20.01.2016, Duisburg, Metropole Ruhr, Kulturelles

37. Duisburger Akzente stellen den Hafen in den Mittelpunkt

Duisburg (idr). "Nah und Fern – 300 Jahre Duisburger Hafen" unter diesem Motto tauchen die diesjährigen Duisburger Akzente in die Geschichte des größten Binnenhafens der Welt ein. Vom 26. Februar bis zum 8. März erzählt das Festival in rund 100 Veranstaltungen u.a. aus Theater, Literatur, bildender Kunst oder Musik nicht nur von der Wirtschaftskraft des Umschlagplatzes, sondern auch von Heim- und Fernweh, Landratten und Seebären oder Abschied und Wiederkehr.

Eröffnet werden die Akzente am 26. Februar im Landschaftspark Duisburg-Nord mit dem Konzert "Hafenzeit" des Klangkraft-Orchesters. Der sinfonisch besetzte Klangkörper lässt sich vom Tagesablauf in einem Hafen zu einem Programm aus Klassik, Jazz und Pop inspirieren. Die Musik wird durch Videos und Texte ergänzt.

Schwerpunkt ist das Theatertreffen. Hier stehen u.a. hochkarätige Gastspiele auf dem Programm - darunter Shakespeares "Sturm" in der Inszenierung des Wiener Burgtheaters und Oliver Reeses Adaption der "Blechtrommel" für das Schauspiel Frankfurt.

Räumlich gesehen schlägt das Herz der Akzente in diesem Jahr in Ruhrort. Ehemalige Ladenlokale und Kneipen, aber auch öffentliche Plätze oder Kultureinrichtungen bieten bildende Kunst, Theater, Musik, Literatur und Wissenschaft. Im Festivalzentrum "Heimathafen" gibt es ein tägliches Programm.

Außerdem gibt es Lesungen u.a. mit Renan Demirkan, Feridun Zaimoglu und Alex Capus, Exkursionen, Ausstellungen und Filme.

Infos unter www.duisburger-akzente.de

Pressekontakt: Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Öffentlichkeitsarbeit, Gerd Bracht, Telefon: 0203/305-2562, E-Mail: G.Bracht@duisburgkontor-Hallenmanagement.de

Zurück zur Übersicht