11.04.2007, Hamm, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles, Vermischtes

Historische Ausstellung zur Beziehung zwischen Mensch und Pferd

Hamm.(idr). 400.000 v. Chr. war das Pferd ein reines Beutetier für die Menschen. Es dauerte noch viele tausend Jahre, bevor das Pferd domestiziert und schließlich ein Reittier wurde. Das Verhältnis von Mensch und Pferd durch die Jahrtausende zeichnet die Ausstellung "Pferdeopfer- Reiterkrieger" nach, die vom 22. April bis zum 29. Juli im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm zu sehen ist.

 

Bis zum Mittelalter verfolgt die Schau die Entwicklung des Zusammenlebens. Erst um 1.000 v. Chr. erreichte die Kunst des Reitens den Nordwesten. Für die Germanen zur Zeit um Christi Geburt war das Pferd dann eines der wichtigsten Kultobjekte.

 

250 Exponate aus europäischen Museen veranschaulichen die Zeitreise. Dazu gehören ein Modell des Sonnenwagens von Trundholm, Sporen, Trensen und Sättel aus der germanischen Zeit sowie Prunkgeschirre aus der Ritterzeit.

Pressekontakt: CulturConsulting & PR, Sigrid Zielke, Telefon: 02381/175706, E-Mail: gustav-luebcke-museum@stadt.hamm.de

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