19.12.2014, Top MR, Metropole Ruhr, NRW, Politik, Verkehr

Erste Finanzierungsvereinbarungen zum RRX sind unterzeichnet

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Bund, Land NRW und Deutsche Bahn haben die ersten beiden Verträge zum Rhein-Ruhr-Express RRX und zum Ausbau des Dortmunder Hauptbahnhofs unterzeichnet. 200 Millionen Euro werden in den ersten Planfeststellungsbereich investiert, der die Strecke zwischen Köln-Mülheim und Langenfeld-Berghausen umfasst. Sobald Baurecht vorliegt, kann die Bahn mit dem Bau beginnen.

Grünes Licht gibt es auch für den rund 107 Millionen Euro teuren Ausbau der Knotenpunkts Dortmunder Hauptbahnhof. Begonnen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2017. Von den Kosten trägt der Bund 46,5 Millionen Euro, das Land NRW 45,2 Millionen Euro und die DB Station&Service AG 15,7 Millionen Euro.

Auch eine Planungsvereinbarung für den Ausbau weiterer Stationen auf den Außen-Ästen der geplanten RRX-Strecke wurde heute unterzeichnet. Die Planungskosten betragen rund. 5,5 Millionen Euro und werden vom Land NRW getragen.

Der Rhein-Ruhr-Express ist eines der wichtigsten Verkehrsprojekte in Nordrhein-Westfalen. Er soll den stark belasteten Rhein-Ruhr-Korridor zwischen Dortmund und Köln mit zusätzlichen und beschleunigten SPNV-Angeboten stärken. Er soll im Stundentakt auf insgesamt sechs Linien verkehren.

Infos: www.rrx.de

Pressekontakt: NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Pressestelle, Maik Grimmek, Telefon: 0211/3843-1019, E-Mail: maik.grimmeck@mbwsv.nrw.de; Deutsche Bahn, Sonja Stötzel, Telefon: 0211/3680-2080, E-Mail: presse.d@deutschebahn

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