Nachrichten aus der Metropole Ruhr

09.12.2016, Dortmund, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Westfälisches Wirtschaftsarchiv in Dortmund feiert 75-jähriges Bestehen

Dortmund (idr). Ein Geschäftsbuch des Handelshauses Harkort aus dem Jahr 1674 ist die älteste Quelle: Zu finden ist sie in der über 800 Seiten starken Quellenedition zur westfälischen Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte, mit der das Westfälische Wirtschaftsarchiv (WWA) sein Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen feiert.
Faszinierende Einblicke in die vergangenen vier Jahrhunderte gewährt das umfangreiche Werk, das jetzt vorgestellt wurde: Zehn Kapitel mit 352 Quellen auf 811 Seiten machen auf die Vielfalt der Bestände des Archivs aufmerksam. Systematisch behandelt werden neben ausgewählten Persönlichkeiten der westfälischen Wirtschaft die Themen Kapital und Finanzmarkt, Technik und Produktion, Arbeit und soziale Lage, u.a.
Weitere Infos unter www.dortmund.ihk24.de

Pressekontakt: IHK Dortmund, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gero Brandenburg, Telefon: 0231/5417-236, E-Mail: g.brandenburg@dortmund.ihk.de

09.12.2016, Bochum, Marl, Metropole Ruhr, NRW, Wissenschaft und Forschung

CAIS: Digitale Welt von morgen wird in Bochum erforscht

Bochum (idr). Der Standort ist Bochum: Fünf NRW-Institute gründen ein gemeinsames Zentrum für Internetforschung. Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) soll 2017 an den Start gehen, sein Auftrag: die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Forscher aus dem In- und Ausland sollen ergründen, was das Internet mit den Menschen, Beziehungen und Kommunikation, mit Demokratie, Kultur und Gesellschaft macht. Beteiligt sind die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Marl. Das Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit insgesamt knapp drei Millionen Euro über drei Jahre (2017 bis 2019). Weitere zwei Jahre Förderung in Höhe von zwei Millionen Euro sind in Aussicht gestellt worden.
Die Digitalisierung gilt mit Blick auf mögliche Chancen für Wirtschaftswachstum und Veränderungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens als Kernanliegen der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Nun soll mit dem CAIS die NRW-Forschungslandschaft um eine zentrale Adresse für kreative und kooperative Forschungsvorhaben internationaler Forschergruppen erweitert werden.
Weitere Infos unter www.wissenschaft.nrw.de

Pressekontakt: NRW-Wissenschaftsministerium, Pressesprecher Hermann Lamberty, Telefon: 0211/896–4790, E-Mail: presse@miwf.nrw.de; Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Dr. Josef Haschke, Telefon: 0211/81-10587, E-Mail: josef.haschke@hhu.de; Horst-Görtz Institut für IT Sicherheit, Ruhr-Universität Bochum, Dr. Esther Laufer, Telefon: 0234/32-24086, E-Mail: esther.laufer@rub.de

09.12.2016, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Vermischtes

Hommage an die Kumpels: WDR-Doku "Schicht im Schacht"

Essen (idr). 2018 schließt mit "Prosper Haniel" in Bottrop die letzte Zeche im Ruhrgebiet. Die 200 Jahre andauernde Ära des industriellen Steinkohle-Bergbaus ist damit Geschichte - dann heißt es "Schicht im Schacht". Unter diesem Titel setzt der WDR den Bergleuten in einer 90-minütigen Dokumentation ein filmisches Denkmal. Autor Gisbert Baltes hat aktive und ehemalige Bergleute aus dem "Pott" teilweise jahrelang begleitet. Auch Prominente, die eine familiäre oder persönliche Beziehung zum Bergbau haben, kommen im Film zu Wort.
Zu sehen ist "Schicht im Schacht. Eine Verneigung vor den Kumpels – Zum Ende des Bergbaus" am 1. Weihnachtstag (25. Dezember) von 17.15 bis 18.45 Uhr im WDR-Fernsehen und danach ein Jahr lang in der WDR-Mediathek: wdr.de/mediathek. Der rote Teppich für die Bergbau-Kumpel wird bereits bei einer Vorabpremiere am 13. Dezember in der Essener Lichtburg ausgerollt.

