28.04.1999, Oberhausen, Kommunalpolitik, Wirtschaft

KVR stellt Studie zum Büroimmobilienmarkt vor

Oberhausen.(idr). SPERRFRIST: 29. April, 13 Uhr.Der Büroimmobilienmarkt im Ruhrgebiet weist ein erhebliches Entwicklungspotential auf. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Münchener Institut Bulwien und Partner GmbH im Auftrag des Kommunalverbandes Ruhrgebiet (KVR) erstellt hat. Vorgestellt wurde die Studie heute auf dem Immobilienkongreß "Büromarkt Ruhrgebiet - Marktstrukturen, Nachfrage, Trends", zu dem der KVR gemeinsam mit dem Verein "pro Ruhrgebiet" eingeladen hatte.Von den 15 Millionen Quadratmetern Bruttogeschoßfläche Büro, die es im gesamten Revier gibt, finden sich 596.000 in Oberhausen.Allein in den Jahren 1990 bis 1997 entstanden mehr als 85.000 Quadratmeter neue Bürofläche. Bis zum Jahr 2010, so die Prognose, werden weitere 57.000 Quadratmeter hinzukommen.Im Durchschnitt werden für Büros in Citylage in Oberhausen 15 Mark pro Quadratmeter gezahlt. Zur Einordnung: Die Durchschnittsmieten schwanken im Ruhrgebietsschnitt zwischen 20 DM/qm (Essen) und 12 DM/qm (Hagen).Die Studie des Münchener Instituts Bulwien und Partner kann von Journalisten zur Berichterstattung angefordert werden beim KVR, Dr. Sabine Lange, Telefon: 0201/2069-226.

Pressekontakt: KVR, Bernhard Rechmann, Telefon: 0201/2069-694, Fax: -502, Dr. Sabine Lange, Telefon: -226, Fax. -500

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