26.10.2001, Metropole Ruhr, NRW, Vermischtes

Funkhaus Europa lädt Journalisten zur Diskussion über Umgang mit Rechtsradikalismus

Köln.(idr). "Allmacht oder Ohnmacht? Wie gehen die Medien mit dem Rechtsradikalismus um?" - diese Frage stellt das Funkhaus Europa Journalisten am 6. November in Köln. Die interkulturelle Welle für das Ruhrgebiet will mit Hörbeispielen aus der Praxis und Diskussionen die Rolle der Journalisten im Umgang mit Rechtsradikalismus klären helfen.

 

Es diskutieren ab 11 Uhr u.a. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, Bernd Wagner, Zentrum demokratische Kultur in Berlin, Wolfgang Kapust, WDR, und Prof. Klaus Schönbach, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Amsterdam.

 

Den Rahmen für die Diskussionsveranstaltung bildet die Verleihung des 14. civismedienpreises. Hier werden Hörfunk- und Fernsehsendungen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die kulturelle Vielfalt, Achtung des Anderen sowie gegen Rassismus und Diskriminierung in Deutschland einsetzen.

 

Anmeldungen bis zum 31. Oktober an: WDR, Marion Mentzel, Telefon: 0221/220-6307 oder per E-Mail: Marion.Mentzel@wdr.de

Pressekontakt: WDR, Pressestelle, Maksut Kleemann, Telefon: 0221/220-8527

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