04.12.2014, Nachrichten aus dem RVR, Dortmund, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Städtebau

RVR und TU Dortmund stellen Buch über die planerischen Visionen Robert Schmidts vor

Dortmund/Metropole Ruhr (idr). Wie hat sich die Regionalplanung im Ruhrgebiet in den vergangenen Jahrzehnten verändert? Und was können Planer auch heute noch vom Visionär und Stadtplaner Robert Schmid lernen? Diesen Fragen sind mehr als 20 Autoren nachgegangen. Ihre Überlegungen und Antworten finden sich in dem Band "Regionale Planung im Ruhrgebiet – von Robert Schmidt lernen?".

Thematisiert wird das Wirken Robert Schmidts, des visionären wie einflussreichen Stadtplaners, Bauingenieurs und ersten Verbandsdirektors des heutigen RVR, ebenso wie die Geschichte und die Gegenwart der Regionalplanung im Ruhrgebiet und in anderen Regionen. Angesprochen sind zudem aktuelle Handlungsanforderungen der Regionalplanung.

Herausgeber des Bandes sind Renate Kastorff-Viehmann und Yasemin Utku gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR).

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Vorgestellt wird das Buch im Rahmen des Städtebaulichen Kolloquiums der TU Dortmund Zum Thema "Ideenstücke RUHR: Visionen für die Zukunft der Region" am 9. Dezember, 18 Uhr in der TU Dortmund, Rudolf Chaudoire Pavillon, Campus Süd, Baroper Straße 297.

Ein Rezensionsexemplar können Sie beim RVR, Ansprechpartnerin Frau im Spring-Ojih (E-Mail: imspring@rvr-online.de, Telefon: 0201/2069-536) oder der FH Dortmund, Ansprechpartnerin Prof. Dr. Kastorff-Viehmann (E-Mail: kastorff-viehmann@fh-dortmund.de, Telefon: 0231/755-4443) anfordern.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

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