28.08.2014, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Bochumer Hochschulen wollen mehr EU-Projekte einwerben

Bochum (idr). Mehr EU-Projekte in die Region holen wollen die Bochumer Hochschulen. Das Land fördert dieses gemeinsame Vorhaben von Ruhr-Universität Bochum als Konsortialführerin, Hochschule Bochum und Hochschule für Gesundheit bis Ende 2016 mit rund 350.000 Euro.

Die Europäische Union fördert vorwiegend anwendungsbezogene Forschungsprojekte. Hierfür soll ein Projektmanagement geschaffen werden, an dem die drei beteiligten Hochschulen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet als Partnerin beteiligt sind. Ziel ist, sowohl die Akquise neuer Projekte zu unterstützen als auch bei bereits bewilligten Projekten zu helfen.

Die Bedeutung von EU-Fördergeldern steigt stetig. 2011 machten sie mit knapp 2,7 Millionen Euro noch weniger als drei Prozent am gesamten Drittmittelaufkommen der Ruhr-Universität Bochum aus. Ein Jahr später lagen sie bereits bei mehr als zehn Millionen Euro und stellten 8,5 Prozent des Drittmittelbugets dar.

Infos: www.univercity-bochum.de

Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Dr. Gunter Friedrich, Telefon: 0234/32-29142, E-Mail: gunter.friedrich@uv.rub.de

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