28.02.2003, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, NRW, Vermischtes

Projekt "Soziale Frühwarnsysteme in NRW" zieht Zwischenbilanz

Gelsenkirchen.(idr). Soziale Probleme frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken ist das Ziel des Modellprojektes "Soziale Frühwarnsysteme in NRW", das seit März 2002 läuft. Auf Initiative des NRW-Familienministeriums beteiligen sich sechs Städte, aus dem Ruhrgebiet sind dies Dortmund, Essen und Herne. Im Rahmen einer Fachtagung am 24. März wird beim Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen eine Zwischenbilanz gezogen.

 

Das IAT betreut ein Projekt in Herne, das sich mit Verhaltensauffälligkeit von Kindern im Vorschulalter beschäftigt. In Gelsenkirchen werden Schwerpunkte des Projektes wie "Hilfen für Familien in der frühen Kindheit", "Stützung der Lebensphase Kindergarten/Grundschule" und "Sozialraumbezogene Erziehungshilfe" präsentiert und diskutiert. Ziel des Projektes ist ein interdisziplinäres Netzwerk, das frühzeitig Hilfestellungen in Problemsituationen anbietet.

Pressekontakt: IAT, Karin Esch, Telefon: 0209/1707-283, Fax: -110

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