19.05.2017, Soziales, Metropole Ruhr, NRW, Bildung, Wissenschaft und Forschung

Universität Duisburg-Essen startet Studie zur Islamfeindlichkeit von Jugendlichen

Essen (idr). Wie stark Islamfeindlichkeit als Einstellung unter jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen verbreitet ist, untersucht ein Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. In den nächsten zwei Jahren werden 16- bis 18-Jährige befragt, welche persönliche Einstellung sie zum Islam haben und wie diese zustande kam.

Die Ergebnisse sollen Politik und Schulen dabei unterstützen, Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen frühzeitig zu bekämpfen. Dabei werden Maßnahmen sowohl für den Schulalltag als auch für die Lehrerbildung entwickelt. Die Stiftung Mercator fördert das Vorhaben mit rund 272.000 Euro.

Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Lamya Kaddor, E-Mail: lamya.kaddor@uni-due.de, Pressestelle, Beate Kostka, Telefon: 0203/379-2430, E-Mail: beate.kostka@uni-due.de

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