Nadine Maria Schmidt aus Leipzig sowie Jakob Mayer aus Mannheim. Nach den Auftritten der Musiker kürt das Publikum mit seinem Applaus den Sieger. Mit Musik der Mannheimer Band Lampe klingt das Picknick dann aus.
Der Eintritt ist frei. Eigenes Essen darf mitgebracht werden. Glas, Grillen, offenes Feuer und das Mitbringen von Alkohol hingegen sind nicht erlaubt. Kleine Speisen und Getränke können auch vor Ort gekauft werden.
Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung möglicherweise aus. Besucher können sich kurzfristig auf Facebook unter www.facebook.com/metropoleruhr informieren, ob das Picknick stattfindet.
Das MusikPicknick Emscher Landschaftspark findet im Rahmen des Erlebnisprogramms "Unter freiem Himmel" statt. Mit dem Programm, das mehr als 85 Picknicks, Touren und weitere Veranstaltungen umfasst, will der RVR den Emscher Landschaftspark bekannter machen. Noch bis zum 31. Oktober gibt es zahlreiche Angebote in Europas größtem Regionalpark.
Der Emscher Landschaftspark ist eine Kooperation von Regionalverband Ruhr, 20 Kommunen, zwei Kreisen, drei Regierungsbezirken, dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft und Lippeverband.
Infos und Programm: www.emscherlandschaftspark.rvr.ruhr
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Unter www.presse.rvr.ruhr finden Sie die ausführliche Pressemitteilung und ein Foto zum Download.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

18.08.2017, Metropole Ruhr, Tourismus, Wirtschaft

Reiseziel Metropole Ruhr: Ankünfte und Übernachtungen steigen weiter an

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Der Tourismus in der Metropole Ruhr wächst: Zehn Prozent mehr ausländische Gäste kamen im ersten Halbjahr 2017 in die Region. Besonders stark war der Monat Mai: 13 Prozent mehr Gästeankünfte und Übernachtungen wurden im Ruhrgebiet gezählt.
In der ersten Jahreshälfte 2017 reisten 2.006.503 Menschen in die Region. Somit verzeichnet die Metropole Ruhr im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 knapp 7,6 Prozent mehr Gästeankünfte. Mit 3.858.882 Übernachtungen liegt die Zahl 5,4 Prozent über den Werten des Vorjahres.
Besonders erfreulich sind die Übernachtungszahlen der ausländischen Gäste. So übertraf sowohl die Zahl der Übernachtungen mit 643.671 (plus 6,9 Prozent) als auch die der Ankünfte mit 348.843 (plus 10,0 Prozent) deutlich die Vorjahreswerte.
HINWEIS an die Redaktionen: Die Zahlen werden monatlich von IT.NRW veröffentlicht. Die Beherbergungsstatistik für die Metropole Ruhr wird im Gegensatz zum IT.NRW von der Ruhr Tourismus GmbH inklusive der Zahlen vom Kreis Wesel und der Stadt Duisburg aufbereitet.
Weitere Infos unter www.ruhr-tourismus.de

Pressekontakt: RTG, Sarah Thönneßen, Telefon: 0208/89959111, E-Mail: s.thoennessen@ruhr-tourismus.de

18.08.2017, Essen, Metropole Ruhr, Freizeit, Sport und Sportpolitik

Essener Triathlon wirbt für mehr Bewegung Jugendlicher - Ruhrverband bestätigt Top-Qualität der Schwimmstrecke

Essen (idr). Im April 1982 wurde der erste offizielle Triathlon in Deutschland veranstaltet. Dieser fand rund um den Baldeneysee in Essen statt. Nach über 34 Jahren kehrte die Legende 2016 zurück. Und jetzt kommt die Neuauflage: Am 20. August findet der Essener Triathlon 2017 statt. Fast an alter Wirkungsstätte können sich ambitionierte Athleten und Hobbysportler über die Kurz-, Sprint- und Schnupperdistanz messen. Auch einen Staffelwettbewerb wird es geben. Startpunkt ist der Campingplatz Cammerzell (Laupendahler Landstraße 101 in Essen).
Sämtliche Einnahmen aus den Startgeldern gehen an die Initiative "1000 Herzen für Essen". Sie fördert Projekte im gesamten Essener Stadtgebiet, die Kinder und Jugendliche zu gemeinschaftlicher Bewegung und sportlicher Betätigung anregen. Denn: Laut Zahlen des Essener Gesundheitsamtes leiden Kinder und Jugendliche zunehmend unter Koordinationsstörungen und Übergewicht.
Das Okay für die Schwimmstrecke in der Ruhr kam aktuell vom Ruhrverband, der nach Auswertung von Proben eine ausgezeichnete Badegewässerqualität bestätigen konnte.
Infos unter www.triathlon-essen.de und unter www.ruhrverband.de