Pressekontakt: WDR Presse und Information, Lena Schmitz, E-Mail: wdr.presseundinformation@wdr.de; Lichtburg Essen, Claudia Hagedorn, Telefon: 0201/289550, E-Mail: c.hagedorn@lichtburg-essen.de

09.12.2016, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Nachwuchsförderung der Musikschule Dortmund wird mit WDR-Jazzpreis ausgezeichnet

Dortmund (idr). "Für besondere Nachwuchsförderung im Bereich der städtischen Musikschulpädagogik" erhalten 2017 die Musikschulen Dortmund und Bonn den Ehrenpreis beim WDR-Jazzpreis. Verliehen wird er am 3. Februar beim WDR 3-Jazzfest in Gütersloh.
Die Förderung von Jazzmusik hat in Dortmund eine lange Tradition – schon 1975 wurde in der Stadt das JugendJazzOrchester NRW gegründet, das erste Ensemble seiner Art in Deutschland. In der Glen Buschmann Jazzakademie stehen seit 20 Jahren erfahrene Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland als Ausbilder zur Verfügung. Bislang wurden rund 600 junge Menschen dort ausgebildet. Die Jazzakademie organisiert und veranstaltet jährlich gut 30 Veranstaltungen, von kleinen Sessions über Konzerte bis zur Mitarbeit bei Festivals. In der Kategorie "Musikkulturen" geht ein weiterer Preis nach Dortmund: Auch das Transorient Orchestra unter Leitung von Andreas Heuser wird im Februar ausgezeichnet.

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: Katrin.Pinetzki@stadtdo.de

09.12.2016, Medizin, Bochum, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Hochschule Bochum sucht Menschen "mit Rücken" für Forschungsprojekt

Bochum (idr). "Ich habe Rücken" ist längst zum geflügelten Wort geworden, jeder weiß, was gemeint ist: Der oder die Betroffene hat Rückenschmerzen. Chronische, unspezifische Rückenschmerzen kommen in Deutschland Studien zufolge mittlerweile häufig vor. Medizinische Verfahren wie zum Beispiel Bildgebung helfen in der Regel nicht, die Schmerzursache zu finden. Allerdings gibt es mittlerweile Ansätze, Rückenschmerzen anhand von Symptomen und Bewegungsmustern systematisch in Kategorien einzuteilen und darauf eine Behandlung aufzubauen. Dazu startet die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum ein Forschungsprojekt und sucht dafür Menschen, die an Rückenschmerzen leiden.
Konkret werden Patienten gesucht, die eine veränderte Wahrnehmung und Steuerung von Bewegungen im Beckenbereich aufweisen – denn dann lässt sich die Behandlung spezifischer ausrichten. Bei Interesse wird zunächst ein individueller Termin zur körperlichen Untersuchung vereinbart, bei dem die grundsätzliche Eignung festgestellt wird. Studienteilnehmende erhalten danach sechs Behandlungen.
Weitere Informationen unter www.hs-gesundheit.de, Kontaktaufnahme unter E-Mail: kvanbaal@hs-gesundheit.de (Telefon: 0234/77727-699).

Pressekontakt: hsg, Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin, Tel: +49 234 77727-124, E-Mail: Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de

09.12.2016, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

LWL ehrt Künstler aus Hamm: Andreas Siekmann erhält Konrad-von-Soest-Preis

Münster/Hamm (idr). Seine Arbeiten zeigen Zusammenhänge zwischen lokalem Strukturwandel und globaler Wirtschaft: Die Jury des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ehrt den Künstler Andreas Siekmann aus Hamm mit der Verleihung des mit 12.800 Euro dotierten Konrad-von-Soest-Preises. Zeitgleich wurde im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster die Ausstellung "Andreas Siekmann. Aufzeichnungen aus einem postfaktischen Zeitalter" (9.12.2016 bis 12.2.2017) eröffnet. In den dort gezeigten Arbeiten konfrontiert Siekmann die Betrachter mit den wirtschaftlichen, ökologischen und humanitären Folgen des Kohleausstiegs in Deutschland auf Länder wie Kolumbien.
Exemplarisch steht im letzten Raum der Ausstellung das Modell eines Rundeindickers, wie er als Teil des Klärprozesses in der stillgelegten Zeche Lohberg in Dinslaken verwendet wurde. Piktogramme erläutern die weitreichenden Folgen des Kohleausstiegs.
Im Wechsel mit dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für Literatur und dem Hans-Werner-Henze-Preis für Neue Musik verleiht der LWL seit 1952 den Konrad-von-Soest-Preis für Bildende Künste.
Weitere Infos unter www.lwl.org

