26.04.2018, Top MR, Europa, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus

Urlaub vor der Haustür - Naturpark Hohe Mark stellt sich touristisch neu auf

Kreis Recklinghausen/Kreis Wesel (idr). Der Erholungsraum zwischen den Kreisen Wesel, Recklinghausen, Borken und Coesfeld wird künftig unter der Marke "Naturpark Hohe Mark" regional-touristisch vermarktet. Ein entsprechendes Konzept haben die Partner des Projektes WALDband - Regionalverband Ruhr (RVR), Landesbetrieb Wald und Holz NRW und Verein Naturpark Hohe Mark Westmünsterland - jetzt entwickelt und beschlossen. Am vergangenen Dienstag (24. April) stellten sie das Konzept Kommunen, Kreisen, öffentlichen Trägern und privaten Akteuren vor.

Durch seine besondere Lage und seine reizvollen Wasser-, Wald-, Park- und Bergbaufolgelandschaften hat das grüne Band zwischen Niederrhein, Metropole Ruhr und Münsterland beste Voraussetzungen für einen "Urlaub vor der Haustür". Für etwa 15 Millionen potenzielle Besucher ist der Naturpark in einer halben bis einer Stunde erreichbar. Mit dem Konzept sollen vor allem aktive Best Ager 50+ und Familien mit Kindern bis zwölf Jahren angesprochen werden. Themen sind in erster Linie Naturerleben, Umweltbildung, Radfahren und Wandern sowie Umweltbildung. Highlights werden der Fernwanderweg Hohe Mark Steig und die Hohe Mark Radroute sein.

Das regionaltouristische Konzept für den Naturpark Hohe Mark wurde gemeinsam mit der Ruhr Tourismus GmbH, dem Münsterland e.V. und der Niederrhein Tourismus GmbH sowie den verschiedenen Akteuren in der Region erarbeitet. Die Kosten beliefen sich auf 175.000 Euro. Gefördert wurde das Projekt von der EU und dem Land NRW, der RVR hat 20 Prozent aus Eigenmitteln finanziert.

Das WALDband erstreckt sich zwischen der Metropole Ruhr, dem Niederrhein und dem Münsterland und umfasst 20 Waldflächen von etwa 36.000 Hektar, allein 10.000 Hektar im Eigentum des RVR.

Infos unter www.waldband.de und www.rvr.ruhr

HINWIES FÜR DIE REDAKTIONEN: Die ausführliche Presseinformation finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask(at)rvr.ruhr

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