13.06.2018, Metropole Ruhr, Politik, Vermischtes

Brost-Stiftung veranstaltet Symposium zur Sicherheit im Ruhrgebiet

Mülheim (idr). "Wie viel Sicherheit braucht das Ruhrgebiet?" Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Symposiums, das die Brost-Stiftung gemeinsam mit dem Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW am 10. Juli in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim veranstaltet. Es geht um die geplante Reform des Polizeigesetzes in Nordrhein-Westfalen. Aspekte sind u.a. Durchgriffsrechte und Ausrüstung der Polizei zur Gefahrenabwehr sowie das Abwägen von Sicherheit und Wahrung der Bürgerrechte.

NRW-Innenminister Herbert Reul stellt die Eckpunkte der künftigen Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet vor. Außerdem wird der "Unterschied zwischen messbarer und gefühlter Sicherheit" thematisiert.

Das Symposium ist der Auftakt zu einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Brost-Stiftung und Gesprächskreis zu aktuellen Aspekten rund um das Thema Innere Sicherheit. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung unter veranstaltungen@broststiftung.ruhr ist erforderlich.

Infos: www.broststiftung.ruhr

Pressekontakt: Brost-Stiftung, Frauke Harnischfeger, Telefon: 0201/749936-20, E-Mail: frauke.harnischfeger@broststiftung.ruhr

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