17.02.2017, Essen, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Verein pro Ruhrgebiet und KPMG starten ersten STARTupRUHR Check

Essen/Metropole Ruhr (idr). Der Verein pro Ruhrgebiet und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Essen nehmen gemeinsam die Gründerszene der Metropole Ruhr in den Fokus. Mit der ersten umfassenden Befragung aller Start-ups im Ruhrgebiet wollen die Partner das Gründungsklima ermitteln und die Gründerszene quasi vermessen. Dabei sollen Fragen geklärt werden wie: In welchen Branchen und in welchen Städten des Ruhrgebiets gibt es die meisten Start-ups? Wo sehen Gründer Vorzüge und Nachteile des Standorts Ruhrgebiet, und was muss an der Ruhr getan werden, um im Ranking der Start-up-Metropolen aufzuholen? Der STARTupRUHR Check 2017 wird als Online-Befragung organisiert. Vorausgegangen ist der Aufbau einer bisher einzigartigen Ruhr Gründerdatei, die von pro Ruhrgebiet und der Startbahn Ruhr vorangetrieben worden ist.

Der STARTupRUHR Check 2017 ist von pro Ruhrgebiet und der KPMG Essen als Pilotprojekt initiiert worden. Es ist geplant, ihn jährlich durchzuführen als Kooperationsprojekt der in der Metropole Ruhr aktiven Gründerunterstützer.

Ruhrgebiets Start-ups, die mitmachen wollen, finden den Link zum Online-Fragebogen unter www.proruhrgebiet.de.

Pressekontakt: Verein pro Ruhrgebiet e.V., Christine Schwab, Telefon: 0201/89415-0, E-Mail: info@proruhrgebiet.de

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