Nachrichten aus der Metropole Ruhr

23.11.2017, Top MR, Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne

Ruhr.Topcard - "die Neue" für 2018 ist jetzt erhältlich

Metropole Ruhr (idr). Mit neun neuen Partnern startet die Ruhr.Topcard ins nächste Jahr. Erstmals dabei sind z.B. das Adriatic Sailing Team in Dortmund, der Think² Escape Room in Bochum oder der Tiger Jump Trampolinpark Oberhausen. Die Erlebniskarte der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) bietet ihren Inhabern 2018 das ganze Jahr über einmalig kostenfreien Eintritt bei 96 Attraktionen wie Schwimmbädern, Zoos und Industriedenkmälern. Zusätzlich können mehr als 50 weitere Ziele, darunter Freizeitparks, Theater und Varietés beliebig oft zum halben Preis besucht werden. Der Verkauf der Ruhr-Topcard 2018 startet heute (23. November).
"Special Partner" der Karte sind bis zum 31. März 2018 zwei Zoos: Karteninhaber können entweder den GaiaZoo in den Niederlanden oder den Allwetterzoo Münster einmalig kostenlos besuchen. Als neue Partner im "Eintritt frei"-Kontingent der Ruhr.Topcard präsentieren sich 2018 unter anderem der Naturwildpark Granat sowie das Freizeitbad Heveney der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr. Im Bereich "Halber Preis" dürfen Card-Inhaber zum Beispiel die neuen Partner Deutsches Fußballmuseum oder Kletterpark Hamm und Soest beliebig oft vergünstigt besuchen. Anlässlich des 30-Jährigen Jubiläums ist auch das Musical Starlight Express wieder bei der Ruhr.Topcard dabei.
2017 erwies sich die Ruhr-Topcard erneut als Bestseller. Mit rund 191.000 verkauften Karten konnte das Vorjahresergebnis (168.000) nochmals deutlich gesteigert werden - das bislang beste Ergebnis. Die neue Ruhr.Topcard ist ab heute (23. November) zum Preis von 54 Euro für Erwachsene und 35 Euro für Kinder (Geburtsjahre 2004-2013) erhältlich. Bestellen kann man die Erlebniskarte im Internet unter www.ruhrtopcard.de und unter der Hotline 01806/1816180 (0,20 €/Anruf a. d. dt. Festnetz; Mobilfunkpreise max. 0,60 €/Anruf).
Infos unter www.ruhrtopcard.de

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Nina Dolezych, Telefon: 0208/89959-151, E-Mail: n.dolezych@ruhr-tourismus.de

23.11.2017, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Wirtschaft

Gründerpreis NRW 2017 verliehen - Dortmunder Unternehmen auf Platz 2

Düsseldorf (idr). ... and the winner is: IOX LAB aus Düsseldorf auf Platz 1, Green IT aus Dortmund als Zweitplatzierter und das Landhotel Kallbach aus Hürtgenwald-Simonskall wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Die Verleihung der Gründerpreise fand am gestrigen Abend in Düsseldorf statt.
Das 2012 gegründete Dortmunder Unternehmen "Green IT Das Systemhaus" bietet seinen Kunden eine Rundumberatung zu nachhaltigen Unternehmensstrukturen mit energieeffizienter und ressourcenschonender Informationstechnik. Das IOX LAB von Gründer Robert Jänisch beeindruckte die Jury nicht zuletzt mit Düsseldorfs erstem menschenähnlichem Roboter – rein aus dem 3D-Drucker. Das Landhotel Kallbach & Kallbach’s Adventure Golf überzeugte durch ein stimmiges Gesamtkonzept aus Hotellerie und Sportangebot. Zudem erhalten geflüchtete Menschen Hilfe bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro) des NRW-Wirtschaftsministeriums und der NRW.BANK honoriert die kreativsten und erfolgreichsten Geschäftsideen aus Nordrhein-Westfalen. 153 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer haben sich dieses Jahr für den Gründerpreis NRW beworben. Zehn wurden nominiert, daraus ermittelte eine Fachjury die drei Preisträger.
Weitere Infos unter www.gruenderpreis.de und unter www.nrw.de

