01.12.2005, Witten, Freizeit, Tourismus

EINLADUNG ZUM PRESSEORTS- UND FOTOTERMIN: RVR schließt Lücke des Ruhrtal-Radwegs

Witten.(idr). Auch zwischen der Zeche Nachtigall und der Burgruine Hardenstein kann jetzt lückenlos geradelt werden: Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat in den vergangenen Monaten das fehlende Teilstück im Ruhrtalradweg fertig gestellt. Für die Verbindung hat der RVR die Trasse der Museumsbahn genutzt. In sicherem Abstand zu den Gleisen kann hier jetzt geradelt werden.

 

Am Dienstag, 6. Dezember, wird das Teilstück offiziell an den Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Witten übergeben.

 

Neben dem Emscherpark Radweg im zentralen Ruhrgebiet und dem Rundkurs Ruhrgebiet wird der Ruhrtal-Radweg das dritte herausragende Angebot im touristischen Radwegenetz der Region sein. Der Ruhrtal-Radweg verbindet die Fahrradregion Ruhrgebiet mit dem Hochsauerland.

 

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Wir möchten Sie herzlich einladen, über die Übergabe des Radwegs zu berichten. Am Dienstag, 6. Dezember, stehen Ihnen um 13 Uhr Dr. Armin Brux, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises, Ulrich Carow, Bereichsleiter Umwelt des RVR, und Sonja Leidemann, Bürgermeisterin der Stadt Witten, für einen Presseorts- und Fototermin am Westfälischen Industriemuseum Zeche Nachtigall (Nachtigallstraße 25, 58452 Witten-Bommern) zur Verfügung.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, Fax: -501, E-Mail: hapke@rvr-online.de

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