30.08.2005, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dortmund, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herne, Herten, Oberhausen, Metropole Ruhr, Politik

Emschergenossenschaft und RVR präsentieren acht Leitlinien für die "Emscher-Insel"

Gelsenkirchen/Ruhrgebiet.(idr). Acht Leitlinien sollen die künftige Entwicklung der "Emscher-Insel" zwischen Oberhausen und Castrop-Rauxel bestimmen. Das gaben die Emschergenossenschaft und der Regionalverand Ruhr (RVR) heute zum Abschluss ihrer Werkstattreihe "Neues Emschertal" auf Schloss Horst in Gelsenkirchen bekannt.

 

In drei über den Sommer verteilten Werkstattgesprächen hatten die künftigen Insel-Akteure Emschergenossenschaft, RVR, Wasser- und Schifffahrtsamt sowie alle Anrainer-Kommunen und Großunternehmen die strategische und inhaltliche Basis für das weitere Vorgehen geschaffen. Nächster Ankerpunkt könnte das gemeinsam geplante Inselfest im kommenden Jahr sein.

 

Daneben soll die rund elf Quadratkilometer große Emscher-Insel zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal im Sinne der Leitlinien als Herzstück des neuen Emschertals entwickelt werden. Im Vordergrund stehen dabei die Identitätsbildung der Insel, die Imageaufwertung, die Steigerung der Aufenthaltsqualität für Arbeit, Wohnen und Freizeit sowie die Gestaltung neuer Anziehungspunkte.

 

So soll z.B. das neue Pumpwerk Gelsenkirchen zur Besucherinformation werden, der Faulturm der ehemaligen Kläranlage Herne zum Aussichtsturm.

Pressekontakt: Emschergenossenschaft, Patricia Bender, Telefon: 0201/104-2474, Fax: -2826, E-Mail: bender.patricia@eglv.de; RVR, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, Fax: -501, E-Mail: hapke@rvr-online.de

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