Pressekontakt: MWIDE, Volker Stössel, Telefon: 0211/61772-14, E-Mail: Volker.Stoessel@mwide.nrw.de; NRW Bank, Caroline Gesatzki, Telefon: 0211/91741-1847, E-Mail: Caroline.Gesatzki@nrwbank.de; Pressebüro Gründerpreis NRW, Telefon: 0221/16082-418 oder -419, E-Mail: presse@gruenderpreis.nrw.de

23.11.2017, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Städtebau

Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (idr). Die Verstädterung, ihre globalen Folgen und lokalen Herausforderungen sind das Thema einer Ausstellung, die das Museum für Architektur und Ingenieurkunst (M:AI) am 24. November im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffnet. Bis zum 16. Dezember präsentiert das M:AI in der Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ die Ergebnisse eines Architektur-Wettbewerbs, Entwürfe von Studierenden der TU Dortmund zur Entwicklung des Stadtteils Ückendorf - und die in Zusammenarbeit mit ihnen entstandenen Karten von Schülern der Gesamtschule, die Vor- und Nachteile ihres Stadtteils zur Diskussion stellen.
Weitere Infos unter www.mai.nrw.de/planetary

Pressekontakt: Masch Media, 
Marcus Schütte
, Telefon: 0208/828-77601, E-Mail: 
schuette@masch-media.de; M:AI, Kommunikation, Timo Klippstein, Telefon: 0209/925-7822, E-Mail: 
t.klippstein@mai.nrw.de

23.11.2017, Bochum, Metropole Ruhr, NRW, Umwelt

Bochum erhält European Energy Award ® in Gold

Bochum (idr). Die Stadt Bochum ist nach 2009 und 2012 zum dritten Mal "Gold-Kommune". Die Auszeichnung mit dem European Energy Award (EEA) wurde jetzt in Luxemburg übergeben: Sie bestätigt Kommunen hervorragende Leistungen im Bereich der Energieeffizienz und des Klimaschutzes.
Die Stadt Bochum hat den "Goldstandard" in Sachen kommunaler Klimaschutz als einzige Stadt in NRW und nun schon zum dritten Mal in Folge erhalten. Die aktuelle EEA-Zertifizierung ist bis zum Jahr 2021 gültig. Zu den damit ausgezeichneten Maßnahmen zählen unter anderem das Abfallwirtschaftskonzept, die Förderung des Ökostroms, der Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur, die Energieberatungen oder die Unterstützungsangebote im Bereich energetischer Sanierung in Bochum.
Weitere Infos unter www.bochum.de und unter www.european-energy-award.de

Pressekontakt: Stadt Bochum, Pressestelle, Telefon: 0234/9103081/-3848, E-Mail: Pressestelle@bochum.de

23.11.2017, Dortmund, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Vermischtes

Festival für eine demokratischere Technik in Dortmund

Dortmund (idr). Selbermachen plus moderne digitale Techniken: Das soll kein Widerspruch sein, sondern unter dem Begriff "Maker-Kultur" zukunftsfähige Ideen für eine demokratischere Nutzung von Technik liefern. Das Festival Innovative Citizen in Dortmund steht zum nunmehr 4. Mal für diesen Ansatz. Macher und Denker, Urban Farmer und Designer, Bio- und Cityhacker und alle Interessierten sind zu Workshops, Vorträgen, Diskussionen und Aktionen eingeladen.
Zu den Themen Food & Farming, Urbane Produktion, Circular City und Textiles gibt es vom 30. November bis 3. Dezember zahlreiche Workshops. Veranstaltungen mit Vorträgen, Musik und Theater runden das Programm an drei Abenden ab. Organisiert wird das Festival vom Institut Fraunhofer Umsicht in Kooperation mit dem Dortmunder U und der Folkwang Universität der Künste. Veranstaltungsorte sind das Dortmunder U und die Werkhalle des Union-Gewerbehofs.
Weitere Infos unter ic17.de

