29.09.2014, Kamp-Lintfort, Bildung, Freizeit, Umwelt, Vermischtes

Kamp-Lintfort beteiligt sich an erster RVR-WissensNacht Ruhr

Kamp-Lintfort (idr). Der Countdown läuft: In drei Tagen - am 2. Oktober - startet die erste WissensNacht Ruhr, an der sich auch die Hochschule Rhein-Waal beteiligt. Im Mittelpunkt stehen Herausforderungen und Chancen des Klimawandels. Veranstaltet wird die regionale Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft vom Regionalverband Ruhr (RVR) im Rahmen der Auftaktpräsentation zur klimametropole RUHR 2022.

Der Campus Kamp-Lintfort der Hochschule Rhein-Waal ist einer der zentralen Schauplätze der Wissenslandschaft Ruhr. Hier steht ein Rekordversuch für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren auf dem Programm. Die kleinen Gäste können testen, wer der schnellste im ganzen Land ist. Den älteren Besuchern wird das multimediale Mobilitäts- und Verkehrskonzept "Promuove" vorgestellt. An der Mitmachaktion "Nachhaltige Energie" können sich alle beteiligen und den eigenen Bioreaktor oder ihr eigenes Aufwind-kraftwerk bauen. Beim Klimaspiel sitzen Interessierte mit anderen "Global Playern" am Tisch und machen Klimapolitik für ihr Land.

An insgesamt elf Standorten in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen sowie im Kreis Wesel bieten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen von 16 bis 24 Uhr mehr als 200 Veranstaltungen an, darunter zahlreiche Mitmach-Aktionen, Exkursionen und Führungen. Unterschiedlichste Disziplinen wie Ingenieurwesen, Biologie, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften präsentieren ihre jeweiligen Herangehensweise an den Klimawandel. Es geht um neue und effiziente Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen und Prozesse, aber auch um Lebensstile, Werte und kulturelle Impulse.

Mit dem WissensNacht Ruhr-Ticket (sechs Euro, ermäßigt vier Euro) können Besucher den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Außerdem fahren drei Shuttlebuslinien. Der VRR ist Mobilitätspartner.

Infos und Programm: www.wissensnacht.ruhr

HINWEIS AN DIE REDAKTION: Ausschließlich akkreditierte Journalisten haben freien Zugang zu allen Veranstaltungsorten und können die Shuttlebusse kostenlos nutzen. Akkreditierungsanfragen sind bis zum 1. Oktober, 12 Uhr, unter pressestelle@rvr-online.de zu stellen. Nach Prüfung der Angaben erhalten die Journalisten eine Bestätigung, die zusammen mit dem Presseausweis vor Ort vorgelegt werden muss.

Unter www.presse.metropoleruhr.de finden Sie Fotos, die einen Eindruck vom Programm vermitteln.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

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