01.04.2014, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt nur leicht

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Trotz leichter Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt war das Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) im März das Schlusslicht der NRW-Regionen mit der ungünstigsten Arbeitsmarktlage. Die Zahl der Arbeitslosen ging im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent auf 271.385 zurück; die Arbeitslosenquote sank von 11,6 auf 11,5 Prozent. Während die Arbeitslosigkeit in allen anderen Agenturbezirken sank oder stagnierte, stieg sie in Bochum, Essen und Duisburg an.

Die landesweit höchste Arbeitslosenquote gibt es in Duisburg (13,8 Prozent), gefolgt von Gelsenkirchen (13,4 Prozent) und Dortmund (13,1 Prozent).

Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Werner Marquis, Cordula Cebulla, Telefon: 0211/4306-554, -553, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.PresseMarketing@arbeitsagentur.de

Zurück zur Übersicht