28.12.2000, Bochum, Dinslaken, Duisburg, Essen, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, Rheinberg, Metropole Ruhr

KVR gibt Themenrouten-Broschüre zur "Rheinischen Bergbau-Route" heraus

Essen/Ruhrgebiet.(idr). Die Route der Industriekultur lockt auf neue Pfade: Eine Themenrouten-Broschüre skizziert die "Rheinische Bergbau-Route". Die neue Route ist jetzt vom Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) eröffnet worden. Sie ist die 14. von insgesamt 25 Themenrouten.

 

Startpunkt ist das Deutsche Bergbau-Museum im "westfälischen" Bochum. Von dort aus geht es zu 35 Standorten der Bergbaugeschichte im rheinischen und niederrheinischen Teil des Reviers: über Essener Zechen wie Helene und Carl nach Oberhausen (Knappenhalde sowie die Zechen Osterfeld und Sterkrade), Duisburg (Schachtanlagen Friedrich Thyssen, Rheinpreußen und Walsum) in den Kreis Wesel.

 

Hier liegen die Bergwerke Lohberg in Dinslaken, Rheinpreußen und Pattberg in Moers, Niederberg in Neukirchen-Vluyn und Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort auf der Route. Daneben stehen aber auch Siedlungen und Halden, das Salzbergwerk Borth und Wegweiser zu Museen und Sammlungen auf dem Programm.

 

Die "Westfälische Bergbau-Route" ist bereits in Vorbereitung.

 

Die Themenrouten-Broschüre kann im Besucherzentrum Zollverein der Route der Industriekultur angefordert werden: Telefon: 0180/4000086. Kosten: fünf Mark.

Pressekontakt: Besucherzentrum Zollverein, Telefon: 0180/4000086

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