11.10.2019, Breckerfeld, Metropole Ruhr, Politik, Städtebau

Neue Wohnbauflächen in der Hansestadt Breckerfeld erfordern Regionalplanänderung durch den RVR

Essen/Breckerfeld (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat in ihrer heutigen Sitzung (11.Oktober) die Weichen für neue Wohnbauflächen in der Hansestadt Breckerfeld gestellt. Maßgebliche Siedlungsreserven stehen dort nicht mehr zur Verfügung. Die Stadt hat daraufhin beim Regionalverband Ruhr angeregt, den Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) im geltenden Regionalplan am östlichen Stadtrand zu erweitern. Diese Änderung des Regionalplanes ist erforderlich, um zeitnah im Rahmen der Bauleitplanung neue Wohnbauflächen zwischen Friedhof und Kleingartenanlage an der "Klevinghauser Straße" zu ermöglichen. Der Erarbeitungsbeschluss im Ruhrparlament fiel einstimmig.

Im Zuge dieses 14. Verfahrens zur Änderung des Regionalplanes für den Regierungsbezirk Arnsberg (Teilabschnitt Oberbereiche Bochum und Hagen) findet eine Beteiligung der öffentlichen Stellen und der Öffentlichkeit statt. Hierfür werden die Verfahrensunterlagen bei der Kreisverwaltung in Schwelm und beim Regionalverband Ruhr in Essen öffentlich ausgelegt. Die Verfahrensunterlagen und nähere Informationen zu den Öffnungszeiten der Auslegungsorte sowie zu den Beteiligungsfristen werden in Kürze unter www.regionalplanung.rvr.ruhr einsehbar und herunterladbar sein.

Weitere Infos unter www.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

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