01.02.2016, Metropole Ruhr, Bildung

RVR-Schulbuchinformationsdienst setzt sich mit Bergbauerbe und Kulturlandschaft im Ruhrgebiet auseinander

Essen (idr). Mit der Schließung der letzten Zeche im Jahr 2018 gehen rund 250 Jahre industrieller Steinkohlenbergbau in Deutschland zu Ende. Im Mittelpunkt des neuen Schulbuchinformationsdienstes des Regionalverbandes Ruhr (RVR) stehen das Bergbauerbe und die Kulturlandschaft im Ruhrgebiet. Unter dem Motto "Bewahren des Bergbauerbes im Ruhrrevier" stellt Dr. Detlef Riedel, Beirat des Fördervereins Bergbauhistorische Stätten im Ruhrrevier, verschiedene Akteure vor, die die Tradition der Rohstoffgewinnung wahren.

Die "Kulturlandschaft Ruhrgebiet" ist das Titelthema von Dr. Ulrich Häpke vom RVR-Team "Konzeption Emscher Landschaftspark und AG Neues Emschertal". Häpke zeigt verschiedene Definitionen des Begriffs Kulturlandschaft auf.

Zusätzlich finden die Leser ein Informationsblatt über die neue RVR-Broschüre "Landeskundliche Betrachtung des Strukturwandels". Interessierte können die Broschüre in deutscher, englischer und französischer Fassung im RVR-Online Shop unter www.shop.metropoleruhr.de erwerben.

Der Schulbuchinformationsdienst erscheint dreimal pro Jahr mit thematischen Anregungen für die Behandlung der Region in Unterrichtsmedien. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 84) kann beim RVR bestellt werden bei Susanne Jans, Telefon: 0201/2069-352, E-Mail: jans@rvr-online.de.

Infos: www.sir.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Burkhard Wetterau, Telefon: 0201/2069480, E-Mail: wetterau@rvr-online.de

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