31.03.2009, Metropole Ruhr, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

Arbeitslosigkeit steigt im Ruhrgebiet weniger stark als im NRW-Schnitt

Düsseldorf/Metropole Ruhr.(idr). Die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt bleibt aus. Das bekommt auch das Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) zu spüren: 267.990 Menschen waren im März in der Metropole Ruhr ohne Beschäftigung, 1,3 Prozent mehr als im Vormonat.

 

Damit fällt der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Landesvergleich (NRW-Schnitt: plus 1,4 Prozent) vergleichsweise moderat aus. Im Jahresvergleich weist das Revier noch günstigere Zahlen auf. Die Arbeitslosigkeit lag um 2,8 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

 

Dennoch sind die Arbeitslosenquoten in den Agenturbezirken Gelsenkirchen (13,3 Prozent), Dortmund und Duisburg (jeweils 13 Prozent) landesweit die höchsten.

 

Angesichts der Finanzkrise herrscht auch auf dem Ausbildungsmarkt Zurückhaltung. Bis Ende März meldeten sich im Ruhrgebiet 29.323 Bewerber, 6,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch die Zahl der angebotenen Lehrstellen ist gesunken - um 9,2 Prozent auf 16.174.

Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Werner Marquis, Telefon: 0211/4306-555, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.Presse@arbeitsagentur.de

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