09.12.2005, Bochum, Metropole Ruhr, Bildung, Wissenschaft und Forschung

Zwei Bochumer Forscherinnen erhalten Förderpreis für Tumorforschung

Bochum.(idr). Für Forschungen zur Bekämpfung des schwarzen Hautkrebses und zur Verhinderung von Nervenschäden bei Chemotherapien zeichnete die Sophia & Fritz Heinemann Stiftung jetzt zwei Bochumer Wissenschaftlerinnen aus. Wibke Bayer und Dr. Ida Haußleiter erhalten eine Anschubfinanzierung von je 6.000 Euro für ihre Arbeit.

 

Wibke Bayer erforscht Möglichkeiten, Viren genetisch so zu verändern, dass sie bei der Bekämpfung des schwarzen Hautkrebses im fortgeschrittenen Stadium helfen. Dr. Ida Haußleiter entwickelt eine Methode, frühzeitig Nervenschäden zu erkennen, die als Nebenwirkung von Chemotherapien häufig auftreten.

 

Der Stiftungs-Preis war dieses Jahr speziell für Themen der Tumorforschung ausgelobt worden.

Pressekontakt: FoRUM-Sekretariat der Ruhr-Universität, Dipl.-Biol. Irmgard Borg, Dr. Heike Dahm, Telefon: 0234/97656-29, -13, Fax: -19, E-Mail: forum@rub.de

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