14.06.2002, Essen, Metropole Ruhr, Kommunalpolitik, Sport und Sportpolitik

Sportbeauftragte stimmen für Ausrichtung der Ruhrolympiade 2003

Essen.(idr). Die Ruhrolympiade soll auch im Jahr 2003 wieder ausgetragen werden. Diese Empfehlung richteten die Sportbeauftragten der Stadt- und Kreissportbünde im Ruhrgebiet jetzt auf ihrer Sitzung beim Kommunalverband Ruhrgebiet in Essen an den Trägerverein Ruhrolympiade e.V. Sie sprachen sich auch dafür aus, das Konzept der Bochumer Ruhrolympiade fortzuführen und wieder die rheinischen Olympia-Mitbewerber einzuladen, um so die Rhein-Ruhr-Bewerbung zu unterstützen.

 

Damit würde sich die Zahl der teilnehmenden Städte und Kreise noch einmal auf 23 Teams erhöhen, da der Kreis Mettmann am Mittwoch als letztes Mitglied in den Zweckverband Rhein-Ruhr 2012 aufgenommen worden war. Allerdings soll der Austragungsort nach dem Willen der Sportbeauftragten weiterhin im Ruhrgebiet verbleiben.

 

Zu klären sind allerdings noch einige offene Fragen. So gibt es bislang noch keinen Ausrichter für die Ruhrolympiade 2003. Möglich sei aber, dass zwei oder drei Städte die Veranstaltung gemeinsam organisieren und durchführen. Gleiches gilt für einen Kreis. Klärungsbedarf gebe es auch noch bei der Frage der Finanzierung.

Pressekontakt: Vorsitzender der Sportbeauftragten im Ruhrgebiet, Josef Loege, Telefon: 0208/825-3120, Fax: -3122, Hans Pechtel, Telefon: 02302/89491, Fax: 02302/789750, E-Mail: hanspechtel@web.de

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