27.06.2002, Essen, Metropole Ruhr

Neue Ausgabe des Ruhrgebiet-Wissenschaftsmagazins "Transfer" liegt vor

Essen.(idr). Kriminalitätsstatistiken, medizinische Innovationen und die Zukunft der Hochschulen im Ruhrgebiet - das sind nur drei der zahlreichen Themen, die in der aktuellen "Transfer"-Ausgabe aufgegriffen werden. Mit dem Wissenschaftsmagazin bereichert der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) die Hochschul- und Wissenschaftslandschaft im Revier.

 

Das "Topthema" beschäftigt sich mit der "paradoxen Welt des Kriminologen": Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind, langjähriger Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Strafvollzug und Kriminalpolitik an der Ruhr-Universität Bochum, relativiert die Aussagekraft von Kriminalitätsstatistiken und hält "Kriminalitätsangst für ein Konstrukt".

 

Im Weiteren wird das Mülheimer Radiologie Institut vorgestellt, das zu den Schrittmachern bei der Entwicklung der Computertomographie und Telemedizin gehört. Und Prof. Dr. Jörn Rüsen, Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts, plädiert für mehr Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen. Er ist der Meinung: "Wenn wir so weiter machen, bekommen wir ein PISA der Unis!"

 

"Transfer" ist ab sofort in 80 ausgewählten Bahnhofs- und Universitätsbuchhandlungen erhältlicht. Abo-Bestellungen nimmt der Essener Klartext-Verlag entgegen. Telefon: 0201/86206-31 (Christa Scholte), Fax: -22, E-Mail: scholte@klartext-verlag.de.

Pressekontakt: Olaf Kaltenborn, Telefon und Fax: 0234/474075

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