18.12.2013, Nachrichten aus dem RVR, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus, Vermischtes

RVR schließt Radwegelücke auf der Hugo-Bahntrasse

Essen/Gelsenkirchen (idr). Endspurt beim Bau der Hugo-Bahntrasse: Der Regionalverband Ruhr (RVR) wird im nächsten Jahr das letzte Stück der Strecke zwischen der Pfeilstraße und der Straße "Sutumer Brücken" in Gelsenkirchen ausbauen. Heute (18. Dezember) erhielt der RVR den Fördermittelbescheid von der Bezirksregierung Münster. Mit 542.554 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe (GRW) beteiligt sich das Land NRW an den Baukosten von rund 771.000 Euro.

Die Trasse verbindet den Rhein-Herne-Kanal und die ehemalige Zeche Hugo. Bis Ende 2008 hatte der RVR den Umbau der alten Bahnverbindung zu einem kombinierten Rad- und Wanderweg größtenteils realisiert. Rund 4,5 Kilometer der insgesamt 5,5 Kilometer langen Strecke sind fertig.

Die Lücke ist entstanden, da ein etwa zweihundert Meter langer Grundstücksabschnitt im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Hugo in der Nähe der Kurt-Schumacher-Straße nicht von der Deutschen Bahn AG erworben werden konnte. 2014 will die Bahn den Bereich aber räumen. Der RVR wird anschließend mit den Arbeiten beginnen.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Den vollständigen Pressetext und ein Foto finden Sie unter www.presse.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de; Bezirksregierung Münster, Pressestelle, Ulla Lütkehermölle, Telefon: 0251/411-1068, E-Mail: pressestelle@brms.nrw.de

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