06.02.2019, Metropole Ruhr, NRW, Politik

Zwischenbilanz zur Ruhr-Konferenz: Mehr als 4.000 Teilnehmer und über 280 Projektvorschläge

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Rund 3.300 Bürger haben mehr als 280 Vorschläge in den Diskusionsprozess der Ruhr-Konferenz eingebracht. Außerdem nahmen fast 1.000 Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft, Verbänden und Wirtschaft an den Beratungen der Ruhr-Konferenz teil. Diese Zwischenbilanz zieht die Landesregierung ein halbes Jahr nach dem Startschuss. Auf besonders großes Interesse bei den Bürgern stoßen die Themen Bekämpfung der Clan-Kriminalität, Fragen zur Mobilität sowie Bildungschancen.

Die Ruhr-Konferenz ist in drei Phasen gegliedert. Zunächst sind 20 Themenforen angesetzt, die sich um relevanten Bereiche des Lebens wie Verkehr, Bildung, Gesundheit, Umwelt und Energiewende drehen. In ihnen sollen Projektideen für die Metropole Ruhr entwickelt werden. Den Abschluss dieser Phase bildet die Entscheidung der Themenforen, welche konkreten Vorhaben umgesetzt werden sollen. Aus diesen Vorschlägen wählt die Landesregierung in der zweiten Jahreshälfte Projekte aus, die ab 2020 umgesetzt werden.

Infos: www.ruhr-konferenz.nrw

Pressekontakt: NRW-Staatskanzlei, Pressestelle, Telefon: 0211/837-1134, -1405, E-Mail: presse@stk.nrw.de

Zurück zur Übersicht