13.06.2019, Metropole Ruhr, Kulturelles

Urbane Künste Ruhr vergibt zehn Ruhrgebiets-Residenzen

Bochum/Metropole Ruhr (idr). Urbane Künste Ruhr lädt bereits zum zweiten Mal zehn internationale Künstler ein, ein Jahr bzw. drei Monate lang im Ruhrgebiet zu leben und zu arbeiten. Die Residenzen 2019 beschäftigen sich mit Arbeiten rund um das Thema Klima. Das ist gleichzeitig auch die thematische Klammer des Ruhr Ding 2020.

Die zwölfmonatigen Residenzen wurden an die Künstlerin Euridice Kala (Frankreich/Mozambique) und an den Fotografen Mohamed Altoum (Sudan) vergeben. Altoum war bereits im Vorjahr Stipendiat. Beide Residenzen sind verknüpft mit dem 2015 ins Leben gerufenen, gemeinsamen Projekt Silent University Ruhr von Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim a. d. Ruhr und Urbane Künste Ruhr.

Die dreimonatigen Residenzen sind an die KunstVereineRuhr angebunden. Sie betreuen Nastassja Simensky aus England und das japanisch-deutsche Duo Kyoco und Nico Alexander Taniyama (1. Juli bis 30. September 2019), Ana Alenso aus Venezuela und Marianna Cristofides aus Zypern (1. Oktober bis 31. Dezember 2019), Angharad Williams aus Wales und Etienne Dietzel aus Deutschland (1. Januar bis 31. März 2020) sowie Jackie Karuti und Thomas Taube (1. April bis 30. Juni 2020).

Urbane Künste Ruhr ist Teil der Kultur Ruhr GmbH mit Sitz in Bochum, deren Gesellschafter und öffentliche Förderer das Land Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr (RVR) sind.

Infos unter www.urbanekuensteruhr.de

Pressekontakt: Urbane Künste Ruhr, Laura Helena Wurth, Telefon: 0234/9748-3412, E-Mail: presse@urbanekuensteruhr.de

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