01.09.2015, Metropole Ruhr, NRW, Umwelt, Vermischtes

Zwei Bewerbungen aus dem Ruhrgebiet für die Landesgartenschau 2020

Metropole Ruhr (idr). Die Metropole Ruhr hat bei der Bewerbung um die Landesgartenschau 2020 gleich zwei Hüte in den Ring geworfen. Beide haben ihre Konzepte beim NRW-Umweltministerium eingereicht. Die Stadt Kamp-Lintfort im Kreis Wesel will unter dem Motto "Kloster - Kohle - Campus" ihre historischen Wurzeln - das Kloster Kamp und das Bergwerk West - und den Wandel erfahrbar machen. Die Emschergenossenschaft will zusammen mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten als "Emscherland 2020 - Wasser, Wege, Wandel" die Gartenschau in die Region holen.

Mit einer Entscheidung des Landes über die Austragung der Landesgartenschau 2020 wird gegen Ende Oktober gerechnet.

Pressekontakt: Emschergenossenschaft, Ilias Abawi, Telefon: 0201/104-2586, E-Mail abawi.ilias@eglv.de; Stadt Kamp-Lintfort, Ariane Bauer, Telefon: 02842/912-302, E-Mail: ariane.bauer@kamp-lintfort.de

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