25.02.1999, Witten, Metropole Ruhr, NRW, Wirtschaft

"ideenbörse" berät nach einem halben Jahr über 30 Existenzgründer

Witten.(idr). Über 30 junge Unternehmen an Rhein und Ruhr lassen sich rund sechs Monate nachdem die "ideenbörse-Progress" ins Leben gerufen worden ist, in Fragen der Existenzgründung und -sicherung von dem Netzwerk praxiserfahrener Experten beraten. Dieses erste positive Fazit zogen die Initiatoren beim ersten Gründertreffen in Witten. Die "ideenbörse-Progress" beruht auf der Kooperation zwischen der Universität Witten/Herdecke und dem Initiativkreis Ruhrgebiet.Der Trend bei Existenzgründern und Jungunternehmern geht eindeutig in die Richtung Neue Medien, Umwelttechnologie und Medizintechnik/Gesundheit. Auf diese drei Bereiche entfallen über 70 Prozent der bereits gegründeten Unternehmen. Gut 60 Prozent der Geschäftsideen sind im Dienstleistungssektor angesiedelt, knapp 40 entfallen auf das produzierende Gewerbe.Das erste Gründertreffen ist der Auftakt zu einem Gründerclub, der von der "ideenbörse-Progress" künftig regelmäßig ein Forum für Existenzgründer und Jungunternehmer sein soll.

Pressekontakt: Beatriz Föhring und Kristin Keitlinghaus, Telefon: 02302/91437-0

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