27.06.2002, Essen

KWI-Präsident Rüsen: Hochschulen müssen stärker vernetzt werden

Essen.(idr). Die Hochschulen im Ruhrgebiet stehen für Prof. Dr. Jörn Rüsen, Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI) in Essen, am Scheideweg. Jetzt entscheidet sich, ob die Unis der Region in "provinzielle Mittelmäßigkeit" versinken oder ihre räumliche Nähe für exzellente Forschung nutzen, sagte Rüsen im Gespräch mit dem Wissenschaftsmagazin Transfer.

 

Der KWI-Präsident plädiert für mehr Vernetzung und die Nutzung von Synergien. "Wenn wir so weiter machen, bekommen wird auch ein PISA der Unis", warnt Rüsen. Die Einführung von Studiengebühren hält er für richtig, für falsch hingegen die Art und Weise und den Zeitpunkt.

 

Der vollständige Beitrag ist ab sofort in der aktuellen "Transfer"-Ausgabe nachzulesen, die in 80 ausgewählten Bahnhofs- und Universitätsbuchhandlungen erhältlich ist. "Transfer" ist das einzige Wissenschaftsmagazin für das ganze Ruhrgebiet. Es erscheint sechsmal pro Jahr und wird vom Kommunalverband Ruhrgebiet herausgegeben.

 

Abo-Bestellungen nimmt der Essener Klartext-Verlag entgegen, Telefon: 0201/86206-31 (Christa Scholte), Fax: -22, E-Mail: scholte@klartext-verlag.de.

Pressekontakt: Olaf Kaltenborn, Telefon und Fax: 0234/474075, Telefon: 0201/72 04 - 260, E-Mail: presse@kwi-nrw.de

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