11.08.2017, Metropole Ruhr, Kulturelles

Pixelprojekt Ruhrgebiet projiziert Fotos von Migration auf Gebäude in der Metropole Ruhr

Metropole Ruhr (idr). Das Pixelprojekt Ruhrgebiet tourt mit seinem Projekt neueheimat.ruhr durch die Region: An fünf Abenden nach Einbruch der Dunkelheit werden Bilder von Menschen, die in der Metropole Ruhr ein neues Zuhause gefunden haben, in jeweils einer anderen Stadt per Großprojektion gezeigt. Los geht's am 16. September in Gelsenkirchen auf dem Gelände der Zeche Consol. Danach wandern die fotografischen Impressionen zum Depot in Dortmund (23. September), zum Husemannplatz in Bochum (28. September), zum Duisburger Lehmbruck Museum (30. September) und am 6. Otkober aufs Gelände des Essener Welterbes Zollverein.

Seit mehreren Wochen sucht das Pixelprojekt Ruhrgebiet historische Aufnahmen, die sich mit der Einwanderungsgeschichte der Metropole Ruhr befassen. Profis und Amateure können sich mit ihren Fotos noch bis zum 5. September unter kontakt@fotoprojekte-liedtke.de bewerben.

Infos: www.neueheimat.ruhr

Pressekontakt: Pixelprojekt Ruhrgebiet, Peter Liedtke, Telefon: 0171/8381976, E-Mail: peterliedtke@pixelprojekt-ruhrgebiet.de; vdB Public Relations, Sabine von der Beck, Telefon: 0209/167-1248, E-Mail: info@vdbpr.de

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