18.07.2000, Bergkamen, Bönen, Essen, Fröndenberg, Holzwickede, Kamen, Lünen, Moers, Schwerte, Selm

KVR unterstützt regionale Abstimmung im Bäderbereich: Konzepte für zwölf Revierstädte werden erarbeitet

Essen/Ruhrgebiet.(idr). In Sachen Bäder hat das Ruhrgebiet europaweit die Nase vorn. Mit 22 Freizeitbädern hat das Revier die attraktivste Bäderlandschaft - jede Wasserratte kann innerhalb einer halben Stunde sieben oder acht verschiedene Schwimmbecken erreichen. Der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) unterstützt die Kommunen bei der Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Bäder.

 

Denn das Dienstleistungsangebot des KVR ist konkurrenzlos: Von der Marktforschung über die Konzeption bis zum Bäderbau wird vom Verband alles geleistet. Und auch Erkenntnisse aus den eigenen Bädern werden an die Kommunen weitergegeben. Schließlich ist der KVR im Segment Freizeitbäder Marktführer im Revier: 2,5 Millionen Besucher verzeichnen die verbandseigenen Bäder jährlich.

 

Derzeit erstellt der KVR Bäderkonzepte für die zehn Städte im Kreis Unna, die Stadt Moers und die Stadt Waltrop. Mit Witten wird noch verhandelt.

 

Viel Wert wird dabei auch auf die Vernetzung und den Informationsaustausch zwischen den Städten gelegt. Um das zu unterstützen, hat der Kommunalverband eigens einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, dem die Bäderverantwortlichen aus mehr als 20 Städten im mittleren und östlichen Ruhrgebiet angehören.

Pressekontakt: KVR, Paul Lawitzke, Telefon: 0201/2069-537, Anrufbeantworter: -612

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