29.12.1999, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Kommunalpolitik, Tourismus, Umwelt, Vermischtes

Ausblick 2000: KVR vernetzt Ruhrgebietskultur

Essen.(idr). Was, wann, wo - wer alle Kulturangebote im Ruhrgebiet auf einen Blick haben will, kann künftig auf KIR zugreifen. KIR steht für "KulturInformationssystem Ruhrgebiet", ein neues Projekt, das der KVR im Februar startet.Durch das Informationssystem werden alle Veranstaltungen vernetzt, Interessierte können sich per Mausklick im Internet einen Überblick verschaffen. Alle zentralen Informationen zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Künstlern werden vom KVR eingespeist. Durch die Verbindung mit dem Informations- und Reservierungssystem der Ruhr Tourismus GmbH können gleichzeitig z.B. Karten bestellt werden.Den KIR-Aufbau übernimmt das Anneke-Zentrum, eine gemeinnützige GmbH in der ehemaligen Henrichshütte Hattingen. 20 Frauenarbeitsplätze sollen in der zweijährigen Aufbauphase entstehen. So wird mit der Kulturvernetzung gleichzeitig die Qualifizierungs- und Beschäftigungsinitiative im Ruhrgebiet unterstützt. Das Land fördert KIR mit einer Million Mark.

Pressekontakt: KVR, Dr. Wilfried Dege, Telefon: 0201/2069-243, Fax: -555, e-mail: dege@kvr.de

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