Pressekontakt: LWL-Pressestelle, Frank Tafertshofer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail:presse@lwl.org ; LWL-Museum für Kunst und Kultur, Anja Tomasoni, Telefon: 0251/5907-168, E-Mail: anja.tomasoni@lwl.org

09.12.2016, Top MR, Essen, Metropole Ruhr, Politik

Ruhrparlament verabschiedet ausgeglichenen RVR-Haushalt für 2017 / Geonetzwerk Ruhr als neue dauerhafte Aufgabe

Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat auf der heutigen Sitzung (9. Dezember) mehrheitlich den Haushalt für das Jahr 2017 beschlossen. Danach liegt die Verbandsumlage bei rund 58,5 Millionen Euro. Insgesamt beläuft sich das Haushaltsvolumen des RVR auf 90,6 Millionen Euro. Erstmals ist nach zehnjähriger Konstanz der Hebesatz leicht erhöht worden. Diese Erhöhung ist zur Realisierung neuer Aufgaben und Leistungen des RVR zwingend erforderlich.
Die breite Zustimmung der Politik zum erneut ausgeglichenen Haushalt sieht Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Verbandes. "Mit dem positiven Votum des Ruhrparlaments können wir erfolgreiche regionale Großprojekte wie die Route Industriekultur und den Emscher Landschaftspark fortsetzen. Zudem können wir neue Aufgaben, wie beispielsweise das Geonetzwerk Ruhr, dauerhaft übernehmen und im Auftrag der Kommunen im RVR managen."
Des Weiteren erleben im kommenden Jahr die Ruhr Games in der Metropole Ruhr eine Neuauflage. Nach der erfolgreichen Premiere der internationalen Jugendspiele in 2015 gehen vom 15. bis zum 18. Juni 2017 erneut viele tausend Aktive in mehr als 100 Wettkämpfen an den Start. 13 olympische und vier Action-Sportarten stehen auf dem Programm. Neu in diesem Jahr: Es wird drei Standorte mit unterschiedlicher Ausrichtung geben. Dortmund bietet Actionsport und Festival, in Hagen starten die internationalen Wettkämpfe, und Hamm ist Ort der Europäischen Jugendbegegnung.
Infos unter www.rvr.ruhr
HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Den RVR-Haushaltsplan steht unter www.ruhrparlament.de zum Download unter Top 2.1 bereit.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail. hapke@rvr-online.de

09.12.2016, Top MR, Bergkamen, Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen

Route der Industriekultur und Emscher Landschaftspark: Ruhrparlament will Trägerschaftsverträge mit dem Land NRW für weitere zehn Jahre verlängern

Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in ihrer heutigen Sitzung einstimmig beschlossen, die Verträge mit dem Land NRW für die Route der Industriekultur und den Emscher Landschaftspark zu verlängern. Land und RVR verpflichten sich damit, die fünf Großstandorte der Route der Industriekultur sowie die 15 regional bedeutsamen Standorte im Emscher Landschaftspark für weitere zehn Jahre zu sichern und zu pflegen. Nach Abschluss der Vereinbarung werden die Einzelverträge mit den Standortbetreibern zeitnah verhandelt und abgeschlossen. Die derzeitigen Vereinbarungen mit dem Land laufen Ende 2016 aus.
Für die Route der Industriekultur bedeutet dies: Der RVR will seinen jährlichen Zuschuss für Instandsetzungen an den Großstandorten (Landschaftspark Duisburg-Nord, Gasometer Oberhausen, Welterbe und Kokerei Zollverein in Essen, Jahrhunderthalle und Westpark Bochum sowie Kokerei Hansa in Dortmund) um 1,4 Millionen auf 3,9 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre erhöhen. Das Land NRW wird seine Unterstützung für die Grundsicherung der herausragenden Industriedenkmäler von 3,6 auf 5,6 Millionen Euro für den gleichen Zeitraum anheben.
Infos zur Route unter: www.route-industriekultur.rvr.ruhr
Für die Pflege der 15 Standorte des Emscher Landschaftsparks sieht das Land wie bisher Ausgleichsmittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro pro Jahr vor. Im Gegenzug verpflichten sich die Standorte, denselben Betrag in Eigenleistung zu erbringen. Der RVR betreut die verbandseigenen Areale, leitet die Zahlungen des Landes an die externen Standorte weiter und sorgt gemeinsam mit den Partnern dafür, dass die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden. Verbandseigene Standorte sind: Gehölzgarten Ripshorst in Oberhausen und Gleispark Frintrop in Essen sowie die Halden Schurenbach und Eickwinkel (Essen), Rheinelbe (Gelsenkirchen), Hoheward (Herten/Recklinghausen), Großes Holz (Bergkamen) und die Tetraederhalde (Bottrop).
Der Emscher Landschaftspark ist eine Kooperation von Regionalverband Ruhr, 20 Kommunen, 2 Kreisen, 3 Regierungsbezirken, Land NRW sowie Emschergenossenschaft und Lippeverband.
Der Regionalpark im Netz: www.emscherlandschaftspark.rvr.ruhr
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

