13.06.2001, Dortmund, Umwelt, Vermischtes

Einladung zum Presseortstermin am Dienstag, 19. Juni, 11 Uhr: Die Bio-Story von der "Karriere" eines ehemaligen Industriegebiets in Dortmund-Eving

Dortmund.(idr). Wer sehen will, wie sich Biotope im Ruhrgebiet bilden, der gehe nach Dortmund-Eving. Dort, südlich des Winterkampwegs, hatte die Natur anderthalb Jahrzehnte Zeit, sich neu zu bilden. Zuvor sorgten eine Ziegeleigrube und ein Flotationsbecken der Zeche Minister Stein und dafür, dass Kraut, Strauch und Kleingetier weitgehend verbannt blieben.

 

Nachdem 1987 Minister Stein als letzte Zeche in Dortmund geschlossen wurde, schlummerte das Gelände vor sich hin.

 

Dem späteren Konflikt um die Frage, ob das Gelände abgepumpt, verfüllt und wieder wirtschaftlich nutzbar gemacht oder als inzwischen entstandenes Biotop erhalten werden sollte, machte der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) ein Ende. Er kaufte das Gelände von der Ruhrkohle und entwickelte in Abstimmung mit der Stadt Dortmund ein Konzept für die ökologisch ausgerichtete Sicherung und Verbesserung des Geländes.

 

Die vorgesehenen Maßnahmen wird der Kommunalverband Ruhrgebiet zusammen mit Vertretern der Stadt in dem Presseortstermin vorstellen.

 

HINWEIS AN DIE REDAKTION: Sie sind herzlich eingeladen, an dem Presseortstermin teilzunehmen. Bitte geben Sie Nachricht, ob Ihnen dies möglich ist. Treffpunkt ist der Parkstreifen an der Kreuzung Evinger Straße (B54)/Winterkampweg.

Pressekontakt: Frank Levermann, KVR-Sprecher, Telefon 0201/2069-377, E-Mail levermann@kvr.de

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