14.07.2017, Top MR, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Recklinghausen, Metropole Ruhr, Sport und Sportpolitik

Rhein Ruhr Olympic City-Initiative sieht olympische Sportstätten in sechs Ruhrgebietsstädten

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Idee von Olympia an Rhein und Ruhr nimmt Formen an. Heute stellte die Rhein Ruhr Olympic City-Initiative 2028/2032 in Düsseldorf ihr Sportstättenkonzept vor. Demnach könnte auch in sechs Ruhrgebietsstädten um olympisches Gold gekämpft werden. Als Sportstätten für die verschiedenen Disziplinen der Olympischen und Paraolympischen Spiele böten sich Anlagen in Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen und Recklinghausen an. Insgesamt weist das Planungspapier 13 NRW-Städte aus, die zu Austragungsorten werden könnten.

Initiator der Rhein Ruhr Olympic City-Initiative ist Sport-Manager Michael Mronz. Er sieht die Region als geeignet an: Die Metropolregion Rhein Ruhr könnte auf 24 Großsporthallen mit einer Kapazität von über 3.000 Plätzen sowie 16 Stadien mit einer Kapazität von über 30.000 Plätzen zurückgreifen. Zudem böten neun Großsporthallen über 5.000 Besuchern Platz und fünf Stadien hätten eine Kapazität über 45.000 Menschen.

Pressekontakt: MMP Event GmbH, Kai Meesters, Telefon: 0221/940577-21, E-Mail: kai.meesters@mmpevent.de; Staatskanzlei NRW, Presse- und Informationsamt, Simone Fibiger, Telefon: 0211 837-1224, E-Mail: simone.fibiger@stk.nrw.de

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