17.07.2009, Herdecke, Witten, Metropole Ruhr, Bildung, Vermischtes

Uni Witten untersucht Beipackzettel

Witten/Herdecke.(idr). Wissenschaftler der Privaten Uni Witten/Herdecke entwickeln Musterbeispiele für Beipackzettel von Medikamenten. Die meisten Zettel sind zu umfangreich, für die Patienten unverständlich und lösen Unsicherheit aus - das hatten die Wissenschaftler zuvor in einer Studie über die Wirkung der Patienteninformationen herausgefunden.

 

Im Auftrag des Forschungsministeriums sollen die Wittener Forscher klären, wie Beipackzettel gestaltet sein müssen, damit sie dem Patienten auch tatsächlich von Nutzen sind.

 

Dafür wurden in Interviews u.a. Reaktionen der Patienten erfasst und Wünsche analysiert. Die daraus gewonnenen Kategorien werden an rund 1.000 Patienten getestet. Die Ergebnisse fließen in die Gestaltung der Muster-Beipackzettel ein.

Pressekontakt: Philipp Klee-Institut für Klinische Pharmakologie, Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann, Telefon: 0202/896-1851, E-Mail: petra.thuermann@helios-kliniken.de; Private Uni Witten/Herdecke, Pressestelle, Kay Gropp, Telefon: 02302/926-848, E-Mail: public@uni-wh.de

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