05.12.2000, Hagen, Metropole Ruhr

Wissenschaftler tauschen sich über Forschungsergebnisse zur Datensicherheit aus

Hagen.(idr). Mit der Sicherheit in Datennetzen befassen sich Mathematiker, Kommunikationstechniker, Informatiker, Rechts- und Sozialwissenschaftler der Universitäten Essen, Bochum, Dortmund, Hagen, Siegen, Paderborn und Münster . Sie entwickeln im "NRW-Forschungsverbund Datensicherheit" Schutzvorkehrungen, die von Unternehmen, Organisationen und Privatleuten einfach anwendbar sind. Erste Ergebnisse ihrer Arbeit tauschen die Wissenschaftler am Donnerstag, 7. Dezember, an der FernUni Hagen aus.

 

Beim Jahresabschluss-Workshop geht es u.a. um Stromverschlüsselungsverfahren, Schutz elektronischer Güter, Rechtliche Chancen und Grenzen der Kryptographie sowie um Koordination und Management des Forschungsverbundes.

Pressekontakt: FernUni Hagen, Prof. Dr. Firoz Kaderali, Telefon: 02331/987-4110, Fax: -397, Telefon: -4172, Fax: -397, E-Mail: Bernhard.Loehlein@FernUni-Hagen.de

Zurück zur Übersicht