27.04.2016, Dortmund, Gevelsberg, Witten, Umwelt

Klimawochen Ruhr 2016 blicken ostwärts und über die Westfalenhallen

Dortmund/Ennepe-Ruhr (idr). In den süd-östlichen Teil der Metropole Ruhr führt es die Klimawochen Ruhr 2016 des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in der Aktionswoche vom 2. bis 8. Mai. Dann präsentieren die Stadt Dortmund und der Ennepe-Ruhr-Kreis ihr Klimaschutzengagement.

An nahezu jedem Tag der Aktionswoche bieten Kommune, Kreis und weitere Akteure eine Veranstaltung an. So können sich Interessierte unter dem Motto "Über den Dächern der Westfalenhallen" das Gelände der Messe in Dortmund unter nachhaltigen Gesichtspunkten anschauen. Zum Tag der offenen Tür und zu einem Familienfest lädt die Vergärungsanlage des Entsorgungsfachbetriebes AHE nach Witten-Bebbelsdorf ein. Hier können die Besucher sehen, dass Biomüll nicht gleich Müll, sondern voll mit Energie ist. Welche Chancen sich durch modernisierte Zentralheizungen ergeben, erfahren Interessierte bei einem Vortrag bei einem Energieversorger in Gevelsberg.

"Durch die Klimawochen Ruhr 2016 präsentiert sich die Region mit ihrer ganzen technologischen, wirtschaftlichen und sozialen Innovationskraft. Wir freuen uns, dass so viele Kommunen, Kreise, Unternehmen, Wissenschaftliche Institute und Vereine dies nutzen und an den Klimawochen Ruhr 2016 des Regionalverbandes Ruhr teilnehmen werden", so Karola Geiß-Netthöfel, RVR-Regionaldirektorin.

Der Verbund aus der Stadt Dortmund und dem Ennepe-Ruhr-Kreis ist die fünfte Station der Klimawochen Ruhr 2016. Jede Woche wird der Staffelstab an eine andere Teilregion weitergereicht. Das zehnwöchige Programm umfasst insgesamt mehr als 250 Veranstaltungen.

Die Klimawochen Ruhr 2016 sind ein Format des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Es befasst sich als regionaler Kooperationspartner der Landesinitiative KlimaExpo.NRW mit Klimaschutz und Klimaanpassung. Die Klimametropole Ruhr 2022 soll die Mitmachkultur fördern, neue Impulse für Projekte setzen und als "regionales Schaufenster" fungieren.

Die Klimawochen Ruhr 2016 demonstrieren die Vielfalt und Breite des Engagements in der Metropole Ruhr. Sie lenken den Blick auf lokale und regionale Strategien, Projekte und Lösungsvorschläge. Es geht um neue Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen, aber auch um Lebensstile, gesellschaftliche Werte und kulturelle Impulse.

Infos und das Programm unter www.ruhr2022.de

Pressekontakt: Klimawochen Ruhr, Projektbüro, Simone Schubert, Telefon: 0201/2069-6388, E-Mail: schubert@rvr-online.de

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