01.10.2001, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland

Die Zukunft beginnt in Essen: Neue Entwicklungen der Ingenieurkunst auf Zollverein

Essen.(idr). Robotersonden anstelle von Chirurgenhänden? Ein Auto, das sein Fahrverhalten dem Wetterbericht anpasst? Elektrische Brennstoffzellen als Minikraftwerk in jedem Haushalt? Was nach Zukunftsmusik klingt, ist in Fachlabors und hochspezialisierten Arbeitsbereichen häufig bereits Wirklichkeit.

 

Die Ingenieurkunst moderner Wissenschaft präsentieren deutsche und amerikanische Spezialisten vom 10. bis zum 13. Oktober auf dem vierten German-American Frontiers of Engineering Symposium im Essener Casino Zollverein. 60 Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren über interdisziplinäre Antworten auf die drängendsten Fragen in Medizin-, Verkehrs- und Umwelttechnik sowie über Infrastrukturfragen und Stadtentwicklung.

 

Veranstalter sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn, und die amerikanische National Academy of Engineering.

Pressekontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung, Pressestelle, Florian Klebs, Telefon: 0228/833-258, Fax: -216

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