05.09.2019, Bochum, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Bochumer Studierende programmieren für einen guten Zweck

Bochum (idr). Studierende der Ruhr-Uni Bochum entwickeln eine Datenbank, mit der übriggebliebene Kultur-Tickets an Bedürftige verteilt werden. Die Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe (BKT) und die Initiativen Kultur-Pott-Ruhr und Sight (Special Interest Group on Humanitarian Technology) haben die angehenden Ingenieure für das Vorhaben angeworben.

Bereits jetzt nutzt die BKT eine online-gestützte Datenbank, um die zur Verfügung gestellten Karten passgenau und gerecht zu vermitteln. Die Software ist allerdings mittlerweile veraltet. Eine Neuentwicklung wäre zu teuer geworden. So sprang die Ingenieur-Initiative Sight ein und stellte den Kontakt zu Studierenden der Ruhr-Uni Bochum her.

Nun programmieren Studierende in Heimarbeit einzelne Komponenten. Bis November soll die Arbeit getan sein. Bei Erfolg bekommen die Studierenden Credit Points für ihr Studium gutgeschrieben.

Pressekontakt: Ruhr-Uni Bochum, Lehrstuhl für Elektronische Schaltungstechnik, Dr. Christoph Baer, Telefon: 0234/32-27606, E-Mail: christoph.baer@rub.de

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