14.05.2019, Metropole Ruhr, NRW, Wissenschaft und Forschung

Studie: Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf Rekordhoch

Essen (idr). Rund 69 Milliarden Euro gaben deutsche Unternehmen 2017 für ihre Forschung und Entwicklung (FuE) aus. Damit stiegen die Aufwendungen auf ein Rekordhoch. Der Anteil der FuE-Ausgaben an der gesamtwirtschaftlichen Leistung lag bei 3,03 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Damit wurde erstmals das Ziel der Bundesregierung erreicht, drei Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung auszugeben. Fast zwei Drittel der Forschung erfolgte für den Fahrzeugbau. Das sind Ergebnisse einer Studie des Stifterverbandes in Essen im Auftrag des Bundesforschungsministeriums.

Traditionell wird vor allem in den Großunternehmen geforscht und entwickelt. Kleine und mittelständische Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten machen lediglich acht Prozent der FuE-Ausgaben aus.

Infos: www.stifterverband.org/fue-facts-2017

Pressekontakt: Stifterverband, Peggy Groß, Telefon: 030/322982-530, E-Mail: presse@stifterverband.de, Verena Eckl, Telefon: 0201/8401-412, E-Mail: verena.eckl@stifterverband.de

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