01.07.2004, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr

IAT-Studie untersucht Gesundheitswirtschaft im Mittleren Ruhrgebiet

Gelsenkirchen.(idr). "Gesundheitswirtschaft im Mittleren Ruhrgebiet" ist Thema einer Studie, mit der das Institut Arbeit und Technik (IAT) jetzt Kompetenzen und spitzenmedizinische Highlights als Potenzial für eine gezielte Standortentwicklung untersuchte. Ihr Fazit: Mit über 45.000 Beschäftigten zählt die Gesundheitswirtschaft im Mittleren Ruhrgebiet bereits heute zu den bedeutendsten Wachstumsbranchen in der Region. 9.000 weitere Arbeitsplätze bis zum Jahr 2015 seinen durchaus möglich.

 

Die Region Mittleres Ruhrgebiet - dazu zählen Bochum, Hattingen, Herne, Witten und der Ennepe-Ruhr-Kreis - hatte das IAT mit einer Studie zur regional- und beschäftigungspolitischen Bedeutung beauftragt. Auf Basis dieser Studie haben sich Wirtschaftsförderer, Vertreter der Kommunen und der Kammern sowie ausgewählte Fachleute zu einem Arbeitskreis zusammengefunden. Die IAT-Studie plädiert für einen weiteren Ausbau von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Medizintechnik.

Pressekontakt: IAT, Dr. Josef Hilbert, Telefon: 0209/1707-120; Pressereferentin Claudia Braczko, Telefon: -176, Fax: -110

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