21.07.2005, Witten, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus, Vermischtes

RVR schließt Radwegelücke zwischen Zeche Nachtigall und Burgruine Hardenstein

Witten.(idr). Zwischen der Zeche Nachtigall und der Burgruine Hardenstein in Witten soll das Radfahren künftig noch mehr Spaß machen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat damit begonnen, einen Radweg auf der Trasse der Museumsbahn zwischen Herdecke und Hattingen zu bauen, und schließt damit eine weitere Lücke im Ruhrtal-Radweg.

 

In sicherem Abstand zu den Gleisen der Museumsbahn sollen Pedalritter südlich der Ruhr radeln können. Der Rad- und Wanderweg wird zwischen 2,50 und drei Metern breit sein. Wo der Weg direkt an den Gleisen entlang läuft, sollen Stahlmattenzäune Radfahrer schützen. Der Lückenschluss wird von der Bezirksregierung Arnsberg mit rund 100.000 Euro gefördert und soll bis Ende des Jahres fertig gestellt sein.

 

Neben dem Emscherpark Radweg im zentralen Ruhrgebiet und dem Rundkurs Ruhrgebiet wird der Ruhrtal-Radweg das dritte herausragende Angebot im Rahmen des touristischen Radwegenetzes im Ruhrgebiet sein, verbunden mit der Route der Industriekultur.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, Fax: -501, E-Mail: hapke@rvr-online.de

Zurück zur Übersicht