Pressekontakt: 1000 Herzen Triathlon, Jens Eißmann, Telefon: 0151/25496716, E-Mail: eissmann@triathlon-essen.de; Ruhrverband, Pressestelle, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

18.08.2017, Hamm, Kulturelles

Klangkosmos Weltmusik bespielt Hamm

Hamm (idr). "Ich bin dann mal weg!" ist das Thema beim Klangkosmos Weltmusik, der in Hamm in die Saison 2017/18 einlädt. Von September 2017 bis Juni 2018 stehen musikalische Reiseziele auf vier Kontinenten und einem Inselstaat zur Auswahl. Zum Auftakt am 5. September erklingt uralte Mande-Musik aus Mali mit dem Trio da Kali. Musiker aus Neuseeland, Ostafrika, dem Maghreb, der Balkanregion, Venezuela, Georgien und aus der alten Seidenstraßen-Metropole Buchara geben bei weiteren Terminen den Takt an.
Die Konzerte finden immer dienstags um 18 Uhr in der Lutherkirche statt, der Eintritt ist frei.
Weitere Infos unter www.hamm.de/kultur

Pressekontakt: Stadt Hamm, Pressestelle, Telefon: 02381/17-3551

18.08.2017, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Gemeinsam gegen Fake News - UDE forscht mit

Duisburg (idr). Der Begriff Fake News ist in aller Munde, der Kampf dagegen nimmt Fahrt auf: Medienpsychologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) sind aktuell mit am Verbundprojekt "Dorian" beteiligt, das gezielte Falschnachrichten automatisiert erkennen und ihre Verbreitung verhindern helfen will. Das Projekt wird bis 2019 mit über einer Million Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert.
Die Projektpartner – Juristen, Psychologen, Medienwissenschaftler, Informatiker und Journalisten – möchten Mechanismen entwickeln, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Außerdem wollen sie Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medien erstellen.
Die Leitung hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie; neben der UDE sind die Hochschule der Medien Stuttgart und die Universität Kassel beteiligt.
Weitere Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Pressekontakt: UDE, Fachgebiet Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation, Prof. Dr. Nicole Krämer, Telefon: 0203/379–2482, E-Mail: nicole.kraemer@uni-due.de

18.08.2017, Oberhausen, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Naturfreunde in Oberhausen erfahren Wissenswertes über Fledermäuse und Bienen

Oberhausen (idr). Zu einer kostenlosen Fledermaus-Exkursion im Revierpark Vonderort in Oberhausen lädt der Regionalverband Ruhr (RVR) ein am Samstag, 26. August. Um 21 Uhr startet die eineinhalbstündige Veranstaltung, bei der sich die Teilnehmer mit Suchscheinwerfer und Batdetektor auf die Spur der nächtlichen Jäger begeben. Ausrichter sind der NABU Oberhausen und die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet. Interessenten treffen sich neben dem Restaurant "Waldhof" an der Bottroper Straße 322 in Oberhausen.
Am Haus Ripshorst in Oberhausen dreht sich am Sonntag, 27. August, alles um Bienen. Heinz Depping vom Bienenzuchtverein erklärt dann, "Was Sie schon immer über Bienen wissen wollten", so der Titel der Veranstaltung. Führung und Vortrag beginnen um 11 Uhr. Treffpunkt ist das Bienenhaus am Haus Ripshorst, Ripshorster Straße 306. Die Teilnahme ist kostenlos.
Alle Termine des RVR-Programms "Natur erleben" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre "Natur erleben" und weitere Publikationen zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR, Haus Ripshorst, Telefon: 0208/88334-83, E-Mail: infozentrum-elp@rvr-online.de