20.04.2017, Metropole Ruhr, Kulturelles

Ruhrtriennale hat Chancen auf den BKM-Preis Kulturelle Bildung

Bochum (idr). Die Ruhrtriennale ist mit ihren Projekt "Teentalitarismus" für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert. Mit der Auszeichnung werden jedes Jahr hervorragende, modellhafte Projekte der kulturell-künstlerischen Vermittlung honoriert. Die zehn nominierten Projekte erhalten eine Prämie von je 5.000 Euro. Die drei ersten Preise werden mit je 20.000 Euro belohnt.

Teilgenommen hatten bundes- und europaweite sowie regionale Projekte aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Ruhrtriennale ist nach 2014 in diesem Jahr zum zweiten Mal nominiert.

"Teentalitarismus", so hatte das Nachwuchsproduktionsbüro der Ruhrtriennale "Mit Ohne Alles" seine Niederlassung im Kunstdorf "The Good, The Bad and The Ugly" auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle Bochum genannt. Die Jugendlichen erfanden eine Kunstwelt, die sich an ihren Idealen orientierte. Sie entwickelten Formate wie Mutproben und Partys, Nachtwanderungen und Konferenzen.

Die Preisverleihung findet am 20. Juni in der Stiftung Genshagen (Brandenburg) statt.

Infos unter www.ruhr3.com\tee.

Pressekontakt: Kultur Ruhr GmbH, Dijana Tanasić, Telefon: 0209/60507-137, -210, E-Mail: presse@ruhrtriennale.de

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