01.02.2011, Duisburg, Essen, Metropole Ruhr, Bildung, Vermischtes

Neues Buch geht dem Tattoo auf die Spur

Duisburg/Essen (idr). Rose, Anker, Namen mit Herz: Klassische Motive machten den "lebenslangen Standpunkt" bekannt. Was früher eher im Hafen- und Rotlichtmilieu "in" war, hat seinen Einzug in Popkultur und Bundespräsidentensitz gehalten: die Tätowierung.

Was drückt ein Tattoo aus, wie reagiert die Gesellschaft darauf, warum lassen sich Menschen ungeachtet späterer Hautveränderungen oder des eigenen Geschmacks stechen oder werden zum Tätowierer? Kommunikationswissenschaftler und Soziologe Dr. Oliver Bidlo von der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat das Phänomen in dem jetzt erschienenen Buch "Tattoo. Die Einschreibung des Anderen" untersucht.

Pressekontakt: UDE, Dr. Oliver Bidlo, Telefon: 0201/183-2474, E-Mail: oliver.bidlo@uni-due.de; Pressestelle, Katrin Braun, Telefon: 0203/379-1488, Fax: -2428, E-Mail: pressestelle@uni-due.de

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