30.10.2001, Bochum, Dortmund, Witten, Metropole Ruhr, Tourismus, Vermischtes

Neue KVR-Themenroutenbroschüre führt auf die "Westfälische Bergbau-Route"

Ruhrgebiet.(idr). Zeche Alte Haase, Zeche Nachtigall und Zeche Friedlicher Nachbar ‹ das ist nur eine kleine, aber kurios klingende Auswahl von Zechennamen, die in der neuesten Themenroutenbroschüre des Kommunalverbandes Ruhrgebiet (KVR) aufgeführt sind. Die "Westfälische Bergbau-Route" ist mit 84 Standorten und 140 Seiten die umfassendste der bislang 18 erschienenen Broschüren, die den Industrietouristen auf der Route der Industriekultur führen.

 

Der Bergbau und seine Relikte stehen im Mittelpunkt der Themenroutenbroschüre Nummer 16. Vorgestellt werden Bergbau-Institutionen, Siedlungen, Kokereien und stillgelegte Zechen, die heute als Museum, Kulturzentrum, Wissenschafts- oder Technologiepark dienen. Ausgangspunkte dieser Themenroute sind das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum und das Westfälische Industriemuseum Zeche Zollern II/IV in Dortmund.

 

Die Broschüre ist für fünf Mark im Buchhandel, an einigen Ankerpunkten oder im Zentralen Besucherzentrum der Route der Industriekultur auf der Zeche Zollverein XII in 45309 Essen, Gelsenkirchener Straße 181, Telefon: 0180/4000086 erhältlich.

Pressekontakt: Reinhold Budde, Telefon: 0201/2069-652, Fax: -598

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