Pressekontakt: Fraunhofer Umsicht, Jürgen Bertling, Telefon: 0208/8598-1168, E-mail: juergen.bertling@umsicht.fraunhofer.de; Julia Krayer, E-Mail: julia.krayer@umsicht.fraunhofer.de

23.11.2017, Essen, Metropole Ruhr, Vermischtes

Workshops für weniger Diskriminierungen im Alltag

Essen (idr). Argumente kontra Stammtischparolen: Mit einer Trainingsreihe gegen Alltagsrassismus startet am 24. November das dreijährige Projekt "Together in Essen". Die kostenlosen Workshops sollen Zugewanderte gegen Rassismus stärken und das friedliche Miteinander von afrikanischen und nicht-afrikanischen Menschen in Essen fördern.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums des Inneren (BMI) führt der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. das Projekt durch. Der "Essener Verbund" wurde 2000 als Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in der Stadt gegründet. Aktuell sind ihm über 70 Vereine aus rund 20 verschiedenen Herkunftsländern angeschlossen.
Infos und Anmeldung unter www.immigrantenverbund.de

Pressekontakt: Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V., Oktay Sürücü, Telefon: 0201/5579340,
E-Mail: info@immigrantenverbund.de; BMI, Presse, Telefon: 030/18681-11022, E-Mail: presse@bmi.bund.de

23.11.2017, Soziales, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

Weitere 33.000 Euro aus RVR-Förderfond fließen in interkulturelle Projekte in der Metropole Ruhr

Essen (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt in diesem Jahr neun weitere Projekte mit mehr als 33.000 Euro aus seinem Förderfonds "Interkultur Ruhr". Über die Anträge hat RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel entschieden. Der Ausschuss für Kultur und Sport des Regionalverbandes Ruhr nahm die Entscheidung in seiner heutigen Sitzung zur Kenntnis.
Unterstützt werden Institutionen, Vereine, Initiativen und freie Akteure in Bochum, Dinslaken, Dortmund, Duisburg, Herne und Schwelm, die durch ihre künstlerische und soziokulturelle Arbeit einen Beitrag zum interkulturellen Leben in der Metropole Ruhr, insbesondere mit Flüchtlingen, leisten. Die mit 4.700 Euro höchste Förderung erhält der Verein Parkwerk in Dinslaken für eine Webserie mit jugendlichen Migranten über den Stadtteil Lohberg. Zu den weiteren erfolgreichen Projektanträgen zählen u.a. das Kulturcafé der islamischen Gemeinde Herne-Röhlinghausen (4.460 Euro), ein Kurzfilmprojekt der Kennzeichen DO-Werkstatt in Dortmund (4.474 Euro) und ein Projekt des Vereins Planet Afrika mit geflüchteten Musikern in Bochum (4.000 Euro).
Der Förderfonds "Interkultur Ruhr" wurde erstmals 2016 vom Regionalverband Ruhr aufgelegt. Insgesamt flossen in diesem Jahr rund 200.000 Euro in 45 Projekte in der Metropole Ruhr. Über Anträge unter einer Summe von jeweils 5.000 Euro entscheidet die RVR-Regionaldirektorin, bei größeren Fördersummen stimmt der RVR-Kulturausschuss ab.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Ausführliche Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter www.ruhrparlament.de in den Sitzungsunterlagen des Kultur- und Sportausschusses.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

23.11.2017, Top MR, Metropole Ruhr, Sport und Sportpolitik

RVR fördert hochklassige Sportveranstaltungen in der Metropole Ruhr mit insgesamt 70.000 Euro