08.12.2016, Bochum, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland, Wirtschaft

Zahl der Minijobber bleibt nahezu konstant

Bochum (idr). Die Zahl der Minijobber in Deutschland bleibt auf einem hohen Niveau. Das vermeldet die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) mit Sitz in Bochum. Am 30. September 2016 lag die Gesamtzahl aller Minijobber in Deutschland bei rund 6,96 Millionen und damit 0,2 Prozent über dem Niveau der ersten verlässlichen Erhebung von Dezember 2004. Damit seien Minijobs ein stabiler Faktor auf dem deutschen Arbeitsmarkt, so die KBS.
Die Zahl der gewerblichen Minijobber stieg im dritten Quartal 2016 auf 6.658.557 - ein Plus von knapp 2.000 Personen gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der angemeldeten Minijobber in Privathaushalten ist seit September 2015 um 2,3 Prozent gestiegen. Sie liegt jetzt bei rund 300.000 Personen.
Infos unter www.minijob-zentrale.de

Pressekontakt: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Pressestelle, Dr. Wolfgang Buschfort, Telefon: 0234/304-82050, mobil: 0172/1069861, E-Mail: presse@KBS.de

08.12.2016, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles, Vermischtes

Initiative "Glückauf Aufbruch 2018" zum Ende des Bergbaus startet

Dortmund/Metropole Ruhr (idr). In Dortmund gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin heute den Startschuss für die Initiative "Glückauf Aufbruch 2018", mit der Land und RAG Stiftung das Ende des Steinkohlebergbaus in NRW begleiten will. Ende 2018 schließen mit RAG Anthrazit in Ibbenbüren und Prosper-Haniel in Bottrop die letzten Bergwerke. Mit Projekten, Kulturprogrammen und Ansiedlungen sollen Zukunftsperspektiven aufgezeigt und die Arbeit der Bergleute gewürdigt werden.
Zu den ersten Projekten gehört z.B. ein Erfinderzentrum an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, das schon nächstes Jahr entstehen soll. Auf dem Gelände der Kokerei Prosper in Bottrop ist ein Labor für Großversuche in der Logistik sowie im Maschinen- und Anlagenbau geplant. Und das Trainingsbergwerk der RAG in Recklinghausen soll zu einem internationalen Bergbau- und Besucherzentrum werden. Auf dem Plan stehen außerdem die Entwicklung eines satellitengestützten Verfahrens zur Untersuchung ehemaliger Bergbauflächen auf Belastungen.
Auch kulturell soll einiges passieren: Geplant sind u.a. eine Kunstausstellung des Bergbaukünstlers Wolfgang Büse, industriehistorische Fahrten zusammen mit Museen des Ruhrgebiets, eine Ausstellung zum Thema "Fußball und Bergbau", ein Musikprojekt mit Bergmannschören und Popmusikern sowie ein Knappen-Tag in Essen im Jahr 2018. Weitere Projekte sollen folgen.
Infos unter www.mweimh.nrw.de

Pressekontakt: NRW-Wirtschaftsministerium, Pressestelle, Matthias Kietzmann, Telefon: 0211/61772-204, E-Mail: Matthias.Kietzmann@mweimh.nrw.de