28.10.2011, Metropole Ruhr, NRW, Deutschland, Städtebau, Vermischtes

Kongress diskutiert die "Lebendige Stadt" von morgen in Dortmund

Dortmund (idr). "Die neue Stadt" wird gesucht: Unter diesem Titel findet der diesjährige europäische Städtekongress der Stiftung "Lebendige Stadt" vom 9. bis 11. November im Dortmunder U statt. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Überlegungen, wie Städte vom Strukturwandel in anderen Regionen - zum Beispiel in der Metropole Ruhr - lernen können und welche Infrastruktur die Stadt der Zukunft braucht.

Aus Sicht der Stiftung liefert das Ruhrgebiet positive "Best Practice"-Beispiele: Darunter fallen aus Dortmund der Phoenix-See, aus Essen der Krupp-Park oder aus Waltrop das Gelände der ehemaligen Zeche Waltrop. Zu diesem Aspekt der Nutzung ehemalige Standorte von Großindustrie werden die früheren Bundesminister Rudolf Scharping und Wolfgang Tiefensee erwartet sowie Margot Käßmann zum Thema der Nachnutzung aufgegebener Gotteshäuser.

Im Rahmen des Kongresses wird am 9. November im Signal Iduna Park der 11. Stiftungspreis verliehen – dieses Jahr zum Thema "Die unverwechselbare Stadt – Identität – Heimat – Marke". In einem von ZDF-Sportmoderator und TU-Professor Michael Steinbrecher moderierten Gespräch erörtern Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und BVB-Trainer Jürgen Klopp, was eine Stadt zur Heimat macht und ihr Identität verleiht.

Weitere Informationen unter www.lebendige-stadt.de

Pressekontakt: Wirtschaftsförderung Dortmund, Presse, Pascal Ledune, Telefon: 0231/50-29200, E-Mail: pascal.ledune@stadtdo.de

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