27.02.2003, Metropole Ruhr

idr-Kulturtipps

Ruhrgebiet.(idr). Programm statt Pappnase, Kultur statt Karneval - hier sind einige Tipps:

 

- Ein Nachwuchstalent gibt sich am Freitag, 28. Februar, 19.30 Uhr, im Gelsenkirchener Schloss Horst die Ehre: Henrik Dukenbrodt, 17-jähriger Cellist aus Gelsenkirchen, spielt Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Dimitri Schostakowitsch auf einem Violoncello von Pierre Silvestre aus dem Jahre 1850. Begleitet wird der Teenager - wie es sich gehört - von seiner Mutter. Die spielt in diesem Fall Klavier. (Stadt Gelsenkirchen, Kulturamt, Bernd E. Becker, Telefon: 0209/169-9102)

 

- Karneval ohne Bützchen und Helau gibt`s am 28. Februar, 20 Uhr, im Konzerthaus Dortmund. Das Karnevalskonzert präsentiert u.a. den "Karneval der Tiere" und die Operette Ba-ta-clan mit der schwungvollen Musik von Jacques Offenbach. Moderiert wird das Konzert von einer besonders prominenten Stimme: Rufus Beck, Schauspieler und durch die Harry-Potter-Hörbücher als Meister der 100 Stimmen bekannt, rezitiert zum "Karneval der Tiere" Texte von Loriot. (Konzerthaus Dortmund, Telefon: 0180/5448044)

 

- Premiere feiern die "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt am Freitag, 28. Februar, 19.30 Uhr, im Schauspielhaus Bochum. Auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung hat die Parabel nichts von ihrer Aktualität verloren. (Schauspielhaus Bochum, Telefon: 0234/3333-0)

 

- Mit Bulimie und Magersucht haben sich Künstler der verschiedensten Sparten im Performance-Projekt "Gier Liebe Hunger" auseinander gesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Theater Kohlenpott ist so ein Spektakel speziell für die Herner Flottmannhallen entstanden. Am 28. Februar, 20 Uhr, feiert das Stück Premiere. Weitere Aufführungen gibt`s am 1. und 2. März, auch jeweils um 20 Uhr. (Flottmannhallen Herne, Telefon: 02323/16-2951)

 

- Zum 100. Geburtstag des italienischen Op-Art-Künstlers Antonio Calderara zeigt das Mülheimer Kunstmuseum in der Alten Post vom 6. März bis zum 4. Januar 2004 Serigraphien und Aquarelle. Entstanden sind die Arbeiten zwischen 1958 und den frühen 70er Jahren. (Kunstmuseum in der Alten Post, Telefon: 0208/455-4171)

 

- Ein Konzert zur Woche der Brüderlichkeit steht am Donnerstag, 6. März, 19.30 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus in Gelsenkirchen auf dem Programm. Im Rahmen des Festivals "Klezmerwelten - mehr als Musik" zieht hier die Geigerin Roswitha Dasch das Publikum in ihren Bann. Begleitet wird sie vom Ensemble Wajlu. (Musiktheater im Revier, Telefon: 0209/4097-200)

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-281, Fax: -501

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