Witten/Metropole Ruhr (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) fördert im kommenden Jahr zwölf herausragende Sportveranstaltungen in sechs Städten der Metropole Ruhr mit insgesamt 70.000 Euro. Das hat der RVR-Ausschuss für Kultur und Sport heute (23. November) in Witten entschieden.
2018 steht zum Beispiel die Jubiläumsausgabe der Internationalen Hügelregatta im Rudern in Essen an. Der 100. Wettbewerb wird mit 6.000 Euro unterstützt. Daneben profitieren auch zahlreiche Meisterschafts-Wettkämpfe von der RVR-Förderung - darunter die ersten Junioren-Weltmeisterschaft im Unterwasser-Rugby in Oberhausen (5.000 Euro) sowie vier Deutsche Meisterschaften wie etwa die Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Dortmund (5.000 Euro)
Die drei höchsten Einzelförderungen von je 8.500 Euro gehen an die Yonex German Open im Badminton (März 2018) in Mülheim an der Ruhr, den 35. Rhein-Ruhr-Marathon (Juni 2018) in Duisburg und den Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland im Ringen (August 2018) in Dortmund.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Ausführliche Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter www.ruhrparlament.de in den Sitzungsunterlagen des Kultur- und Sportausschusses.

Pressekontakt: RVR, Alexandra Becker, Telefon: 0201/2069-376, E-Mail: becker@rvr-online.de, RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

23.11.2017, Essen, Sport und Sportpolitik

RVR fördert Sportveranstaltungen in Essen

Witten/Essen (idr). Mit insgesamt 19.000 Euro fördert der Regionalverband Ruhr (RVR) im kommenden Jahr vier herausragende Sportveranstaltungen in Essen. Das hat der RVR-Ausschuss für Kultur und Sport heute (23. November) in Witten entschieden. Die mit 6.000 Euro höchste Einzelförderung erhält die 100. Ausgabe der Internationalen Hügelregatta im Rudern, die am 12. und 13. Mai 2018 in Essen ausgetragen wird. Der Ausrichter – der Essener Ruder-Regattaverein – erhält zudem eine weitere Förderung von 5.000 Euro für die Deutschen Kleinboot-Meisterschaften im Rudern vom 20. bis zum 22. April.
Über 4.500 Euro Fördermittel freut sich der TUSEM Essen, der am 14. Oktober 2018 den 56. Innogy-Marathon ausrichtet. Mit 3.500 Euro unterstützt der RVR die Startgemeinschaft Essen bei der Organisation der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen am 3. und 4. Februar 2018.
Insgesamt hat der RVR-Ausschuss über Fördermittel in Höhe von 70.000 Euro für zwölf Sportveranstaltungen in der Metropole Ruhr im Jahr 2018 entschieden.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Ausführliche Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter www.ruhrparlament.de in den Sitzungsunterlagen des Kultur- und Sportausschusses.

Pressekontakt: RVR, Alexandra Becker, Telefon: 0201/2069-376, E-Mail: becker@rvr-online.de, RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

23.11.2017, Dortmund, Sport und Sportpolitik

RVR fördert Sportveranstaltungen in Dortmund

Witten/Dortmund (idr). Mit insgesamt 13.500 Euro fördert der Regionalverband Ruhr (RVR) im kommenden Jahr zwei herausragende Sportveranstaltungen in Dortmund. Das hat der RVR-Ausschuss für Kultur und Sport heute (23. November) in Witten entschieden. Mit 5.000 Euro unterstützt der RVR die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund bei der Ausrichtung der Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften, die am 17. und 18. Februar 2018 in Dortmund ausgetragen werden. Weitere 8.500 Euro gehen an den Deutschen Ringer-Bund für den Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland im Ringen im August 2018.
Insgesamt hat der RVR-Ausschuss über Fördermittel in Höhe von 70.000 Euro für zwölf Sportveranstaltungen in der Metropole Ruhr im Jahr 2018 entschieden.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Ausführliche Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter www.ruhrparlament.de in den Sitzungsunterlagen des Kultur- und Sportausschusses.

Pressekontakt: RVR, Alexandra Becker, Telefon: 0201/2069-376, E-Mail: becker@rvr-online.de, RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de