04.09.2019, Essen, Metropole Ruhr, Politik, Verkehr, Wirtschaft

Einladung zum Pressegespräch: RVR stellt regionales Mobilitätsentwicklungskonzept und Modellprojekte für einen verbesserten Verkehr vor

Essen (idr). Die gute Einbindung in nationale und internationale Verkehrsnetze zählt zu den Stärken des Ruhrgebiets. Doch diese Netze stoßen innerhalb der Region an ihre Kapazitätsgrenzen. Das sind Ergebnisse einer umfassenden Analyse des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zur Mobilität in der Metropole Ruhr. Die Studie ist die Basis des regionalen Mobilitätsentwicklungskonzeptes, das der RVR erarbeitet hat. Neue Handlungsansätze und Modellprojekte sollen dazu beitragen, die Verkehrsstruktur im Ruhrgebiet zu verbessern.

Das Konzept wird Mitte September in den Gremien des RVR beraten. Mit 23 ausgewählten Modellprojekten zu zentralen Themen wie Digitalisierung, Smart Region, regionale Radverkehrsplanung und ÖPNV sollen neue Impulse für eine städteübergreifende Verkehrsplanung gesetzt werden.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Beim Pressegespräch am Montag, 9. September, 12.45 Uhr, im frisch renovierten RVR-Hauptgebäude an der Kronprinzenstraße 35 in Essen stellt der Verband das regionale Mobilitätsentwicklungskonzept und die Modellprojekte vor. Ihre Gesprächspartner sind RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und Martin Tönnes, Beigeordneter des Bereichs Planung. Bitte geben Sie unter pressestelle@rvr.ruhr Nachricht, ob Sie teilnehmen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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