30.07.1999, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland, Vermischtes

Schwerpunktthema Senioren:Neue Wohnformen für alte Menschen

Ruhrgebiet.(idr). So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben: Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, gibt es in Nordrhein-Westfalen mittlerweile 38 Wohnberatungsstellen, 16 davon im Ruhrgebiet (Dortmund, Duisburg (2), Ennepetal, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Kamen, Lünen, Mülheim, Recklinghausen, Schwerte, Wetter, Witten).Ziel der Beratung ist es, alten und behinderten Menschen dabei zu helfen, die Wohnung ihren veränderten Bedürfnissen anzupassen, sie über Umbau- und -gestaltungsmöglichkeiten zu informieren, so daß Unfallrisiken reduziert werden. Daneben können sich die Betroffenen zu alternativen Wohnformen und ambulanten Diensten, zu Umzugshilfen und Wohnungstausch beraten lassen.Neue Wohnformen im Alter unterstützt auch die WohnBund-Beratung NRW, deren Regionalbüros in Bochum (Westfalen) und Köln (Rheinland) sitzen. Die Informations- und Beratungsstellen bieten ihre Hilfe an, wenn es darum geht, Gruppen für gemeinschaftliches Wohnen oder Nachbarschaftsvereine zu gründen und Wohnkonzepte zu finden und zu finanzieren. Sie helfen nicht nur Einzelpersonen, sondern auch z.B. Kommunen, Wohnungsunternehmen und Wohlfahrtsverbänden.

Pressekontakt: NRW-Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport, Telefon: 0211/8618-4340, -4341; WohnBund-Beratung NRW, Regionalbüro Westfalen, Mustafa Cetinkaya, Telefon: 0234/90440-51, Fax: -11, e-mail: wohnbundnw@aol.com

Zurück zur Übersicht